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Artikel Tagged ‘Kostenlose Kleinanzeigen’

Neu bei studiVZ und meinVZ: Marktplatz für kostenlose Kleinanzeigen

28. April 2010 Keine Kommentare

• anounz ab sofort mit eigener Applikation bei studiVZ und meinVZ
• Erster Marktplatz in einem deutschen sozialen Netzwerk
• Bereits über 17.000 Nutzer und mehr als 2.000 kostenlose Anzeigen

Berlin, 28. April 2010 – Die VZ-Netzwerke erweitern ihr Angebot um einen neuen Marktplatz und bieten noch mehr Informationen und Service für ihre Nutzer. Ab sofort ist der Marktplatz für kostenlose Kleinanzeigen als Applikation für alle Mitglieder von studiVZ und meinVZ verfügbar. Das Angebot erfreut sich bereits heute großer Beliebtheit: Nach einer erfolgreichen Testphase von weniger als drei Monaten können die VZ-Netzwerke bereits über 17.000 Nutzer und mehr als 2.000 verfügbare Anzeigen verzeichnen. Entwickelt wurde die Applikation vom Berliner Unternehmen anounz, einem Team aus Spezialisten für Online-Kleinanzeigen, die über Jahre umfangreiche Erfahrungen in diesem Segment gesammelt haben.

Auf dem neuen Marktplatz können Nutzer per kostenloser Kleinanzeige Waren oder Dienstleistungen anbieten, suchen, tauschen oder verschenken. Das Kategoriespektrum umfasst zehn Hauptkategorien – von Immobilien über Reise bis hin zu Stellenangeboten – und ist nochmals in zahlreiche Unterkategorien unterteilt. Die Nutzer-zu-Nutzer-Kommunikation erfolgt direkt über die Nachrichtendienst-Funktion der VZ-Netzwerke. Es müssen keine separaten Kommunikationskanäle genutzt werden. Zusätzlich bieten studiVZ und meinVZ mit diesem Marktplatz hilfreiche Features an: eine Suchfunktion innerhalb der Anzeigen beispielsweise, eine Kommentarfunktion über die Pinnwand oder eine Eingrenzung der Suche nach Stadt oder Postleitzahl.

VZ-Marktplatz

VZ-Marktplatz

Clemens Riedl, CEO der VZ-Netzwerke: „Wir freuen uns über die Kooperation mit anounz. Mit der Integration eines virtuellen Marktplatzes verfolgen wir unser Ziel weiter, den über 10 Millionen Mitgliedern von studiVZ und meinVZ einen echten Mehrwert zu bieten. Studenten können über anounz beispielsweise nicht mehr benötigte Fachbücher anbieten oder ihre DVD-Sammlung vervollständigen, ohne dafür ihr Netzwerk verlassen zu müssen.“

„Wir glauben fest an das Potenzial von Online-Kleinanzeigen, die genau bei der Art und Weise ansetzen, wie heute und zukünftig noch stärker im Netz kommuniziert und gehandelt wird. Die Weiterentwicklung von Online-Marktplätzen ist für uns eine spannende Aufgabe – und im Sinne der Nutzer“, so Daniel Klarkowski, Geschäftsführer von anounz. Besonders freut sich Klarkowski darüber, dass sich ein so renommiertes Portal wie die VZ-Netzwerke für die Applikation von anounz entschieden hat. Daniel Klarkowski ist auch Betreiber von Kleinanzeigen-Report, einem Fachmagazin für Kleinanzeigen.

Über die VZ-Netzwerke
Die VZ-Netzwerke verfügen mit schülerVZ (www.schuelerVZ.net), studiVZ (www.studiVZ.net) und meinVZ (www.meinVZ.net) über Onlinenetzwerke für alle Internetnutzer ab 12 Jahren. Über 16 Millionen Mitglieder sind bereits in den VZ-Netzwerken registriert, um sich online aktiv auszutauschen und mit Freunden, Kollegen und Bekannten in Kontakt zu bleiben. Jeden Tag werden mehr als 2 Million Fotos hochgeladen und 13 Millionen Nachrichten an Freunde, Kollegen und Bekannte versendet. Das Unternehmen VZnet Netzwerke (ursprünglich studiVZ Ltd.) wurde im Oktober 2005 gegründet und gehört seit Januar 2007 zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Berlin. CEO der VZ-Netzwerke ist seit Februar 2010 Dr. Clemens Riedl.

Über anounz
anounz entwickelt Online-Marktplätze, die Menschen über den Austausch von Produkten, Dienstleistungen oder gemeinsame Interessen verbinden. Das Unternehmen wurde im November 2009 von Daniel Klarkowski gegründet, der 2005 den Deutschland-Start des Online- Kleinanzeigenportals Kijiji verantwortete und in führenden Positionen bei eBay und Skype tätig war. Die anounz GmbH hat ihren Sitz in Berlin. Die Holtzbrinck Ventures GmbH ist seit Gründung an dem Unternehmen beteiligt.

Kostenlose Kleinanzeigen : Wer finden will, muss lokal suchen

17. Oktober 2006 Keine Kommentare

Lokale Kleinanzeigen zu finden, ist mit Hilfe der herkömmlichen Funktionen etablierter Suchmaschinen nicht immer einfach. Neue, lokale Suchdienste drängen auf den Markt, was die großen Unternehmen zum Nachziehen zwingt. Citypinboard startet nun die Beta-Version von „Kostenlose Kleinanzeigen – lokale Suche“, einer Kooperation mit dem Branchenbuch „ Blue Citymaps „. Hier können User nach regionalen Anbietern forschen und die Ergebnisse direkt in zahlreiche Dienste einbinden. So wurde beispielsweise Karten- und Suchergebnisse miteinander verknüpft, wodurch ein besserer Überblick über Adressen und Telefonnummern entstehen soll. Alle Informationen lassen sich problemlos per eMail mit Freunden und Bekannten teilen. Das Beste: jeder Eintrag lässt sich sofort kostenlos per SMS aufs Handy senden.

Für kommerzielle User besonders interessant: Citypinboard Business Anzeigen. Werbetreibende bekommen hier die Möglichkeit, durch gezielte Werbeplazierung ihre Kunden anzusprechen und mit relevanten lokalen Informationen zu versorgen. Dies läuft über „Business Links“, die entsprechend gekennzeichnet in den Suchergebnissen aufgeführt werden. Dort können ortsbezogene Angebote und Detailinformationen vorgestellt werden.

Kostenlose Kleinanzeigen – Einfachheit ist Trumpf – viele Portale zu unübersichtlich

19. September 2006 Keine Kommentare

Wer kennt es nicht? Sie kommen auf ein Portal und sind fast erschlagen von der Menge an Text, Links und Bildern. Die Orientierung und Navigation fällt selbst geübten Usern schwer.

Dabei ist es so einfach. Weniger ist mehr. Bestens umgesetzt das Ganze von der Suchmaschine „Google“ und dem Markt für kostenlose Kleinanzeigen „Citypinboard“. Man konzentriert sich auf das wesentliche und hält die Bedienung so einfach wie möglich. Dazu Sven Arndt, Programmierer Citypinboard: „Natürlich haben wir uns beim Layout an Google orientiert, wenn nicht vom Besten lernen, von wem dann.“

Der große Vorteil bei Citypinboard ist die so genannte Freitextsuche, kombiniert mit der regionalen Eingrenzung. Sie geben den Suchbegriff ein, wählen global oder regional und suchen. Gleiches Prinzip bei der Anzeige aufgeben. Kein langes Überlegen wegen der richtigen Rubrik, einfach Anzeige einstellen und über die Suchmaske findet man Ihre Anzeige immer.

adsome – neue Internet-Plattform für kostenlose Kleinanzeigen

19. April 2006 Keine Kommentare

adsome geht als eine neue, regional aufgebaute Internet-Plattform für kostenlose private und gewerbliche Kleinanzeigen online.

Zunächst wird die Seite in 31 Regionen deutschlandweit starten. Jeder Internetnutzer hat die Möglichkeit, in seiner jeweiligen Region eine individuelle Kleinanzeige zu schalten und aufgegebene Anzeigen zu lesen. Es erfolgt dabei eine systematische Untergliederungen in verschiedene Kategorien, die alle Sparten abdecken, von Job- und Kontaktanzeigen über Autos und Möbel bis hinzu aktuellen Veranstaltungen.

„adsome hat sich zum Ziel gesetzt, eine unkomplizierte und kostenfreie Anzeigen & Community Plattform zu sein“, sagt Armin Sachs, Geschäftsführer von adsome, und ergänzt: „Der Internetnutzer kann schnell, einfach und ohne Registrierung Anzeigen aufgeben, in seinem geographischen Umfeld nach Anzeigen suchen und gleichzeitig soziale Kontakte knüpfen.“

adsome wurde im Jahr 2005 in Berlin gegründet. Der Name adsome ist ein Wortspiel aus dem englischen Aufruf „add something“ (Füge etwas hinzu) und dem englischen Wort „advertisement“ (Anzeige). Der Name unterstreicht den Charakter der Seite, wonach sie von der aktiven Beteiligung der Internetnutzer lebt.

In einer Zeit kommerzieller und unpersönlicher Internetseiten versteht sich adsome als regionaler Treffpunkt – authentisch, persönlich und sympathisch.

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Anmerkung der Redaktion: Adsome hat seinen Betrieb bereits gegen Anfang 2007 wieder eingestellt.