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Die meisten Menschen, die Kleinanzeigen durchforsten, tun dies inzwischen online oder mobil mit dem Smartphone. So zieht daraus nun auch das Medienunternehmen Quoka seine Konsequenzen und kündigte an, seinen Anzeigen-Printbereich einzustellen. In Zukunft wolle man sich nur noch auf den Onlinebereich konzentrieren, da dieser deutlich profitabler sei.
In den letzten Jahren war der Umsatz der Anzeigenblätter konstant zurückgegangen. Auch Umstrukturierungen hätten nicht den gewünschte Erfolg gebracht, so dass zum Jahresende alle 15 Anzeigentitel wie beispielsweise „Sperrmüll“ oder „Kurz&Fündig“ eingestellt werden. Damit müssen insgesamt 147 Mitarbeitern in Lampertheim, München, Stattgart und Nürnberg gekündigt werden.
Das Online-Team werde gleichzeitig nicht aufgestockt, da dieser Geschäftsbereich weniger Mitarbeiter benötige, dafür aber einen doppelt so hohen Umsatz erziele. Die genannten Titel würden in Zukunft online zu finden sein. Werden wir uns bald generell von Anzeigenblättern verabschieden müssen?

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Mit der kalten Jahreszeit lässt sich auch beobachten, dass das Interesse an den Shops und Börsen im Internet wieder zunimmt. Die Experten sehen den Grund darin, dass die meisten nicht nur Zeit und Geld sparen möchten, sondern es auch bevorzugen sich Produkte direkt liefern zu lassen. Im Herbst sinken die Temperaturen wieder und damit auch die Lust nach langen Einkaufstouren. Zudem kann es dazu kommen, dass Produkte auch online wieder günstiger angeboten werden.
Anders als bei einem der großen Shops im Internet, kann man auf den Portalen vor allem Schnäppchenjäger antreffen. Hier geht es nicht immer nur um neue Produkte, sondern auch echte Antiquitäten werden gezielt gesucht und angeboten. Auf einem solchen Portal muss man sich als Nutzer meist registrieren und bekommt so die Möglichkeit mit den anderen Personen direkt online in Kontakt zu treten. Offene Fragen und Probleme werden, wie in einem Onlineshop auch, per Mail geklärt.
Beim Einkauf im Internet ist es immer wichtig, dass es sich um eine seriöse Plattform hat und man auch vorsichtig mit den privaten Angaben umgeht.
Den Vorteil von einem Onlineshop sehen viele Kunden darin, dass sie hier nicht nur einen Ansprechpartner haben, sondern auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten, von welchen man Gebrauch machen kann. Die Experten raten den Kunden zudem zu einem Vergleich der Kosten. Hier muss aber auch auf Details wie anfallende Lieferkosten und Versicherungen geachtet werden. In wenigen Tagen sind die gewünschten Artikel geliefert und können auch schon genutzt werden. Auch in Zukunft ist mit einer steigenden Nachfrage und einem erhöhten Angebot in den Onlineshops zu rechnen.

Quelle: presseportal.de
Die Apps des Portals meinestadt.de haben sich in letzter Zeit immer besser entwickelt. So gehören sie für viele Smartphone-Besitzer inzwischen zum Standard. Durch die Apps kann man sich schnell unterwegs über lokale Veranstaltungen, das Kinoprogramm oder das Wetter informieren. Man hat aber auch schnellen Zugriff auf die lokale Branchenbuchsuche oder die Kleinanzeigen.
Diese positive Tendenz zeigt sich auch in den Besucherzahlen: Im August 2011 haben die Apps von meinestadt.de die Marke von einer Million Visits geknackt. Damit haben sich die Zahlen im Vergleich zum Vormonat verdoppelt!
Aktuell haben bei den Apps noch die iPhone-User mit 60 Prozent die Nase vorne, doch die Android-Geräte holen bei den Apps von meinestadt.de auf. Besonders freut man sich jedoch über die Entwicklung der App für Windows Phone 7. Drei Wochen lang stand meinestadt.de hier auf Platz eins im deutschsprachigen Windows Marketplace. Kurz nach dem Start gehörte sie damit schnell zu den beliebtesten Anwendungen der Windows-Phone-Besitzer.

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Während in einigen Bundesländern die Ferien schon seit ein paar Wochen zu Ende sind, steht den Schülern in anderen Ländern wie Bayern oder Nordrhein-Westfalen der Schulanfang noch bevor. Egal in welchem Alter sich die Kinder befinden, für die Eltern ist jedes neue Schuljahr meist mit Investitionen verbunden. Hier lohnt sich eine Suche in Kleinanzeigenportalen!
Von neuen Heften, Umschlägen, Stiften über Bücher und Mäppchen bis hin zum neuen Schulranzen, Schulartikel kosten eindeutig Geld. Vor allem wer Wert auf Qualität und Markenprodukte legt, muss schon mal tiefer in die Tasche greifen. Das Kleinanzeigenportal kalaydo.de hat in diesem Zusammenhang eine Aufstellung gemacht und zeigt, dass, wer clever in Kleinanzeigenportalen Schulsachen shoppt, einiges an Geld sparen kann.
Alleine bei der Grundausstattung liegt das Sparpotential bei Markenprodukten bei über 200 Euro. Für ergänzende Lernhilfen wie der Schreibtisch oder Lernsoftware kommen die Experten auf eine Gesamtersparnis von über 300 Euro gegenüber dem Neukauf.

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Quoka.de ist mit seinen über 3,5 Millionen Angeboten und den über 115,8 Millionen page Impressions eines der größten Kleinanzeigen-Portale in Deutschland. Schon seit längerem ist das Unternehmen dafür bekannt in Sachen E-Commerce auch einmal neue Wege zu gehen. Nun wurde angekündigt, dass Quoka.de in Zukunft eine Zusammenarbeit mit mopay eingehen wird.
Die Bezahlmethode mopay hat sich in einer Ausschreibung gegen andere Konkurrenten durchgesetzt. Mit mopay wird das Onlinebezahlen einfach und schnell, denn es genügt die Eingabe der Mobilfunknummer. Abgerechnet wird dann über die normale Handyrechnung.
Kunden, die nun beispielsweise Extras bei einer eigenen Anzeige dazubuchen, haben damit nun die Möglichkeit schneller und bequemer zu bezahlen. Insgesamt geht Quoka.de davon aus, dass sich der Bereich Mobile Payments von einem Nischenprodukt zu einer wichtigen Bezahloption entwickeln wird.