
Foto: Locanto
Leute, die ihre Produkte auf dem Kleinanzeigenportal Locanto anbieten, haben ab jetzt die Möglichkeit diese einer größeren Menge an Interessenten zu präsentieren. Dank eines neuen Widgets können die eigenen Kleinanzeigen direkt auf der eigenen Website eingebaut werden und erreichen so natürlich mehr potentielle Käufer.
Als registrierter User findet man die Möglichkeit dazu im Bereich „Mein Locanto“ unter dem Punkt „Anzeigen einbinden“. Das Widget kann dann jeder Nutzer selbst gestalten. Sowohl Höhe und Breite lassen sich festlegen als auch Dinge wie Farben, Schriftart oder Schriftgröße. So lässt sich das Widget perfekt auf die eigene Homepage abstimmen.
Ein Vorteil vor allem für Start-ups, Selbstständige, private Verkäufer oder kleinere Unternehmer, die sich meist die Führung eines eigenen Onlineshops nicht leisten können. Bald soll die Funktion übrigens ausgeweitet werden. Dann können auf Wunsch auch alle Kleinanzeigen aus einer bestimmten Rubrik eingebunden werden.

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Immer mehr Menschen haben es satt sich mit einer Brille oder Kontaktlinsen zu ärgern. Daher lassen sich immer mehr Brillenträger die Augen lasern. Die Kosten für solche Eingriffe sind in den vergangenen Jahren massiv gesunken. Doch wie findet man den geeigneten Ansprechpartner für einen solchen Eingriff? Ein Blick in die Kleinanzeigen der örtlichen Zeitung kann weiterhelfen. Beim Lesen einer Kleinanzeige sollte man sich immer bewusst sein, dass jeder und jedes Unternehmen eine Anzeige aufgeben. Die Kosten für eine Kleinanzeige sind sehr überschaubar. Dennoch kann man hieraus nicht schließen, ob ein Anbieter seriös oder nicht ist. Es empfiehlt sich daher eine genaue Suche im Internet. Betrügerische oder unseriöse Anbieter lassen sich so schnell ausmerzen.
Wer seine Augen lasern lassen will, sollte sich unbedingt einem Spezialisten anvertrauen. Schließlich hat man die Augen nur einmal. Man kann genau diese Spezialisten über Kleinanzeigen finden. Diese sind dann aber meistens im Ausland. Hier ist medizinisches Fachpersonal günstiger und damit sind die Selbstkosten für den Patienten geringer. Diese geringen Kosten gehen nicht unbedingt mit einem Verlust an Qualität einher. Im Zweifel sollte man sich aber trotzdem von seinem Hausarzt beraten lassen. Dieser kennt eventuelle Probleme mit medizinischem Personal außerhalb Deutschlands. Man kann im Ausland Kosten für das lasern des Auges sparen, letztlich muss man immer überlegen, wie man seine Ansprüche geltend macht, wenn bei einer Operation etwas nicht gelingt.
Es ist sehr schwer Ärzte außerhalb Deutschlands für eventuelle Fehler haftbar zu machen. Dahingehend muss man viel Geld und Zeit mitbringen, um diese Ansprüche auf Schadensersatz bzw. Wiedergutmachung durchzusetzen. Am Anfang steht schließlich eine Kleinanzeige, die einem Heilung verspricht. Man kann sein Auge lasern lassen über Kleinanzeigen, aber man muss dabei mit Vorsicht und Wissen arbeiten. Ein gesunder Menschenverstand ist immer von Nöten für medizinische Eingriffe bzw. Entscheidungen.

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Kleinanzeigenportale gibt es im Netz inzwischen etliche. Als normaler Kunde fällt es einem hier schwer, den Überblick zu behalten. Zumal es für die meisten kaum möglich ist, alle Portale zu kennen. Wem auf diese Weise keine guten Angebote entgehen sollen, der sollte auf Metasuchmaschinen setzen. Eine von ihnen ist abdato.de.
Die Metasuchmaschine durchsucht über 250 Kleinanzeigenmärkte und bietet Käufern so die Möglichkeit möglichst viele Angebote zu erhalten. Das Ganze ist in Kategorien wie Haus & Garten, PC- & Videospiele oder Antiquitäten & Kunst gegliedert. Innerhalb dieser Kategorien lässt sich die Suche noch ein wenig verfeinern, wobei man dies in manchen Teilen auch noch ausbauen könnte.
Der Service von abdato.de ist kostenlos. Das Portal finanziert sich durch Werbung. Zudem kostet das eigene Schalten von Anzeigen etwas und man kann sich neue Angebote gegen einen kleinen monatliche Aufpreis auch stetig per E-Mail schicken lassen.

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Der große Online-Marktplatz in Deutschland markt.de hat sein Angebot erweitert, was nicht nur für Shopping-Begeisterte von Vorteil sein könnte, sondern vor allem für Verkäufer mit Gewerbeschein. Diese haben nämlich seit kurzem die Möglichkeit auf markt.de ihren eigenen Onlineshop zu erstellen und dort ihre Produkte zum Verkauf anzubieten.
Neben den bisherigen Kleinanzeigen-Inseraten kann man auf markt.de ab jetzt also auch in regulären Onlineshops nach neuen Schnäppchen und interessanten Angeboten suchen. Wichtig ist dabei, dass die Händler einen Gewerbeschein vorweisen können. Ist dies der Fall können sie sich professionell mit Logo, eigenen Shop-Kategorien und Artikelnummern in Szene setzen.
Dabei haben sie die Möglichkeit ihren Shop selbst zu gestalten und zu verwalten und zwischen verschiedenen Bezahldiensten zu wählen. Die Verkäufer profitieren dabei natürlich von der großen Reichweite von markt.de. Bis Ende 2011 ist der eigene Shop übrigens noch komplett kostenlos und provisionsfrei.

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Die meisten Menschen, die Kleinanzeigen durchforsten, tun dies inzwischen online oder mobil mit dem Smartphone. So zieht daraus nun auch das Medienunternehmen Quoka seine Konsequenzen und kündigte an, seinen Anzeigen-Printbereich einzustellen. In Zukunft wolle man sich nur noch auf den Onlinebereich konzentrieren, da dieser deutlich profitabler sei.
In den letzten Jahren war der Umsatz der Anzeigenblätter konstant zurückgegangen. Auch Umstrukturierungen hätten nicht den gewünschte Erfolg gebracht, so dass zum Jahresende alle 15 Anzeigentitel wie beispielsweise „Sperrmüll“ oder „Kurz&Fündig“ eingestellt werden. Damit müssen insgesamt 147 Mitarbeitern in Lampertheim, München, Stattgart und Nürnberg gekündigt werden.
Das Online-Team werde gleichzeitig nicht aufgestockt, da dieser Geschäftsbereich weniger Mitarbeiter benötige, dafür aber einen doppelt so hohen Umsatz erziele. Die genannten Titel würden in Zukunft online zu finden sein. Werden wir uns bald generell von Anzeigenblättern verabschieden müssen?