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Artikel Tagged ‘eBay’

Mit lokalen Kleinanzeigen günstig Sachen kaufen und verkaufen

14. September 2013 2 Kommentare

ebay.de - Screenshot

Der Klassiker der lokalen Anzeigen ist die Annonce in der Zeitung. Dieses Modell wird jedoch langsam aber sicher von den Online Diensten namhafter Anbieter verdrängt. Der Bekannteste dürfte eBay Kleinanzeigen sein aber die Konkurrenz schläft nicht: Quoka, Markt.de und Kalaydo haben einen ähnlich guten Service.

Das Prinzip ist dabei immer das gleiche, gesucht wird mittels der Postleitzahl und verschiedene Tools ermöglichen dann die Wahl der Kategorie, eine Umkreissuche und weitere Features wie das Einstelldatum oder die Suche nach bestimmten Keywords.

Wer selbst Anzeigen schalten möchte kann das meist kostenlos tun. Zumindest das Basis Paket ist so gehalten. Eine besondere Hervorhebung oder einen Platzhalter in der obersten Reihe der Anzeigeergebnisse muss dann bezahlt werden. Die Kontaktaufnahme erfolgt meist über das ausgewählte Portal selbst oder man entscheidet sich dazu, die eigene Telefonnummer preis zu geben.

Im Gegensatz zur klassischen Zeitungsvariante und Flohmärkten sind die Online Anzeigen immer up to date und jederzeit veränderbar. Außerdem bieten einige Betreiber auch eine App für das Smartphone an was die Suche und das Einstellen von Anzeigen auch von unterwegs möglich macht.

Die Kategorien sind breit gefächert. Von Jobs über Ver- und Ankauf von Mobilien und Immobilien bis hin zu Partneranzeigen ist alles zu finden. Natürlich gibt es auch spezielle Portale die sich ausschließlich auf eine Sache spezialisiert haben. ImmoScout auf Wohnungen, Häuser und Grundstücke, AutoScout auf Fahrzeuge, Anhänger und Lastwagen.

Alle genannten Angebote bieten den Vorteil der genauen Lokalisierung für Käufer und Verkäufer. Falls es sich um ein Objekt handelt das verschickt werden kann bietet sich unterstützend ein Service wie PayPal an um die Abwicklung der finanziellen Belange sicher zu stellen. Natürlich geht das auch per Überweisung wenn sich die Vertragspartner einig sind.

eBay möchte sein Angebot auf Autos erweitern

2. März 2013 Keine Kommentare

ebay.de - Screenshot

Spätestens durch das erfolgreiche US-Unternehmen Ebay kann jede Privatperson im Internet inserieren. Jeder kann seine persönlichen Artikel mit wenigen Klicks zum Verkauf anbieten. Das ursprüngliche Konzept des Auktionshauses Ebay ist – wie die Bezeichnung schon vermuten lässt – der Verkauf im Rahmen einer Auktion zum Höchstpreis. Aber auch der Verkauf zu einem im Vorfeld definierten Festpreis ist durchaus möglich. Das Unternehmen profitiert von jedem einzelnen verkauften Artikel: Neben Gebühren für das Einstellen eines Artikels (es sei denn der Artikel wird zu einem Startpreis von 1 Euro eingestellt) kassiert Ebay eine saftige Verkaufsprovision, die der Verkäufer am Ende des Monats für alle seine verkauften Artikel an eBay zu entrichten hat.

Lediglich wer ein Fahrzeug erwerben will, sucht bei Ebay bisher vergeblich. Zwar werden Fahrzeuge vereinzelt angeboten, die Auswahl ist jedoch sehr beschränkt. Genau diesen Markt möchte das Unternehmen nun gezielt erschließen. Bisweilen sind es mobile.de und autoscout24.de, die sich den großen Markt der Gebraucht- und Neuwagen im Internet untereinander aufteilen. Wer hier nach einem bestimmten Auto sucht, wird nach Eingabe der Suchkriterien und einer Preisobergrenze schnell fündig.

Möchte Ebay in dieser Marktsparte gezielt mitmischen können, so gilt es für das Unternehmen jedoch noch einiges der Vermarktungsstrategie und der Verkaufsrichtlinien anzupassen bzw. zu verändern. Das Problem nämlich: Die Verkaufsprovision. Während alle großen Plattformen, die Inserate für Neu- und Gebrauchtwagen führen, in der Basisvariante grundsätzlich provisionsfrei und für den Anbieter des Fahrzeugs kostenfrei zu nutzen sind, berechnet Ebay eine prozentuale Verkaufsprovision, die sich an dem jeweiligen Verkaufspreis orientiert. Besonders dann, wenn es sich um einen hohen Verkaufspreis handelt, kann die anfallende Verkaufsprovision die Bilanz der effektiven Einnahmen erheblich schmälern. Besonders bei den höheren Preisen des Automarktes wird der Verkäufer somit einen erheblichen Teil seiner Einnahmen an Ebay zu entrichten haben. Somit ist davon auszugehen, dass Händler und Privatverkäufer von Kraftfahrzeugen nur dann eine etwaige Ebay-Alternative nutzen werden, wenn das Unternehmen die Verkaufsrichtlinien und Verkaufsbedingungen für den Autohandel modifizieren wird. Auch für die anderen Artikel wird eine Sekung der Provisionen erforderlich sein, um weiterhin weltweit erfolgreich bleiben zu können. Man wird nicht gleich das Ebay Konto löschen aber durchaus überlegen ob sich der Verkauf noch hinreichend lohnt.

Die besten Tipps für eBay: So verkaufen Sie ihren Artikel ganz sich zum Höchstpreis

21. Oktober 2012 Keine Kommentare

ebay.de - Screenshot

Das Auktionshaus eBay ist und bleibt das erfolgreichste Portal seiner Art und nimmt Anbietern das Einrichten vom eigenen Onlineshop ab. Dementsprechend finden sich hier auch genügend Käufer für eingestellte Artikel, die bereit sind, Höchstpreise zu bieten. Auf einige Feinheiten sollte man jedoch auch als privater Verkäufer achten, um ausgediente Gegenstände nicht unter ihrem Wert zu versteigern.

Das Angebot erstellen: Was unbedingt dazu gehört

Ganz wichtig ist natürlich das Artikelbild. Pro Angebot ist ein Foto kostenlos hochladbar – das sollte sich kein Verkäufer entgehen lassen. Fehlende Artikelbilder hingegen schrecken die Mehrheit der Interessenten ab. Je nach Artikel kann es sich auch lohnen, weitere Bilder einzustellen, die wichtige Details des angebotenen Artikels zeigen oder mehrere Seiten desselbigen beleuchten. Hinzu kommt dann noch die Produktbeschreibung. Je nachdem gehören hier technische Details oder auch Maße bei Kleidungsstücken mit hinein. Erdrücken Sie Interessierte nicht mit zu viel Text, aber lassen Sie wichtige Informationen zum Angebot auch nicht unerwähnt. Zu guter Letzt sollten Privatverkäufer darauf verweisen, dass sie weder Rückgaberecht noch Garantien anbieten.

Anfallende Gebühren beim Verkaufen beachten

Wer sich auf die Basisoptionen beschränkt und einen Startpreis von nur einem Euro wählt, zahlt keine Einstellungsgebühren – auch, wenn letztlich weitaus mehr darauf geboten wird. Es wird allerdings in jedem Falle eine Verkaufsprovision vom Endpreis fällig. Zahlt Ihr Käufer per Zahlservice PayPal, tragen Sie als Empfänger ebenfalls die Kosten in Abhängigkeit vom Warenwert.

Vorsicht vor falschen Versprechungen

Allzu geschönte Fotografien oder verschwiegene Mängel haben nichts in einer eBay-Anzeige verloren. Zwar würden sich so vermutlich mehr Bieter finden, diese werden bei Erhalt der Ware aber nicht begeistert sein. Eine negative Bewertung verschlechtert Ihren Ruf und wird künftig Bieter abschrecken. Im Falle gravierender Abweichungen hat der Käufer sogar das Recht, den Artikel zurückzusenden und Sie die Versandkosten dafür tragen zu lassen. Daher gilt: lieber gleich ehrlich sein und nach besten Gewissen beschreiben.

ebay Kleinanzeigen: Mann gibt Schokolade als iPhone aus

14. Dezember 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ Birdies100

cc by flickr/ Birdies100

So wunderbar auch das Shoppen über Kleinanzeigen-Portale im Internet ist, so sehr muss man aufpassen, denn wie überall gibt es auch in diesem Bereich schwarze Schafe. So hat in den vergangenen Wochen ein Mann über ebay Kleinanzeigen ein angebliches iPhone für 400 bis 450 Euro angeboten.

Die Übergabe fand an öffentlichen Plätzen in Köln statt. Nachdem der Verkäufer sein Geld erhalten hatte, verzog er sich so schnell wie möglich. Die ahnungslosen Käufer öffneten die Pakete meist erst später, da es sich ja um eine vermeintliche Original-iPhone-Verpackung handelte. Beim Öffnen erlebten sie jedoch ihr blaues Wunder: Statt einem Smartphone von Apple war lediglich Blockschokolade enthalten.

Die Polizei hat sich sofort eingeschaltet und den Mann mit Hilfe eines Schein-Kaufs in die Falle gelockt. Der Täter sitzt in U-Haft. Trotzdem raten Experten dazu, den Inhalt von bestellter Ware stets sofort zu prüfen. Bei einer direkten Übergabe in Beisein des Verkäufers!

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ebay Kleinazeigen und Kaufda: Kooperation

23. November 2011 Keine Kommentare
Logo Kaufda

Logo Kaufda

Wir alle kennen die Prospekte, die uns Ketten wie Aldi und Co. gerne in unsere Briefkästen werfen. Solche Dienste gibt es seit einiger Zeit auch online. Der Prospektdienst Kaufda, der seit dem vergangenen Jahr vom Medienkonzern Axel Springer unterstützt wird, ist in Deutschland gerade dabei in diesem Bereich die Marktführerschaft zu festigen. Ein weiterer Schritt für das Unternehmen ist die nun eingegangene Kooperation mit ebay Kleinanzeigen.

Ab sofort können User auf ebay Kleinanzeigen auf die Prospekte von Kaufda stoßen, die auf die jeweilige Region abgestimmt sind. Bei den jeweiligen Händlern steigt durch die Methode der Traffic, weshalb sich auch immer mehr bekannte Unternehmen dafür interessieren.

Mit dabei sind unter anderem Bild.de oder T-Online. Noch kann die Reichweite nicht mit den üblichen Prospekten verglichen werden. Dies soll sich jedoch in den kommenden Jahren ändern. Kaufda möchte übrigens 2012 zudem im Ausland expandieren. Frankreich steht dabei ganz oben auf der Liste.