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Neue Regeln bei eBay – Paypal und Powerseller

15. Februar 2010 Keine Kommentare

Wir hatten ja bereits vor kurzem über die neuen Regelungen bei eBay berichtet. Nun kommen wohl wieder ein paar Neuigkeiten auf eBay Kunden zu.

So sind bestimmte Verkäufergruppen, u.a. auch die Gelegenheitsverkäufer, gezwungen den Bezahldienst Paypal zu nutzen. Einige meinen, dass eBay dadurch nur seinem Tochterunternehmen zu mehr Umsatz verhelfen möchte, was das Auktionshaus jedoch energisch abstreitet.

Auch für Powerseller wird in nächster Zeit einiges anders. Die Umsatzschwelle für Powerseller wird gesenkt, so dass man schneller zu diesem Status kommt. Man muss aber auch mehr dafür tun, denn nur noch wer im Bewertungssystem Topnoten bekommt, darf sich auch weiterhin so nennen.

Von einer Neuregelung rudert eBay jedoch zurück: Im letzten Sommer wurde der kostenlose Versand in bestimmten Kategorien zur Pflicht gemacht. Das gilt in Zukunft nicht mehr.

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eBay Kleinanzeigen positioniert sich als stark besuchtes Online-Kleinanzeigenportal

31. Januar 2010 1 Kommentar

eBay Kleinanzeigen ist auf Wachstumskurs. Mit rund 8 Millionen Besuchen im Monat* und rund 100 Millionen Seitenaufrufen* positioniert sich eBay Kleinanzeigen als reichweitenstärkster Online-Kleinanzeigenmarkt in Deutschland. Nachdem die Seite im September 2009 als Nachfolger der eBay-eigenen Kleinanzeigentochter Kijiji, gelauncht wurde, waren allein im Dezember bereits über 3 Millionen unterschiedliche Besucher auf dem Portal. Tim Hilpert, Deutschlandchef von eBay Kleinanzeigen: „Unser Konzept geht voll auf: kostenlose Nutzung, einfache Handhabung und kurze Verkaufswege. Das Wachstumspotenzial für Online-Kleinanzeigen in Deutschland ist enorm. Wir werden auch in Zukunft als Marktführer von der steigenden Nachfrage überdurchschnittlich profitieren.“

Spielzeug, Bücher und CDs führen die Hitliste an
Über 800.000 Anzeigen sind bei eBay Kleinanzeigen zu finden. Das größte Wachstum verzeichneten dabei seit September die Kategorien „Mode & Beauty“ (+41%), „Familie, Kind & Baby“ (+38%) sowie „Haus & Garten“ (+26%). Auch Angebote und Gesuche von Gratis-Produkten sind auf dem Vormarsch. Der erst im November als eigene Kategorie eingeführte Bereich „Zu Verschenken & Tauschen“ erreichte seitdem einen Anstieg von 187%. Auf der Produktseite führen Spielzeug, Bücher und CDs die Hitliste an. eBay Kleinanzeigen ist völlig kostenlos, außerdem wird das Geschäft durch die lokale Nähe schnell und persönlich in der direkten Umgebung abgewickelt. Auf diese Weise lassen sich nicht nur Versandkosten sparen, der Käufer kann sich auch vorab ein Bild von der Qualität des Produktes machen und gegebenenfalls vor Ort nachverhandeln, sodass es zu keinen bösen Überraschungen kommt.

Top-Städte
Auch bei Online-Kleinanzeigen ist Berlin die größte Stadt des Landes: Allein in der Hauptstadt gibt es über 170.000 aktive Anzeigen. Auf den weiteren Plätzen folgen Hamburg, Leipzig und München. Besonders in Ostdeutschland stößt das Konzept der Online-Suche verbunden mit dem persönlichen Geschäftsabschluss auf großes Interesse, hier finden sich die drei am schnellsten wachsenden Städte: Leipzig, Halle und Schwerin. Die Anzahl der dort eingestellten Angebote hat sich in den letzten drei Monaten zum Teil verdreifacht.

Die Plattform eBay Kleinanzeigen hat den bis dahin im Konzern existierenden Online-Kleinanzeigenmarkt Kijiji abgelöst und profitiert nun von der starken Marke eBay. Die klare Positionierung als Familienplattform wurde durch den Wegfall der Kontaktanzeigen zum Jahreswechsel weiter verstärkt.
Mit rund 8 Millionen Besuchen im Monat* und rund 100 Millionen Seitenaufrufen* ist eBay Kleinanzeigen das meist besuchte Online-Kleinanzeigenportal in Deutschland. eBay Kleinanzeigen gehört zur internationalen eBay Classifieds Group. Weitere Marken der Gruppe sind Bilbasen, dba.dk, Gumtree, Kijiji, LoQUo, Marktplaats und mobile.de. eBay ist der weltweit größte Anbieter von Online-Kleinanzeigen.

Im Januar 2009 hatte das damalige Kijiji übrigens 2.6 Mio unterschiedliche Besucher, 6.1 Mio. Besuche und rund 71 Mio. Seitenaufrufe, laut Nielsen Netratings. Das Jahreswachstum inkl. Sonderbudgets und Relaunch liegt also bei rund 20-30%.
Was eBay in der von uns zitierten Pressemitteilung jedoch nicht erwähnt, ist der zusätzliche Aufwand, besonders in Form von erhöhten Werbeausgaben, die mit diesem Ergebnis im Zusammenhang stehen.
So wurde der Relaunch von Kijiji unter der neuen Marke bereits mit einer umfangreichen Kampagne mit dem Titel “Kauf doch wo Du wohnst” begleitet und auf den populären Auktionsseite von eBay gibt es nun einen eigenen Navigationspunkt für die eBay-Kleinanzeigen. Auch scheinen auf eBay selbst und auch auf anderen Webseiten häufiger Werbeeinblendungen für die Plattform gebucht zu werden.
In wie weit der verbuchte Erfolg also direkt auf Popularität bei den Kleinanzeigenkunden und nicht auf erhöhte Marketingaufwendungen zurückzuführen ist, werden wir erst in ein paar Monaten wissen, wenn eBay Kleinanzeigen die Konzernleitung mit dauerhaften Erfolgsmeldungen beglückt oder dann in Konsequenz wieder mit kleineren Werbebudgets arbeiten muss.

Gerade nach der Umbenennung von Kijiji in eBay Kleinanzeigen schien es unter den bisherigen Kunden diverse zu geben, die nicht mit der Umgestaltung glücklich waren. Vielen Kunden war scheinbar auch nicht bewusst, daß es sich beim Kleinanzeigenportal Kijiji um ein Angebot von eBay handelte, von dem man eigentlich wegwechseln wollte. Somit bekommen Plattformen, wie locanto.de von ehemaligen Kijiji-Nutzern Zulauf, die vom Aufbau und der Gestaltung recht nah an Kijiji angelehnt waren.
Natürlich sind die Zahlen von Alexa.com recht ungenau, trotzdem scheint sich insgesamt aber nicht viel zu tun im deutschen Kleinanzeigenmarkt. Kijiji hatte aus Besucherzahlensicht bereits vor dem Relaunch die Nase vorn, gefolgt von Quoka, DHD24 und Markt.de – Bei markt.de ist seit Mitte Januar jedoch ein Abwärtstrend in den Besucherzahlen zu beobachten, sofern man den Zahlen von Alexa.com glauben mag.

*Quelle: Nielsen NetRatings, Home and Work Panel, Dezember 2009

Rechtsstreit zwischen ebay und Craigslist wird immer schmutziger

15. Dezember 2009 Keine Kommentare

Jaja, scheiden tut bekanntlich weh und so wird auch beim aktuellen Rechtsstreit zwischen ebay und Craigslist so einiges an schmutziger Wäsche gewaschen. Bereits im letzten Jahr zog ebay vor Gericht, da Craigslist angeblich den Anteil des Auktionshauses von 28% “auf unfaire Weise” auf knapp 25% gemindert habe.

Craigslist schlug mit einer Gegenklage zurück, in der es heißt, dass ebay beim Aufbau von Kijiji in den USA vertrauliche Informationen genutzt haben soll.

Und so spielen sich die beiden Riesen der Branche immer abwechselnd den Ball in Sachen Schmähungen zu. Nach und nach wird der gute Ruf des Craigslist-Gründers Craig Newmark und seinem Partner James Buckmaster lädiert, die als nur in geringem Maße profitorientiert gelten. Doch bei gewissen Verhandlungen sollen sie sich von einer ganz anderen Seite gezeigt haben.

Ebay habe dafür angeblich den “Partner” über wichtige Dinge, wie den Start von Kijiji USA, erst kurz vor dem eigentlichen Geschehen informiert. Und so weiter und so fort… Prozessbeobachter und Branchenkenner wird hier noch einiges an “Unterhaltung” geboten werden…

eBay und ein Herz für Kinder – Promi-Auktionen für einen guten Zweck

8. Dezember 2009 Keine Kommentare

Ja, man merkt es deutlich, die Weihnachtszeit steht vor der Tür und die Spenden-Aktionen schießen auch wieder wie Pilze aus dem Boden. Auch in diesem Jahr finden auf eBay wieder so einige Versteigerungen für wohltätige Zwecke statt. Eine davon ist zugunsten von “Ein Herz für Kinder”.

Nur noch ein paar Tage lang kann man Artikel von allen möglichen Promis und für alle möglichen Events für einen guten Zweck ersteigern. Mit dabei unter anderem ein Treffen mit dem diesjährigen Shooting-Star Marit Larsen, ein Meet&Greet plus Konzert von und mit Max Mutzke, ein handsigniertes Skateboard von “The Offspring”, ein Treffen mit Michael Hirte und und und.

Einfach mal noch schnell bei den Angeboten vorbeischauen und mitbieten. Der Erlös kommt zu 100% bedürftigen Kindern zu Gute. Zwei Drittel des Geldes bekommen Kinder in Deutschland, den Rest ausländische Kinderhilfsprojekte.

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Ebay veröffentlicht zum ersten Mal Barometer zum Online-Handel

5. November 2009 Keine Kommentare

Es soll das Geschäftsklima der Branche beschreiben, das Online-Business-Barometer, das in diesen Tagen in der ersten Ausgabe erschienen ist.

Der Report, der ab jetzt regelmäßig zu lesen sein wird, basiert auf den Daten von Ebay, sowie einer Umfrage von rund 700 Online-Händlern, die Ebay als Verkaufsplattform nutzen.

Der Bericht verrät so einiges zur aktuellen Stimmung und den Umsätzen der Branche. Demnach erzielen die 150.000 in Deutschland ansässigen professionellen Online-Anbieter, die über Ebay verkaufen, jährlich rund 3 Milliarden Euro, rund 430 Millionen Euro werden durch ins Ausland verkaufte Artikel erzielt. An erster Stelle liegt dabei Österreich, gefolgt von Frankreich und Italien.

Zudem gaben knapp zwei Drittel aller Händler an, dass sie in diesem Jahr ihre Umsatzziele erreichen konnten. Gut die Hälfte geht dabei davon aus, dass die Umsätze weiter steigen werden. Kein Wunder also, dass Ebay in Zukunft verstärkt auf die professionellen Händler setzen will…

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