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So wunderbar auch das Shoppen über Kleinanzeigen-Portale im Internet ist, so sehr muss man aufpassen, denn wie überall gibt es auch in diesem Bereich schwarze Schafe. So hat in den vergangenen Wochen ein Mann über ebay Kleinanzeigen ein angebliches iPhone für 400 bis 450 Euro angeboten.
Die Übergabe fand an öffentlichen Plätzen in Köln statt. Nachdem der Verkäufer sein Geld erhalten hatte, verzog er sich so schnell wie möglich. Die ahnungslosen Käufer öffneten die Pakete meist erst später, da es sich ja um eine vermeintliche Original-iPhone-Verpackung handelte. Beim Öffnen erlebten sie jedoch ihr blaues Wunder: Statt einem Smartphone von Apple war lediglich Blockschokolade enthalten.
Die Polizei hat sich sofort eingeschaltet und den Mann mit Hilfe eines Schein-Kaufs in die Falle gelockt. Der Täter sitzt in U-Haft. Trotzdem raten Experten dazu, den Inhalt von bestellter Ware stets sofort zu prüfen. Bei einer direkten Übergabe in Beisein des Verkäufers!

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Wir alle kennen die Prospekte, die uns Ketten wie Aldi und Co. gerne in unsere Briefkästen werfen. Solche Dienste gibt es seit einiger Zeit auch online. Der Prospektdienst Kaufda, der seit dem vergangenen Jahr vom Medienkonzern Axel Springer unterstützt wird, ist in Deutschland gerade dabei in diesem Bereich die Marktführerschaft zu festigen. Ein weiterer Schritt für das Unternehmen ist die nun eingegangene Kooperation mit ebay Kleinanzeigen.
Ab sofort können User auf ebay Kleinanzeigen auf die Prospekte von Kaufda stoßen, die auf die jeweilige Region abgestimmt sind. Bei den jeweiligen Händlern steigt durch die Methode der Traffic, weshalb sich auch immer mehr bekannte Unternehmen dafür interessieren.
Mit dabei sind unter anderem Bild.de oder T-Online. Noch kann die Reichweite nicht mit den üblichen Prospekten verglichen werden. Dies soll sich jedoch in den kommenden Jahren ändern. Kaufda möchte übrigens 2012 zudem im Ausland expandieren. Frankreich steht dabei ganz oben auf der Liste.

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Momentan häufen sich die Hacker-Attacken auf große Unternehmen. Wie der Leiter von eBay Kleinanzeigen, Tim Hilpert, bestätigte geriet auch das Kleinanzeigenportal ins Visier. Dabei wurde eine Sicherheitslücke im Forum entdeckt, die jedoch schon wieder so gut wie geschlossen ist.
Diese Lücke erkannte man offenbar bei einem Cyber-Angriff, der nicht aus Deutschland kam. Daraufhin wurde das Forum sofort offline gestellt um an dem Problem zu arbeiten. Zum Glück habe man die Attacke rechtzeitig erkannt und entsprechend reagieren können.
Schon heute soll das Forum wieder online gehen. Bei dem Angriff wurden laut eBay Kleinanzeigen weder Nutzerdaten ausgespäht noch entstand irgendein sonstiger Schaden.
Immer wieder erleben wir es, dass kleinere Firmen große Unternehmen aufgrund von ungeklärten oder streitbaren Patenten verklagen. Nun hat es mal wieder ebay erwischt: Eine kleine US-Firma namens XPRT Ventures verlangt von ebay 3,8 Milliarden Dollar, da das Auktionshaus angeblich ein von XPRT Ventures geschütztes Bezahlverfahren verwendet.
2001 machte ebay mit seinem damaligen System Billpoint große Verluste und kaufte daraufhin das noch heute verwendete Paypal. XPRT wirft ebay nun vor, darin sechs Patente unrechtmäßig zu verwenden.
Die Klage ging bei einem Bezirksgericht in Delaware ein. Ob sie ernst zu nehmen ist oder nicht, wird sich wohl in der nächsten Zeit heraustellen.
Ebay können wir in Zukunft nun endlich auch über iPhone, iPad oder Blackberry nutzen. Ab sofort stellt ebay seine Kaufapplikation für die genannten Geräte in Europa zur Verfügung und damit natürlich auch auf deutsch. Diese ist momentan die beliebteste im iTunes Store von Apple.
Ab Mitte des Monats kann man dann auch mobil auf ebay verkaufen, denn dann wird die Verkaufsapp in Deutschland und Großbritannien an den Start gehen. Mit ihr kann man auch unterwegs mit dem iPhone einfach ein Bild von dem Gegenstand, den man verkaufen möchte, machen und ihn dann bei ebay einstellen.
Interessant zu sehen, wie auch der Kleinanzeigen-Markt immer mobiler wird und sich nicht mehr nur auf Laptop und PC beschränkt!