Medikamente und Pflegeprodukte aus dem Internet

20. Februar 2012 Keine Kommentare

Arznei-Preisvergleich

Arznei-Preisvergleich

Pflegeprodukte können Sie in Apotheken, Drogerien und sogar Supermärkten günstig einkaufen. Medikamente erhalten Sie meist in der Apotheke. Hustensaft, Nasentropfen oder Lutschpastillen können Sie auch in Supermärkten oder Drogerien einkaufen. Der Preisvergleich lohnt, denn jede Woche sind bestimmte Artikel im Angebot.

Verschreibungspflichtige Medikamente können Sie nur in Apotheke abholen. Sie haben aber die Möglichkeit in sogenannten Internetapotheken diesen Einkauf zu kombinieren und sparen sogar noch Geld dabei. Online-Shops haben ein kombiniertes Angebot. Sie können Ihre verschreibungspflichtigen Medikamente einkaufen und sich gleich noch mit anderen freiverkäuflichen Medikamenten und Pflegeprodukten versorgen. Die Artikel sind im Internet häufig günstiger, weil die Miete oder Personalkosten im direkten Verkauf wegfallen. Aber nicht nur der Preis ist ein sehr guter Vorteil beim Online Shopping. Sie können ohne Zeitdruck und langes Anstehen in aller Ruhe rund um die Uhr Ihre Produkte auswählen und Preise vergleichen. Kein Gedränge wie im Laden, aber trotz allem die Möglichkeit einer persönlichen Beratung per E-Mail oder kostenloser Hotline bieten Ihnen die Online Apotheken. Zum Preisvergleich gibt es im Internet verschiedene Seiten, wie zum Beispiel Moliform Preisvergleich. Hier wird Ihnen übersichtlich angezeigt, in welcher Online Apotheke Sie Ihre Pflegeprodukte preiswert einkaufen können.

Trotzdem ist die Unsicherheit immer noch groß, ob Sie auch wirklich die Medikamente erhalten, die Sie bestellt haben und keine Duplikate. Achten Sie auf ein paar Tipps bei der Wahl Ihrer Online Apotheke und Sie werden bald regelmäßig im Internet Ihre Medikamente und Pflegeprodukte einkaufen.

Eine seriöse Online Apotheke können Sie an einigen wenigen Merkmalen erkennen. Schauen Sie sich die Seite genau an. Legen Sie großen Wert auf Übersichtlichkeit der Produktstruktur und ob es ausführliche Angaben zu den einzelnen Medikamenten gibt. Dazu gehören Inhaltsstoffe, Wirkungsweise und eine genaue Auszeichnung des Preises. Schauen Sie auf die Aktualität der Eintragungen. Bei seriösen Internetangeboten finden Sie diese ohne langes Suchen. Sie müssen sich für die erste Bestellung bei der Seite anmelden und haben dann über Ihre Zugangsdaten immer wieder Zugriff auf das Angebot und können Bestellungen vornehmen.

Möchten Sie ein Rezept einlösen, können Sie die Angaben in ein Internetformular übertragen und absenden. Weitere Artikel werden dann zugefügt. Ist Ihre Bestellung abgeschlossen, folgen Sie den Angaben des Warenkorbes. Für die rezeptpflichtigen Medikamente wählen Sie für die Bezahlung Ihre Krankenkasse aus. Die Kosten übernimmt dann automatisch die Krankenkasse. Sie müssen nur Ihre Rezeptgebühr bezahlen. Das Originalrezept müssen Sie an die Online Apotheke senden, erst dann erhalten Sie Ihre Bestellung. Schauen Sie sich die Liefer- und Versandbedingungen genau an. Falls Sie sich nicht sicher sind, fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse nach. Manche Krankenkassen arbeiten mit Online Apotheken zusammen und werden Ihnen gerne eine Empfehlung aussprechen oder das von Ihnen gewählte Angebot mit Ihnen gemeinsam prüfen.

F-Commerce als neuer Marketing-Trend

19. Februar 2012 Keine Kommentare

cc by flickr/Maria Reyes-McDavis

Wer ein Geschäft hat, der muss sich darum kümmern, die richtigen Absatzkanäle zu erschließen und zu pflegen. In der heutigen Zeit geht dabei nichts mehr ohne das Internet. Das sogenannte E-Commerce spielt dabei eine sehr wichtige Rolle. Dies zeigt sich daran, dass selbst kleinste Läden inzwischen über eine Homepage verfügen, über der sie Kontakt zu ihren Kunden halten, um diese so zum Kauf eines bestimmten Produkts zu animieren.

Eine Erweiterung des E-Commerce stellt das F-Commerce dar. Hierbei handelt es sich um Facebook-Shops. Facebook ist das weltweit größte soziale Netzwerk. Auch hierzulande gibt es viele aktive Facebook-Nutzer. Facebook dient in erster Linie der persönlichen Darstellung und der Kontaktpflege zu Freunden und Bekannten. Dies ist aber nur eine Seite des Sozialen Netzwerks. Daneben ist es auch möglich, einen Facebook-Shop zu betreiben. Hierbei richtet ein Geschäftsbetreiber eine Seite auf dem sozialen Netzwerk ein, über die geschäftliche Transaktionen abgewickelt werden können. Wer eine Seite bei Facebook für eigene Produkte einrichten möchte, der kann dies tun, indem man sich an einen Softwareanbieter wendet, der Facebook-Lösungen anbietet. Hierfür ist dann eine Gebühr und eine Umsatzbeteiligung zu entrichten.
Wer einen Facebook-Shop hat, der kann von einigen Vorteilen profitieren.

Auf den ersten Blick wirkt eine Seite auf Facebook wie eine bloße Verdoppelung des eigenen Internetauftritts. Bei Facebook sind aber gerade für potenzielle Kunden andere Dinge möglich als bei einem bloßen Internetauftritt. So können sich Kunden auf Facebook zusammenschließen und so Rabatte aushandeln. Diese Rabatte können auch Händler ausschreiben, um so viele Kunden zum Kauf des gleichen Produkts zu animieren. Daneben können Kunden sofort Bewertungen für die Angebote online abgeben und über diese Bewertung alle ihre Facebook-Freunde in Kenntnis setzen.
Angesichts dieser zusätzlichen Möglichkeiten kann ein Facebook-Shop durchaus für Händler und Kunden interessant sein.

Apokalypse: Auf eBay einen Platz im Bunker ersteigern

15. Februar 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ gravitat-OFF

cc by flickr/ gravitat-OFF

Auf eBay findet man etliche nützliche Dinge, aber eben auch immer wieder Kuriositäten. So hält auch auf dem Online-Auktionsportal das Geschäft mit dem angeblich nahenden Weltuntergang Einzug. Wer Angst hat, dass am 21. Dezember 2012 tatsächlich die Welt untergeht, der kann sich auf eBay jetzt einen Platz in einem Bunker in der sächsischen Schweiz ersteigern.

Laut der Beschreibung der Auktion mit der Überschrift „Weltuntergang – Ein Platz zum Überleben“ stehen in dem atomsicheren Bunker 400 Parzellen à 20 Quadratmetern zur Verfügung. Eine solche Parzelle kostet ab 400 Euro aufwärts.

Verpflegung, Schlafzeug und was man eben sonst noch nach einem Weltuntergang brauchen könnte, muss man sich selbst mitbringen. Am 21. Dezember dieses Jahres endet der Maya-Kalender und etliche Verschwörungstheoretiker sind der Meinung, dass damit auch das Ende der Welt gekommen ist. Übrigens: Sollte die Apokalypse nicht eintreten, so kann man in dem Bunker zwar nicht mehr wohnen, am 22. Dezember wird jedoch eine „Weltuntergangsausfallparty“ in den Räumlichkeiten steigen.

Kleinanzeigen im Bereich Touristik, Lifestyle und Kultur

8. Februar 2012 Keine Kommentare
cc by geograph/ Albert Bridge

cc by geograph/ Albert Bridge

Neben den großen Kleinanzeigen-Portalen tauchen im Netz immer mehr spezialisiertere Projekte auf, die sich auf einen bestimmten Themenbereich konzentrieren. So bietet die Seite Touristikmesse.com zum Beispiel Privatanbietern und gewerblichen Nutzern die Möglichkeit ihre Kleinanzeigen aus den Bereichen Touristik, Lifestyle, Kultur und Mobilität zu platzieren.

Egal, ob Privatleute nach Mitfahrgelegenheiten suchen oder eine Ferienwohnung anbieten, egal, ob Tauchschulen oder Fahrradverleiher spezielle Angebote offerieren, hier dreht sich alles um touristische Leistungen.

Für alle, die sich in diesen Bereichen wiederfinden und eine spezialisierte Kleinanzeige samt Links und Fotos platzieren wollen, können dies noch bis zum Start der ITB am 7. März 2012 kostenlos tun. Für Privatanwender ist das Portal immer umsonst, nur gewerbliche User müssen sich nach besagtem Datum auf eine kleine Gebühr einstellen.

Ferienurlaub in Dänemark ist wieder angesagt

5. Februar 2012 Keine Kommentare

cc by fotopedia.com/ Josef Stuefer

Absolut wieder im Trend liegt der Ferienurlaub in Dänemark. Das kleine Land mit den 405 Inseln bietet idyllische Städte die sich meistens sehr nahe am Wasser befinden. Ein Urlaub in Dänemark ist genau perfekt für aktive Familien. Hier lassen sich z.B. Schwimmhallen und tropische Badeländer besuchen, aber auch Surfbretter und Boote können gemietet werden um großen Spaß im Wasser zu haben. Für Kinder gibt es überall zahlreiche Erlebnisparks und Spielplätze zu erkunden.

Dänemark bietet für Angler viele Seen, welche sich in wunderschöner Lage befinden. Dazu locken zahlreiche Anglerparks mit vielen Einrichtungen wie z.B. einem Fischräucherplatz. Einen entsprechenden Angelschein kann man sich problemlos vor Ort besorgen.
Aber auch Kulturell hat Dänemark vieles zu bieten, da wären z.B. Ruinen, Mittelalterliche Burgen, Kirchen, Klöster sowie historische Schlösser. An vielen Orten lassen sich noch zum Teil gut erhaltene Wassermühlen, Leuchttürme und Skulpturen besichtigen. Eine große Attraktion bieten die Freilichtmuseen, wo Wikinger-, Steinzeit- und Mittelalterdörfer im jeweiligen Stil aufgebaut wurden. Dazu werden viele interessante Aktivitäten angeboten, die das Freilichtmuseum sehr lebendig machen.

Golfspieler finden in Dänemark sehr gute Bedingungen zum Spielen. Hier hat man die Auswahl von einem kleinen 9 Loch Platz bis zu internationalen Anlagen mit 27 Löchern. Die Plätze wurden dabei in die wunderschöne Natur integriert.
Auch für kulinarische Spezialitäten ist in dem Land gesorgt, da hier viele Lebensmittel von sehr hoher Qualität hergestellt werden. Hier lassen sich einige Betriebe auch besichtigen, wie z.B. Brauereien, Räuchereien und auch eine Salzsiederei.
In Dänemark lässt auch viel Handwerk und Kunst erleben, dafür sorgen zahlreichen Ausstellungen, aber auch Besuche bei Künstlern die in den Werkstätten arbeiten lassen sich gerne mal über die Schulter schauen. Zu bewundern gibt es dabei Glaskunst, Malereien, Skulpturen, Schmuck und Kerzen.
Dänemark bietet für Kulturinteressierte wirklich viel zu entdecken, gerade die kleinen und regionalen Museen bieten dabei viel Interessantes zu entdecken. Aber auch internationale Museen sorgen mit wechselnden Ausstellungen für großes Aufsehen.
Weitere Informationen über das wunderschöne Urlaubsland Dänemark findet man bei tourist-online.