markt.de: Jetzt auch E-Commerce-Shops

12. Oktober 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ Fosforix

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Der große Online-Marktplatz in Deutschland markt.de hat sein Angebot erweitert, was nicht nur für Shopping-Begeisterte von Vorteil sein könnte, sondern vor allem für Verkäufer mit Gewerbeschein. Diese haben nämlich seit kurzem die Möglichkeit auf markt.de ihren eigenen Onlineshop zu erstellen und dort ihre Produkte zum Verkauf anzubieten.

Neben den bisherigen Kleinanzeigen-Inseraten kann man auf markt.de ab jetzt also auch in regulären Onlineshops nach neuen Schnäppchen und interessanten Angeboten suchen. Wichtig ist dabei, dass die Händler einen Gewerbeschein vorweisen können. Ist dies der Fall können sie sich professionell mit Logo, eigenen Shop-Kategorien und Artikelnummern in Szene setzen.

Dabei haben sie die Möglichkeit ihren Shop selbst zu gestalten und zu verwalten und zwischen verschiedenen Bezahldiensten zu wählen. Die Verkäufer profitieren dabei natürlich von der großen Reichweite von markt.de. Bis Ende 2011 ist der eigene Shop übrigens noch komplett kostenlos und provisionsfrei.

Tipp für Kleinanzeigen-Shopper

9. Oktober 2011 Keine Kommentare

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Der Hausrat – ein etwas altmodisch anmutendes Wort. Aber was könnte besser all das beschreiben, was eben die Bezeichnung „Hausrat“ umfasst? Nahezu alle Gebrauchsgegenstände einer Wohnung oder eines Hauses sind unter diesem Begriff vereint, von Geschirr, Gläsern, Bestecken über Möbel, technischen Geräten bis hin zu Vorhängen, Tapeten und Teppichen. Die Aufzählung ist noch lange nicht vollständig, sie soll nur einen Eindruck verschaffen, was alles unter dem Begriff Hausrat gemeinhin zusammengefasst wird.

Es ist verständlich, dass man sein Eigentum schützen will. Täglich umlauern uns viele Gefahren, von Elementarschäden wie Feuer oder Blitzschlag bis hin zu Einbruchdiebstahl oder Vandalismus. Gegen die finanziellen Schäden solcher Ereignisse kann man sich und sein Eigentum wirkungsvoll schützen, nämlich mit einer Hausratversicherung.
Es gibt eine Vielzahl von Versicherungen, die eine solche Absicherung anbieten. Man kann durch Empfehlung auf eine Versicherung aufmerksam werden, man hört bei Bekannten und Kollegen davon oder man sucht gezielt im Internet mithilfe eines Versicherungsrechners für Hausratversicherungen. Egal auf welchem Wege man die Versicherung findet, die das bietet, was man sucht – immer sollte der Vergleich angestellt werden, denn es gibt bei aller grundsätzlicher Übereinstimmung doch auch große Unterschiede. Vor allem das Kleingedruckte sollte immer aufmerksam verglichen werden.
Auch ist es sehr wichtig, den Wert des Hausrates möglichst genau zu ermitteln, denn eine Unterversicherung kann dazu führen, dass der Versicherer im Schadenfalle nicht eintritt.

Bei einer Hausratversicherung handelt es sich in der Regel um eine Neuwertversicherung, das bedeutet, dass der Hausrat zum Zeitwert ersetzt wird. Oft sind auch Folgekosten mitversichert, wenn zum Beispiel bei einem Wohnungsbrand ein vorübergehender Hotelaufenthalt nötig ist. Aber das ist ein Extremfall.
Was weitaus häufiger vorkommt, sind vergleichsweise kleinere Schäden, die für den Betroffenen auch sehr ärgerlich sein können, wenn beispielsweise der neue Plasma-Bildschirm durch einen Überspannungsschaden unbrauchbar wird. Wohl dem, der dann eine Hausratversicherung hat.
Daher sollte man sich gerade im Hinblick auf technische Neuanschaffungen für eine Hausratversicherung entscheiden.

Quoka stellt Print-Bereich ein

5. Oktober 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ katerha

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Die meisten Menschen, die Kleinanzeigen durchforsten, tun dies inzwischen online oder mobil mit dem Smartphone. So zieht daraus nun auch das Medienunternehmen Quoka seine Konsequenzen und kündigte an, seinen Anzeigen-Printbereich einzustellen. In Zukunft wolle man sich nur noch auf den Onlinebereich konzentrieren, da dieser deutlich profitabler sei.

In den letzten Jahren war der Umsatz der Anzeigenblätter konstant zurückgegangen. Auch Umstrukturierungen hätten nicht den gewünschte Erfolg gebracht, so dass zum Jahresende alle 15 Anzeigentitel wie beispielsweise „Sperrmüll“ oder „Kurz&Fündig“ eingestellt werden. Damit müssen insgesamt 147 Mitarbeitern in Lampertheim, München, Stattgart und Nürnberg gekündigt werden.

Das Online-Team werde gleichzeitig nicht aufgestockt, da dieser Geschäftsbereich weniger Mitarbeiter benötige, dafür aber einen doppelt so hohen Umsatz erziele. Die genannten Titel würden in Zukunft online zu finden sein. Werden wir uns bald generell von Anzeigenblättern verabschieden müssen?

Alternative zum Italiener um die Ecke – der online Lieferdienst

1. Oktober 2011 Keine Kommentare

Caprese

Caprese - flickr/the Italian voice

Wer kennt das nicht – der Magen knurrt vor lauter Hunger vor sich hin, man hat aber keine Lust zu kochen und die Küche danach wieder aufzuräumen. Oder man kommt erst spät von der Arbeit nach Hause und möchte sich nach dem langen Tag noch in die Küche stellen. Eine Alternative ist es in ein Gasthaus zu gehen oder sich beim Italiener um die Ecke eine Pizza schmecken zu lassen. Diese Alternative ist allerdings ziemlich kostspielig, denn die Preise für Essen und Getränke können, je nach Art des Lokals, ziemlich teuer sein. Zudem muss man dafür auch wieder das Haus verlassen und hat dazu ja eigentlich keine Lust.

Jetzt bleibt noch die Möglichkeit sich Essen kommen zu lassen. Der Klassiker ist es, Pizza zu bestellen. Ein kurzer Anruf beim Lieblingslieferdienst und schon kommt das leckere italienische Gericht direkt bis vor die Haustür. Wer nicht immer nur Pizza essen oder auch mal andere Gerichte ausprobieren möchte, kann sich online auf die Suche nach einem passenden Lieferdienst machen. Im Internet sind zahlreiche Portale zu finden, in denen man nicht nur auf Lieferanten stößt, die man vorher vielleicht noch gar nicht kannte, sondern es sind auch die unterschiedlichsten Angebote an Speisen zu finden. So gibt es neben der Pizza oft auch asiatische oder mexikanische Gerichte zu bestellen. Danach bleibt nur noch die Aufgabe das richtige Gericht beim Lieferservice zu suchen und schon kann die Bestellung abgegeben werden.

Der große Vorteil dabei ist, dass man diese Dienste von überall in Anspruch nehmen und Pizza bestellen kann, wenn man beispielsweise Besitzer eines Smartphones ist und Zugang zum Internet hat. Vor allem auf Reisen ist das eine große Erleichterung, denn während man in der Heimatstadt ein bis zwei Lieferdienste kennt und ihre Nummer gespeichert hat, war es in einer fremden Stadt nicht so einfach einen Liederdienst zu finden.

Das ist heute ganz anders, denn mit einer kurzen Suche in der Suchmaschine der Wahl ist schnell ein Online-Lieferservice gefunden, der sich in der Nähe des eigenen Standortes befindet. Das kann entweder ein einzelnes Unternehmen sein, das sein Angebot ins Internet gestellt hat, oder man greift auf ein Portal zurück, das mehrere Lieferdienste zusammengefasst hat. Jetzt noch das Lieblingsgericht beim Lieferservice suchen und sich auf die Lieferung freuen.

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kalaydo: Stellenmarkt vorne in Jobbörsen-Ranking

28. September 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ zerok

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Die Stellensuche im Internet ist inzwischen für die meisten der wichtigste Weg um an neue Jobs zu kommen, umgekehrt setzen auch die meisten Unternehmen auf die Suche nach Fachkräften im Netz. Die Hamburger Rating-Agentur Profilo lässt in ihrem Jobbörsen Ranking über 1.800 Personalentscheider die wichtigsten deutschen Online-Jobbörsen beurteilen. Der Stellenmarkt des Online-Anzeigenmarkts kalaydo.de ist dabei erneut weit vorne mit dabei.

In Sachen Kundenzufriedenheit konnte kalaydo an Jobportalen wie Stepstone, Monster, Xing oder der Arbeitsagentur klar vorbeiziehen. Insgesamt landete der Stellenmarkt von kalaydo.de auf Rang drei im Ranking und zählt damit weiterhin zu den beliebtesten Stellenportalen.

Auch hinsichtlich der Anzahl der neu aufgegebenen Stellen ist kalaydo inzwischen die drittgrößte Jobbörse Deutschlands. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steige die Anzeigenmenge um 46 Prozent. Ein Jobangebot bei kalaydo wird im Schnitt 840 Mal angeklickt.