Der Immowelt Immobilienmarkt

22. Februar 2012 Keine Kommentare

Immowelt Homepage

Immowelt Homepage

Sie suchen ein Haus, eine Wohnung oder ein gewerbliches Objekt? Zur Miete oder gar zum Kauf? Als Rentenvorsorge ? Oder sind Sie Hausbesitzer, möchten Ihre Immobilie gut verkaufen und einen neuen geeigneten Eigentümer finden?

Dann hilft Ihnen Immowelt genau das zu finden. Aus 1,2 Mio. Angeboten im Monat dürfte das nicht schwer fallen. Per Internet können Sie alle Angaben machen, die Ihnen wichtig erscheinen, ihren Wunsch genau zu formulieren. Wohnfläche, Zimmeranzahl, Mietpreis aber auch z. Bsp. ob es sich um eine Dachgeschoss- oder Terrassenwohnung handeln soll. Die Einbauküche kann erwähnt werden genauso wie der Aspekt, in welcher Umgebung das Objekt liegt.

Auf der ansprechend und übersichtlich gestalteten internet-Seite werden Sie leicht zu den möglichen Informationen geführt. Mit dem Click auf den Button „Suchen“ beginnt dann der aufregendste Teil. Das Programm der Immowelt durchsucht alle gespeicherten Angebote oder Gesuche und findet für Sie die zutreffenden Objekte. Die Anbieter sind meist auf die Anforderungen vorbereitet. Sie bieten mit Fotos und Grundrissen einen sehr guten Einblick in die Wohnungen und Häuser. So können Sie die Zimmeraufteilung und evtl. schon vorhandene Einbauten erkennen. Virtuell dürfen Sie sozusagen ihre neue Wohnung bereits begehen und gedanklich einrichten. Auch am Sonntag Nachmittag mit der gesamten Familie.

Die Anmeldung ihres Interesses ist dann ebenfalls nur ein Kinderspiel. Sie geben ihren Namen und ihre Telefonnummer ein und senden den vorgegebenen Text oder auch einen eigenen zum Besichtigungswunsch an den angezeigten Anbieter oder die Hausverwaltung. Wenige Tage später erhalten Sie Nachricht und können den Termin vereinbaren. Und wer weiß, vielleicht haben Sie schon bald einen Ihrer Wünsche in ihrem Leben erfüllt – mit Ihrer Immowelt.

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Flirt im Karneval verloren? – Kleinanzeigen können helfen

22. Februar 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ naachen

cc by flickr/ naachen

Die tollen Tage neigen sich dem Ende zu und etliche Deutsche sind momentan sicherlich dabei sich von den etlichen Karnevalsfeiern zu erholen. Ob man es nun Karneval, Fasching oder Fastnacht nennt, für so manch einen handelt es sich hierbei auch um die größte Partnerbörse der Welt. In der ungezwungenen Stimmung lässt sich oft leicht flirten, doch im Gedränge kann man sich auch schnell wieder verlieren. Online-Kleinanzeigen können dabei eine Lösung sein!

So bieten Kleinanzeigen-Portale wie markt.de oder Kalaydo schon seit längerem die Möglichkeit, dass sich Karnevalspärchen eventuell wiederfinden. Bei Kalaydo muss man zum Beispiel registriert sein um eine solche Anzeige aufzugeben, antworten können jedoch auch Nicht-Mitglieder. Im Bereich „Kleinanzeigen“ klickt man auf die Rubrik „Gemeinschaft“ und dann auf „Wiedersehenswünsche“.

Der Dienst Brizzl.de kann eine ebenso gute Möglichkeit sein, denn eventuelle Anzeigen können dank netten Mit-Usern über Facebook und Twitter verbreitet werden. Selbst die Bahn bietet in den Regionalportalen im Bereich „Momente“ die Chance auf ein Wiedersehen, wenn man sich zum Beispiel am Bahnhof oder im Zug kennengelernt hat. An Möglichkeiten mangelt es einem heutzutage auf keinen Fall!

Empfehlenswerte Softwarelösungen für das Projektmanagement

22. Februar 2012 Keine Kommentare

Agile Project Management

Agile Project Management - flickr/VFS Digital Design

Ein gutes Projektmanagement ist häufig ausschlaggebend für den Erfolg oder Niedergang eines Projekts. Gerade für große Projekte mit vielen Mitarbeitern ist deshalb eine gute Projektmanagement-Software unumgänglich. Doch auch für kleine Projekte, wo viele Tätigkeiten von einer Person ausgeführt werden, hilft die Software den Überblick zu behalten.

Wozu eine Projektmanagement-Software?
Eine Projektmanagement-Software ermöglicht es die Pfeiler eines Projekts klar zu spezifizieren. Das sind zum einen Auftraggeber und Auftragnehmer, die Mitarbeiter und natürlich die einzelnen Aufgaben. Zudem beinhaltet es eine Übersicht der Kosten, die für das Projekt aufgewendet werden müssen. Der wohl wichtigste Teil der Projektplanung ist die zeitliche Einteilung der einzelnen Projektphasen. Neben den benötigten Ressourcen bzw. der Zeitplanung gehört auch ein Risikomanagement zur Projektplanung. Der Vorteil von einer Projektmanagement-Software ist, dass Sie jederzeit wissen wo Sie in einem Projekt stehen, die ist auch wichtig für Ihre Auftraggeber. Treten Probleme ein oder werden an einer Stelle beispielsweise zusätzliche Ressourcen benötigt können Sie schnell reagieren. Dadurch, dass das Risikomanagement ein entscheidender Faktor in Projekten geworden ist, können Sie immer bei der Ausarbeitung immer ein Auge auf mögliche Problemstellen haben.

Was sollte eine gute Projektmanagement-Software mitbringen?
Eine gute Softwarelösung für Projekte sollte die Grundfunktionen wie Zeit- und Ressourcenplanung, wozu auch Mitarbeiter gehören, abdecken und natürlich müssen die Kosten und Risiken enthalten sein. Zudem sollten sich damit relevante Dokumente für ein Projekt verwalten lassen und eine Benutzerverwaltung inkludieren. Dadurch können Sie bestimmte Rechte an Mitarbeiter für ein Projekt vergeben. Optional kann es auch mögliche sein direkt vom Projektmanagement-Tool mit den beteiligten zu kommunizieren, etwa mit einem eigenen Nachrichten-Tool oder E-Mail.

Einige Softwarelösungen bieten auch eine Analyse des Projektverlaufs und der Teilkomponenten an. Wichtig ist, dass Sie bei der Wahl einer Softwarelösung immer abwägen, welche Funktionen Sie benötigen und ob das Tool eventuell mit zusätzlichen Komponenten erweiterbar ist. Es gibt bereits zahlreiche Softwarelösungen für den Bereich Projektmanagement, die sowohl kostenpflichtig, als auch gratis sind. Dabei stehen kostenfreie Anwendungen in Bezug auf die Funktionalität den kostenpflichtigen in nichts nach, allerdings beschränken sie sich meistens auf die Grundfunktionen. Mittlerweile gibt es auch Projektmanagement-Lösungen die über den Browser funktionieren, dies hat besonders Vorteile, wenn ein Projekt mit vielen Reisen verbunden ist, da Sie dann jederzeit zugreifen können.

Ein eigenes Fitnessstudio im Hause spart Geld und muss auch in der Anschaffung nicht teuer sein

21. Februar 2012 Keine Kommentare

Hantelständer

Hantelständer

Es gibt zwar ein Sprichwort: „Sport ist Mord“, was man aber so nicht gelten lassen kann, denn der gesamte Körper wird durch Muskeln gelenkt und gehalten.
Aus diesem Grunde ist es schon sehr gesund, wenn sich auch der Ungeübte einer gewissen Körperertüchtigung hingibt. Viele Menschen verausgaben sich in einem Fitness- Center weil sie daheim keine Trainingsmöglichkeiten für einen gezielten Muskelaufbau besitzen.
Es ist auch nicht unbedingt das Ziel, wie Arnold Schwarzenegger auszusehen!
Ein wenig Ausdauer- und Kraftsport soll vielmehr die verweichlichten und zum Teil verkümmerten Muskeln wieder in Schwung bringen, denn daraus ergeben sich auch viele körperliche Beschwerden. Wer im Hause oder in der Garage noch Platz hat, kann sich dort ein eigenes Fitness- Studio schaffen in dem er nach Lust und Laune täglich ein wenig an seinem Körper arbeiten kann.

Wie sollte der eigene Fitnessraum aussehen?
Auf jeden Fall muss er beheizt sein, damit der in Schweiß geratene Körper nicht an zu frieren fängt. Der Raum muss auch nicht sehr groß sein. Für den Anfang reichen 10qm. Natürlich sind Sportgeräte auch eine Kostenfrage, es gibt von Kettler aber sehr viele einfache Hantelbänke an denen der Oberkörper als auch die Beinmuskulatur beansprucht werden können. Zu einer solchen Hantelbank gehören natürlich auch eine Hantelstange und die dazu nötigen Gewichte. Für den Anfang reicht erst einmal eine Gewichtsausstattung von insgesamt 40 kg in doppelter Ausführung, da man ja jeweils rechts und links die Gewichte benötigt.
Die Gewichte sollten in unterschiedlichen Größen ab 1 – 2,4 – 5 – 10 kg gewählt werden, da man die kleinen Größen für die Handhantel benötigt. Damit man zum Ende nicht noch über die Gewichte stolpert und sich verletzt, empfiehlt sich ein Hantelständer auf dem die Gewichte schön übersichtlich Platz finden.

Was sollte noch in einem eigenen Fitnessraum nicht fehlen?
Ein Bauchtrainer ist recht preiswert, gibt es auch von Kettler, sowie eine Sprossenwand, welche man auch leicht selbst herstellen kann. Wer alles in einem kompakten Trainingsgerät haben möchte, ist mit der Fitness- Station SP 10 von Christopeit Sport sehr gut bedient. Gibt es auch von Kettler. Entscheidend bei allen Sportgeräten ist nicht unbedingt der Preis, sondern die Qualität. Aus diesem Grunde sollte man bei allen Geräten auf das TÜV- und GS- Prüfzeichen achten. Rudergerät, Stepper oder Heimtrainer, als auch ein Laufband sind individuelle Sportgeräte. Hier entscheidet einzig und alleine der Sportbegeisterte, wie und an welchen Geräten er oder sie sich körperlich fit halten möchten. Für Bodenübungen wäre da noch eine Bodenmatte sinnvoll.

Gibt es noch andere interessante Geräte?
Es ist eine Frage der Ausdauer, ist diese gewährleistet, gewöhnt sich der Körper schnell an die Gewichte und verlangt nach immer schwereren Gewichten. Wer das umgehen will und ein Fitness- Studio ohne Gewichte sucht, der hat es mit dem Waterworkx, ein Krafttrainingsgerät mit Wellness- Faktor gefunden. Mit diesem Gerät kann man alle Muskelgruppen ohne Gewichte trainieren. Ein wassergefüllter Tank sorgt hier für den nötigen Kraftausgleich. Zu diesem Gerät gibt es inklusive auch ein Handbuch mit 24 Dehnübungen und 67 Kraftübungen. In diesem Gerät ist auch eine Sprossenwand integriert. Man spart die Anschaffung immer neuer und schwererer Gewichte und benötigt den Hantelständer nur noch für die Gewichte der Handhanteln. Der Waterworkx ist mit einem Preis von rund 2500 EUR bis 3000 EUR, je nach Ausstattung auch nicht gerade ein Schnäppchen, eignet sich aber für jede Zielgruppe.

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Gebraucht oder neu: die Wohnwand ist zurück

20. Februar 2012 Keine Kommentare

cc by flickr/ BillHoller

Wohnwände sind wieder im Trend. Die Fragen, ob sie aufgebaut werden, was in ihnen unterzubringen ist, drängen sich dann auf, wenn man sich einmal für eine Wohnwand entschieden hat.

Offene Wohnwandsysteme sind voll im Trend. Nicht mehr die klobigen, schwer wirkenden Kompaktwände, sondern die offenen modularen Systemwänden, die variantenreich und nach Bedarf und räumlichem Vermögen auszustatten sind, gelten als der Stil und Trend der Zeit.
Gerade weil es zu den modernen Wohnkonzepten gehört, offene Wohnungskonzepte zu haben und keine räumliche Trennung in Gestalt von Wänden z.B. zwischen Wohnzimmer und Küche zu machen, kann man sich auch keine Schrankwände mehr vorstellen. Diese nämlich setzten vorhandene Wände voraus.
Die Offenheit aber, die in den Baukonzepten besteht, die den Schrankanbauwänden den Garaus gemacht hat, muss sich nun aber auch im Möbelprogramm fortsetzen. Dazu können nur Wohnraummodule passen, wie sie eine Wohnwand bietet. Die Lowboards sind geeignet als Behälter für alle kleineren Medien wie CDs oder DVDs zu dienen, direkt darüber findet der Flat Bildschirm Platz. Entweder kann er an der Wand gehängt werden oder auf dem Lowboard stehen. Das teure Essgeschirr kann in einer Kommode in Schubalden oder einer Vitrine, evtl. sogar mit Glasscheiben verstaut werden, so dass es vor Staub geschützt ist.
Die so auf der Basis des Modulsystems gestalteten Wohnwände, können sich immer den (wachsenden) Bedürfnissen anpassen, die sich räumlich oder personell ergeben. Da diese Elemente aber auch frei im Raum aufgestellt werden können, kann sich ein ganz neues Raumkonzept gestalten lassen.
In welchen Farbtönen oder Holzarten die Wohnwand gestaltet wird, hängt ganz vom individuellen Geschmack und dem finanziellen Vermögen ab. In jedem Fall werden Wohnwände aus Massivholz zu bevorzugen sein, das es in hellen Tönen aus Buche und Esche gibt, während dunklere Varianten eher Nussbaum und Eiche wären.
Preiswertere Lösungen sind natürlich auch möglich. Furniere gibt es nicht nur in allen Holzarten, wobei im Moment tropische Wurzelhölzer sehr im Kommen sind, sondern auch in Lackfarben als Unifarbtöne. Dem letzten Schrei entspricht es die Oberflächen der Wohnwände in Metalloptik zu gestalten, die in den Ausführungen matt oder glänzend im Trend liegen. Ergänzt werden diese Wohnwände mit satinierten oder durchsichtigen Glaselementen. Passende (LED oder Halogen-) Lämpchen ergänzen die Wohnwandelemente und lassen das Ensemble und die Raumumgebung neu erstrahlen. Zur Wohnwand gehörige Elemente wie Sideboard, Lowboard oder Highboard bilden ein so individuelles Ensemble, dass jede Wohnung nicht nur anders eingerichtet erscheint, sondern den individuellen Raumgegebenheiten und Unterbringungsbedürfnissen Rechnung getragen werden kann.