Umfrage: 5.812 Jobsuchende beurteilen Online-Jobbörsen und Jobsuchmaschinen. Gute Noten für Karriereportale

22. Oktober 2009 Keine Kommentare

Kandidaten auf Stellensuche sind mit den deutschen Karriereportalen durchaus zufrieden und geben diesen überwiegend gute Noten bei der Nutzerzufriedenheit. So bewerteten die Stellensuchenden die Karriereportale durchschnittlich mit einer Gesamtnote von 1.92 für die Zufriedenheit auf einer Notenskala von 1 = sehr gut bis 4 = überhaupt nicht gut.

Dies ist das Ergebnis einer explorativen Online-Umfrage unter Stellensuchenden und Nutzern von Jobbörsen und Jobsuchmaschinen, die von CrossPro-Research.com in der Zeit vom 3. Oktober 2008 bis zum 30. September 2009 durchgeführt wurde. In diesem Zeitraum wurden 5.812 Bewertungen für insgesamt 335 Jobbörsen und Jobsuchmaschinen abgegeben. Dabei erzielten 22 Jobbörsen und Jobsuchmaschinen 30 und mehr Bewertungen.

Wie bereits die Halbjahresergebnisse Ende März 2009 andeuteten, lassen sich die Karriereportale in Deutschland – gemessen am Zufriedenheitsgrad – in eine Drei-Klassen-Gesellschaft einteilen. Kalaydo erringt mit einem Zufriedenheitsgrad von 1,75 den Spitzenplatz und bildet mit Stepstone, FAZjob.net, Jobware und Jobpilot die Spitzengruppe mit Bewertungen zwischen 1,75 und 1,82. Überraschend hält die von Monster Deutschland übernommene Jobbörse Jobpilot sich in dieser Gruppe und beweist einmal mehr einen hohen Zufriedenheitsgrad loyaler Benutzer, während die Muttergesellschaft Monster Deutschland in der Beurteilung der Stellensuchenden weniger gut abschneidet.

Der Stellenmarkt des Regionalportals Meinestadt.de hat sich gegenüber dem vorherigen Halbjahr auf 1,86 verbessert, die Jobbörse der DAX-30-Konzerne, Jobstairs, ist erstmals mit 30 Bewertungen vertreten. Mit Alma-mater (Zufriedenheitsnote 2,06) rangiert erstmals ein Karriereportal für Studenten, Hochschulabsolventen und Young Professionals auf der Liste der 22 bewerteten Karriereportale. Das Schlusslicht bildet einmal mehr die Jobbörse der Arbeitsagentur. Allerdings ist hier zu konstatieren, daß sich deren Relaunch im August 2009 noch nicht wesentlich auf die Nutzereinschätzungen zum Stichtag 30.9.2009 auswirken konnte und es bleibt abzuwarten, wie sich die verbesserte Bedienungsfreundlichkeit in zukünftigen Bewertungen reflektiert.

Jobsuchmaschinen erzielen hohen Zufriedenheitsgrad

Jobsuchmaschinen erzielen im Jahresverlauf insgesamt einen hohen Zufriedenheitsgrad. Stellensuchende haben den Jobsuchmaschinen von Kimeta (Note 1,57), sowie ICjobs, Jobrobot und Jobrapido überdurchschnittlich gute Bewertungen erteilt. Allerdings haben Jobsuchmaschinen mit insgesamt 655 Bewertungen eine geringere Anzahl Bewertungen erzielt als Jobbörsen, die mit 4.869 Bewertungen über eine solide statistische Datenbasis verfügen. Es bleibt deshalb abzuwarten, ob Jobsuchmaschinen zukünftig ihren Bekanntheitsgrad bei Stellensuchenden steigern können.

Das Social Community Netzwerk XING, welches ebenfalls ein Jobstellenmarkt betreibt, erzielte einen Zufriedenheitsgrad von 2,02.
Dringende Hausaufgaben: Verbesserung der Suchqualität
Bei der Such- bzw. Trefferqualität haben viele Karriereportale noch beträchtlichen Handlungsbedarf, im Allgemeinen stufen Stellensuchende die Such- bzw. Trefferqualität eher schlechter ein als die Zufriedenheit insgesamt. Bei der Suchqualität kommt es darauf an, auf Suchanfragen eine möglichst gute Matching-Qualität der Ergebnisse bei der Suche nach Stellenbezeichnung, Arbeitgeber, Postleitzahl oder anderen Kriterien zu erzielen.

Die tatsächlich angezeigten Treffer können für Stellensuchende bisweilen frustrierend sein. So urteilt Frau Corinna D., die ein Bachelor-Studium in Wirtschaftswissenschaften abgeschlossen hat und auf aktiver Jobsuche ist: „Das Matching beim Suchen ist nicht gerade das Beste. Es ist sehr ärgerlich, wenn man eine bestimmte Stelle zur Festanstellung sucht und sich durch Praktikantenstellen klicken muss.“

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Ebay vergrault private Verkäufer

21. Oktober 2009 Keine Kommentare

Das Internet-Auktionshaus Ebay hat in letzter Zeit ja immer mehr mit Gewinneinbrüchen zu kämpfen. Darauf reagiert das Portal jetzt u.a. mit neuen Regelungen für die Versandkosten.

Für Käufer beginnen damit zwar rosige Zeiten, denn sie müssen ab jetzt keinerlei Versandkosten mehr zahlen… Doch des einen Freud’ ist des anderen Leid: Die Kosten müssen selbstverständlich die Verkäufer zahlen.

Alles nur eigentlich halb so wild, wenn diese Versandkosten nicht auf den eigentlichen Verkaufspreis aufgeschlagen würden und so Ebay automatisch eine höhere Provision kassieren würde. Gerade für kleine private Verkäufer wird es doppelt teuer, besonders, wenn niemand den angeboteten Artikel kauft, denn auch dann muss man trotzdem die Provision an Ebay zahlen!

Experten glauben, dass sich dadurch in Zukunft immer mehr private Verkäufer von Ebay zurückziehen werden. Dadurch sinkt natürlich die Auswahl, was sich wiederum dann doch auf die Käufer auswirkt…

Vielleicht ist aber auch gerade deswegen eBay´s Kleinanzeigenportal “Kijiji” eingestellt worden und durch “eBay Kleinanzeigen” ersetzt worden. Sollen private Verkäufer also “bittesehr” ins Auffangbecken eBay-Kleinanzeigen abwandern, damit eBay endgültig zum Neuwarenkaufhaus für Profiverkäufer werden kann?

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Was gehört zur Baby-Erstausstattung und wo kann gespart werden?

15. Oktober 2009 Keine Kommentare

Strampler, Bettchen, Kinderwagen, Spielsachen: Die Liste der Anschaffungen für ein Neugeborenes ist lang – und kann mitunter kostspielig werden. Für werdende Eltern lohnt es sich daher, zu überlegen, in welchen Fällen Neuanschaffungen von Babysachen wirklich sinnvoll sind. Denn: Wer bei der Erstausstattung auf gut erhaltene Babysachen aus zweiter Hand setzt, kann über 70 Prozent der Anschaffungskosten sparen, wie der regionale Online-Anzeigenmarkt kalaydo.de jetzt herausfand.

Dafür verglich kalaydo.de die günstigsten Neupreise im Internet für über 40 notwendige Anschaffungen mit Preisen für gut erhaltene Gebrauchtutensilien auf seinem Portal. Ergebnis: Während man beim Neukauf mit über 1000 Euro rechnen kann, entpuppt sich der Gebrauchtkauf mit etwa 300 Euro deutlich günstiger.

Die Untersuchung des regionalen Findernets hat ergeben, dass besonders bei großen Anschaffungen wie Möbeln und Kinderwagen Einsparungen von bis zu 95 Prozent möglich sind. Auch bei Babykleidung liegt das Sparpotenzial mit durchschnittlich 87 Prozent sehr hoch. „Kinder wachsen schnell und passen recht bald nicht mehr in ihre Strampler. Auch der Babywagen wird nicht mehr benötigt, sobald das Kind krabbeln und laufen kann. Viele Eltern entscheiden sich dann, mit den meist gut erhaltenen Sachen noch ein wenig Geld zu verdienen oder den Keller zu entlasten. Aus diesem Grunde ist mit über 16.000 Artikeln die Rubrik ‚Baby und Kind’ eine der größten Kategorien auf kalaydo.de“, erläutert Joachim Vranken, Geschäftsführer von kalaydo.de.

Zudem kann man auf Anzeigenportalen nicht nur auf Raritäten stoßen, sondern sich auch einen persönlichen Eindruck der Objekte machen. „Durch unsere regionale Ausrichtung finden die Nutzer auf kalaydo.de meist Anbieter ganz in ihrer Nähe und können sich vor Ort selbst von der Qualität der Angebote überzeugen“, so Vranken.

Welche die wichtigsten Bestandteile der Baby-Grundausstattung sind und welche Einsparpotentiale möglich sind, hat kalaydo.de in einer Vergleichstabelle zusammengefasst.

Mit meinestadt und verkehrsmittelvergleich die günstigste Reisemöglichkeit finden

8. Oktober 2009 Keine Kommentare

Wer in Deutschland eine Reise von A nach B plant, weiß oftmals nicht, ob das eigene Auto, die Bahn, der Flieger, eine Mitfahrgelegenheit oder vielleicht doch der Mietwagen am günstigsten oder am schnellsten ist. Besucher von meinestadt können jetzt das für ihre Ansprüche optimale Fortbewegungsmittel in Erfahrung bringen, ohne die einzelnen Anbieter abzuklappern.

Der neue Vergleichsrechner, der in Kooperation mit verkehrsmittelvergleich.de läuft, liefert je nach Entfernung und tagesaktuellen Reiseangeboten eine Übersicht über die günstigste Fahrtmöglichkeit. So lässt sich bereits vor der Reise unnötiger Stress vermeiden und bares Geld sparen.

Abfahrts- und Ankunftsort sowie der Reisezeitpunkt werden in eine einfache Suchmaske eingegeben, die bevorzugten Reisemittel ausgewählt, und schon werden alle möglichen Verbindungen geprüft und angezeigt. Die Ergebnisse werden nach niedrigster Reisedauer oder günstigstem Preis aufgelistet und lassen sich noch weiter einschränken.

Mögliche Kombinationen von Verkehrsmitteln werden dabei ebenfalls berücksichtigt. Umweltbewusste werden zudem durch ein Symbol auf die Stufe des CO2-Verbrauchs hingewiesen. Jede Reiseverbindung lässt sich im Detail anzeigen. Über einen Link gelangt der Interessent auch gleich zum entsprechenden Buchungsangebot auf der Homepage des Verkehrsmittelanbieters.

Neue Plattform für Musiker online: mitmusiker

7. Oktober 2009 Keine Kommentare

Mit “Mitmusiker” nimmt die Inlab Software GmbH eine neue Kontakt-Plattform für Musiker und Bands in Betrieb. Musiker und Bands können hier schnell, einfach und umsonst Kleinanzeigen aufgeben, und zwar in den Haupt-Kategorien “Musiker sucht Band” und “Band sucht Musiker”. Es ist dabei keine Registrierung erforderlich, die Freischaltung und Kontaktaufnahme erfolgt einfach und unkompliziert über die Email-Adresse des Inserenten.
Alle Inserate werden auf einmal dargestellt und dabei als Gesamttext von den Suchmaschinen indexiert, was wiederum weitere mögliche Mitmusiker(Innen) auf die Inserate aufmerksam macht.
Die Innovation, so die Gründer von mitmusiker, liegt in der Einfachheit der Bedienung und des Konzepts: Mitmusiker besteht im wesentlichen nur aus einer einzigen Web-Seite und verzichtet bewusst auf den Prozess einer Registrierung oder Anmeldung, sowie auf Passwörter und Benutzernamen. Ganz richtig ist diese Einschätzung allerdings nicht, den letztlich hat genau dieses Konzept der “Vater aller Kleinanzeigen”, Craig Newmark, bereits 1999 beim Launch seiner Plattform Craigslist vorgstellt. Seit dem richten sich unzählige Plattformen nach diesem Konzept.

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