Sockeneinkauf bei Vestire

4. April 2012 Keine Kommentare

Socken von Vestire

Socken von Vestire

„Suchen Sie Socken? Mit uns ist der Sockeneinkauf absolut stressfrei“ – so wirbt das neue Online-Portal www.vestire.com. Vestire ist das italienische Wort für Kleidung – Was sonst sollte man bei Vestire finden als hochwertige, in Italien gefertigte, Textilien. Aktuell beschränkt sich das Angebot noch auf Herrenstrümpfe. Ob fürs Büro oder für die Freizeit, die passenden Socken sind schnell gefunden. Wählen kann man zwischen Wadenstrümpfen, Kniestrümpfen und Sneaker-Socken in den Farben schwarz, braun und blau. Vestire garantiert eine hohe Qualität: Zur Herstellung werden nur hochwertige Materialien verwendet. Die Socken zeichnen sich durch Atmungsaktivität, eine hohe Langlebigkeit und eine gute Passform aus.

Unabhängig von Ladenöffnungszeiten und dem eigenen Feierabend kann der Sockeneinkauf nun bequem und komfortabel online erledigt werden. Sind die passenden Socken gefunden, hat man die Wahl zwischen einer Einzelbestellung oder -als besondere Komfortfunktion- dem Abonnement. Entscheidet man sich für das Abonnement ist der ohnehin schon faire Preis noch günstiger. Die Zeit der löchrigen Socken und der vollen Geschäfte ist dann vorbei: Alle 3 Monate werden die Strümpfe kostenfrei geliefert – so hat man immer Ersatz zu Hause. Und für den Fall, dass sie einmal nicht gefallen, kann man(n) sie kostenfrei zurücksenden und die Geld-zurück-Garantie nutzen.
Optional ist die Einrichtung eines Benutzerkontos. Dieses kann man einrichten und hat dann die Möglichkeit sich über den Status seiner Bestellung zu informieren. Auch die Aboeinstellungen, wie Farbe oder Größe der Socken, sind über das Benutzerkonto änderbar. Weiterhin kann man ein persönliches Adressbuch pflegen und Freunde mit einer Geschenksendung überraschen.

Das Angebot von Vestire beschränkt sich zunächst auf hochwertige, in Italien gefertigte Strumpfwaren. Bis zum Sommer sollen dann auch Unterhosen und T-Shirts für Männer erhältlich sein. Und auch die Damen können sich dann zurücklehnen: Bald kann man auch Damenstrumpfhosenbei Vestire shoppen.
Vestire freut sich über weitere Vorschläge zur Erweiterung des Sortimentes: Auf www.vestire.com kann man sie kontaktieren und neue Produkte vorschlagen.

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Auto mit Hilfe von Kleinanzeigen verkaufen

24. März 2012 Keine Kommentare

Hyundai i30 - flickr/mick / Lumix

Wer wegen Neuanschaffung oder Geldmangel sein gebrauchtes Auto verkaufen möchte, der ist mit einer Annonce bei einem der diversen Kleinanzeigen-Anbieter sicherlich sehr gut beraten. Hier kann man seinen Gebrauchtwagen als privater Verkäufer in aller Regel kostenfrei inserieren, Fotos hochladen und einen ansprechenden Text hinzufügen, der alle wichtigen Informationen rund um das Auto enthält und zudem den potentiellen, neuen Besitzer anspricht.

Es gibt die Möglichkeit, unterschiedliche Kontaktdaten zu hinterlegen, sodass Interessenten sich, ganz nach dem Wunsch des Verkäufers, unkompliziert per E-Mail, Telefon oder Handy melden können, um Fragen zu klären und einen Besichtigungstermin zu vereinbaren. Für viele Autobesitzer ist es wichtig, dass ihr Fahrzeug auch nach dem Verkauf in gute Hände gerät und nicht etwa verschrottet wird, und für viele andere Personengruppen, wie zum Beispiel Fahranfänger, Studenten oder Arbeitslose, wäre ein Neuwagen nicht finanzierbar.

Kleinanzeigenplattformen gibt es im Internet wie Sand am Meer und da sowohl die Suche, als auch das Kontaktieren des Anbieters bei einem interessanten Artikel denkbar einfach sind, ist die Kleinanzeige ideal für Privatverkäufer und Privatinteressenten. Der Preis kann direkt von Angesicht zu Angesicht ausgehandelt werden, da kein Dritter, wie etwa ein Autohaus oder ein Händler, noch mit an dem Fahrzeug verdient.

Wichtig ist es, einen ausführlichen Text zu dem Fahrzeug zu verfassen und auch direkt auf eventuelle Mängel hinzuweisen. Fallen diese dem Kaufinteressenten erst während der Besichtigung oder der Probefahrt selbst auf, so verliert man als ehrlicher Verkäufer seine Glaubwürdigkeit und potentielle Käufer könnten abgeschreckt werden. Auch ansprechende und ausreichend Qualitative Fotos sind wichtig. Es sollte der eigene Wagen fotografiert werden, denn dies wirkt auf dem Kaufinteressenten authentischer. Zudem können Fotos im Internet durch ein Copyright geschützt sein.

Was man bei dem Verkauf von „Second-Hand-Schuhen“ beachten sollte

19. März 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / Frankly Richmond

Schuhe gelten im eigentlichen Sinne lediglich als ein Bestandteil der alltäglichen Kleidung, doch gerade für Frauen stellen sie eine enorm modische Komponente dar. Und deswegen muss Frau natürlich auch viele Paare davon besitzen. Doch sind sie erst einmal für längere Zeit in Gebrauch gewesen, werden sie oftmals weggeschmissen – das muss nicht sein: Mithilfe von so genannten Kleinanzeigen kann man die einst geliebten Paare schnell an den Mann bringen!

Heutzutage kann man sicher sowie schnell seine eigenen Paar Schuhe – wie beispielsweise die von der Marke Converse – durch das Inserieren einer Kleinanzeige verkaufen. Dabei gilt es allerdings, diese Punkte stets zu beachten:
Jeder Schuh sollte noch immer in einem guten Zustand sein. Gewisse Gebrauchsspuren sind erlaubt, doch eine Beschädigung sollte ausgeschlossen werden können. Absätze sollten unbedingt fest sitzen. Zudem sollte der Schuh sauber sein; aus diesem Grunde empfiehlt es sich, diesen im Vorfeld auf korrektem Wege zu reinigen – eine ordentliche Auffrischung sollte somit unbedingt veranlasst werden.
Ist der Schuh dann in einem angemessenen sowie ansehnlichen Zustand, sollte das Paar am besten im Vorfeld fotografiert werden, und zwar von allen Perspektiven bzw. Blickwinkeln sowie bestenfalls die Sohle des Schuhs gleich inbegriffen. So kann sich der Kunde im Anschluss viel besser entscheiden und stellt gleichzeitig sicher, dass keine eventuellen Mängel verheimlicht wurden. Zu guter Letzt geht es noch darum, den Schuh ausführlich sowie verständlich zu beschreiben, damit der Kunde auf diesem Wege ein vollständiges Bild von der Ware erhält. Angaben zu Schuhgröße, Marke, Farbe sowie Materialart gelten als unerlässlich. Auch sollte man auf die Vorzüge des Schuhs eingehen. Der Preis gilt zudem ebenfalls als eine wichtige Orientierung für den Kunden.

Fakt ist demnach abschließend, dass es sich durchaus lohnt, so genannte „Second-Hand-Schuhe“ via einer Kleinanzeige zu verkaufen – sofern man ein paar grundlegende Ratschläge beachtet, was den Verkauf an sich betrifft!

Online-Auktion: Früher Abbruch ändert nichts an Verkaufspflicht

16. März 2012 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ Thomas doerfer

cc by wikimedia/ Thomas doerfer

Online-Auktionen sind für viele inzwischen normal, denn sie sind eine gute Möglichkeit um Dinge, die man nicht mehr braucht, an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Wer etwas online über ein Auktionsportal verkaufen möchte, der sollte sich jedoch im Vorfeld gut überlegen, ob dies auch der richtige Weg ist, denn wird der Gegenstand erst einmal angeboten, kann man ihn nicht einfach so zurückziehen. Dies geht aus einem Urteil des Landgerichts Detmold hervor.

In dem konkreten Fall hatte eine Frau ihren Wohnwagen, Baujahr 1993, der noch einen Wert von gut 2.000 Euro hatte, im Rahmen einer Online-Auktion zum Verkauf angeboten. Kurz nach dem Start der Versteigerung entschied sie sich anders und beendete die Auktion, denn ihr Lebensgefährte wollte den Wohnwagen auf einem anderen Weg verkaufen.

Blöd nur, dass es zu diesem Zeitpunkt bereits Bieter gab. Das Höchstgebot lag bei Abbruch bei 56 Euro und der Höchstbietende forderte den Wohnwagen ein, was die Frau natürlich ablehnte. Die Richter urteilten jedoch, dass ein Verkaufsvertrag trotz des Abbruchs zustande gekommen war. Bei einer Versteigerung müsse man damit rechnen, dass auch ein unangemessener Preis herauskommen könnte. Der Abbruch spielt dabei also keine Rolle und die Frau muss den Wohnwagen nun für schlappe 56 Euro abgeben…

Technikartikel gebraucht kaufen – worauf Sie achten sollten

14. März 2012 Keine Kommentare

cc by flickr / gillyberlin

Im Kaufhaus oder auch Versandhandel werden gewöhnlich nur fabrikneue Artikel angeboten. Das hat in erster Linie mit den Gewährleistungsvorschriften zu tun, die dem Käufer eine gewisse Sicherheit geben sollen beim Auftreten von Mängeln innerhalb einer festgesetzten Zeit. Meist sind es 24 Monate Frist, die dem Käufer ab Kaufdatum bleiben, um den Verkäufer in die Pflicht nehmen zu können.
Wer sich für gebrauchte Technik interessiert, sei es nun als Sammler oder weil er ein Gerät günstiger kaufen möchte, ist auf Zeitungsanzeigen oder einschlägige Internetportale angewiesen.
Die Verkäufer dort geben auf ihre gebrauchten Geräte nur in seltensten Fällen eine Gewährleistung, verständlicherweise. Meist sind es private Verkaufsanzeigen.
Manche Artikel eignen sich mehr, manche weniger als Secondhandware. Kleingeräte wie Toaster oder Mixer, die ohnehin nicht viel kosten, sollten lieber als Neugeräte angeschafft werden. Bei hochpreisigen Kaffeemaschinen, um bei Küchengeräten zu bleiben, sieht es schon anders aus.
Interessant ist es für den Käufer zu erfahren, wie lange das Gerät schon in Gebrauch war und warum es verkauft wird. Wenn der Verkäufer in seiner Artikelbeschreibung nicht bestätigen kann, dass das Gerät einwandfrei funktioniert, sollte man die Finger davon lassen. Andererseits gilt eine Maschine auch als gebraucht, wenn sie nur ein einziges Mal benutzt wurde. Hier lassen sich also, falls die einschlägigen Informationen über diesen Artikel zutreffen, richtige Schnäppchen machen.
Der große Vorteil bei Zeitungsannoncen ist, dass der Weg zur angebotenen Ware meist kurz genug ist, dass sich eine Besichtigung lohnt, besonders bei qualitativ hochwertiger und hochpreisiger Ware.
Für spezielle technische Artikel gibt es professionelle Anbieter auch für Gebrauchtes, zum Beispiel für
Computertechnik oder Fototechnik. Der Abnutzungseffekt durch den Gebrauch ist hier kleiner als bei Technikartikeln aus anderen Bereichen.
Meist gibt es auf die technisch aufbereiteten gebrauchten Geräte sogar ein Jahr Garantie.