Rechtsstreit zwischen ebay und Craigslist wird immer schmutziger

15. Dezember 2009 Keine Kommentare

Jaja, scheiden tut bekanntlich weh und so wird auch beim aktuellen Rechtsstreit zwischen ebay und Craigslist so einiges an schmutziger Wäsche gewaschen. Bereits im letzten Jahr zog ebay vor Gericht, da Craigslist angeblich den Anteil des Auktionshauses von 28% “auf unfaire Weise” auf knapp 25% gemindert habe.

Craigslist schlug mit einer Gegenklage zurück, in der es heißt, dass ebay beim Aufbau von Kijiji in den USA vertrauliche Informationen genutzt haben soll.

Und so spielen sich die beiden Riesen der Branche immer abwechselnd den Ball in Sachen Schmähungen zu. Nach und nach wird der gute Ruf des Craigslist-Gründers Craig Newmark und seinem Partner James Buckmaster lädiert, die als nur in geringem Maße profitorientiert gelten. Doch bei gewissen Verhandlungen sollen sie sich von einer ganz anderen Seite gezeigt haben.

Ebay habe dafür angeblich den “Partner” über wichtige Dinge, wie den Start von Kijiji USA, erst kurz vor dem eigentlichen Geschehen informiert. Und so weiter und so fort… Prozessbeobachter und Branchenkenner wird hier noch einiges an “Unterhaltung” geboten werden…

Die Tricks der Internet-Betrüger

10. Dezember 2009 Keine Kommentare

Der Internet-Betrug ist wieder einmal auf dem Vormarsch. Dabei gehen die virtuellen Betrüger mit einer nicht wirklich neuen, aber in seiner Dreistigkeit bisher unerreichten Masche vor. Denn es gibt immer wieder genug Menschen, die völlig sorglos im Internet einkaufen.

Dabei ist das Shoppen im Internet im Grunde sicher. Wenn man nur ein paar grundsätzliche Sicherheitsmaßnahmen beachtet. Doch die Kunden der Abzocker, die in letzter Zeit von sich reden machten, ließen alle Vorsichtsmaßnahmen fahren und sahen nicht nach rechts oder links, sondern ließen sich einfach von scheinbar supergünstigen Preisen verführen.

Die angeblichen Supersonderangebote, hauptsächlich aus den Bereichen Spielzeuge und Unterhaltungselektronik, wurden auf Schnäppchen-Vergleichsseiten angeboten. Das ist legitim und das machen alle großen und kleinen Anbieter. Doch dann wird man auf eine Shop-Seite geleitet, die gar keine ist. Hier kann man sich die Artikel aussuchen und wird aufgefordert per Überweisung zu bezahlen. Damit hat man schon den ersten Fehler begangen.

Überweisungen sind nämlich praktisch nicht mehr rückgängig zu machen. Wer sicher gehen, zahlt im Internet per Kreditkarte oder Lastschrifteinzug. So Manchem mag das noch unsicherer vorkommen, aber diese Zahlungen kann man immer rückgängig machen. Auch unberechtigte Kreditkartenabbuchungen bekommt man im Allgemeinen ersetzt, vorausgesetzt man hat sich nicht grob fahrlässig verhalten.

Und damit wären wir schon beim zweiten Fehler, den die Betrüger immer wieder schamlos ausnutzen. Geblendet vom Superpreis des scheinbaren Schnäppchens überprüfen sie nicht, ob es diese Firma, die da so tolle Angebote machen kann, überhaupt gibt. Dabei ist die Überprüfung ganz einfach. Ein Klick ins Impressum genügt, die Adresse einmal bei google eingegeben oder gleich bei google maps. Ist das Ergebnis nicht eindeutig, hilft ein Anruf zur Klärung. Sind die Impressumsangaben nicht vollständig, die Nummer nicht zu erreichen und die Firma nicht einmal über google zu finden, ist der Betrug schon entlarvt.

Oft findet man auch gleich warnende Hinweise in Internet-Foren oder -Artikeln, weil solche Firmen schon bekannt sind. Doch die Betrügerbande, die gerade im Weihnachtsgeschäft ihr Unwesen treibt, hat schon tausende von Dummen gefunden, die diese einfachen Regeln missachteten und damit Millionen von Euronen ergaunert. Obendrein sind sie noch so dreist, auf der vormaligen Shop-Website die geprellten Kunden mit einem Stinkefinger zu begrüßen.

Das Ganze hat übrigens noch eine weitere Dimension. Die Internet-Abzocker nutzen keine eigenen Konten, die mit ihnen in Verbindung gebracht werden können, sondern versprechen in Kleinanzeigen einfache Nebenverdienste, bei denen man nur sein Konto zur Verfügung stellen bräuchte und würde dann eine Provision im Schlaf verdienen. Pustekuchen.

Die so angelockten Kontoinhaber dienen den Betrügern als Geldwäscher, machen sich damit selbst strafbar und werden obendrein noch ihres eigenen Vermögens erleichtert. Wie geht man also am besten gegen Online-Betrüger vor? Am besten erst einmal Gehirn einschalten und dann den gesunden Menschenverstand benutzen.

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eBay und ein Herz für Kinder – Promi-Auktionen für einen guten Zweck

8. Dezember 2009 Keine Kommentare

Ja, man merkt es deutlich, die Weihnachtszeit steht vor der Tür und die Spenden-Aktionen schießen auch wieder wie Pilze aus dem Boden. Auch in diesem Jahr finden auf eBay wieder so einige Versteigerungen für wohltätige Zwecke statt. Eine davon ist zugunsten von “Ein Herz für Kinder”.

Nur noch ein paar Tage lang kann man Artikel von allen möglichen Promis und für alle möglichen Events für einen guten Zweck ersteigern. Mit dabei unter anderem ein Treffen mit dem diesjährigen Shooting-Star Marit Larsen, ein Meet&Greet plus Konzert von und mit Max Mutzke, ein handsigniertes Skateboard von “The Offspring”, ein Treffen mit Michael Hirte und und und.

Einfach mal noch schnell bei den Angeboten vorbeischauen und mitbieten. Der Erlös kommt zu 100% bedürftigen Kindern zu Gute. Zwei Drittel des Geldes bekommen Kinder in Deutschland, den Rest ausländische Kinderhilfsprojekte.

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Kameramarktplatz – Neues Kleinanzeigenportal rund um Film und Foto

1. Dezember 2009 Keine Kommentare
Marktplatz_ kameramarktplatz_de' - www_kameramarktplatz_de

Homepage von Kamermarktplatz

Kleinanzeigen für Fotografen, Studios sowie Film- und Fernsehschaffende bietet ab heute die Internetseite Kameramarktplatz.de. In den Bereichen „An-Verkauf“ sowie „Rent“ kann zunächst kostenlos inseriert werden.

Der kostenlose Kameramarktplatz im Internet wird allerdings dreimonatigen kostenlosen Probierphase eine Gebühr für eingestellte Inserate einführen. Bis zum 28.2.2010 kann man also noch kostenfrei inserieren. Wie hoch die Gebühr für Kleinanzeigen dann sein wird ist noch nicht bekannt.

Bei erfolgreichem Verkauf über Kameramarktplatz fallen übrigens keine Provisionen an. Für Händler und Nutzer die häufig inserieren, werden Rabatte gewährt.

Besondere Highlights sind die integrierbaren Links zu den Shopseiten der Händler, mit denen direkt aus der Annonce heraus ein Einkauf per Mausklick ermöglicht wird, sowie eine Listendarstellung der Inserate eines Anbieters mit mehreren Annoncen. Private sowie gewerbliche Nutzer können bis zu sechs Produktfotos einstellen und für ausländische Besucher ist ein Übersetzungstool integriert.

Quoka hilft! – Quoka vermittelt zur Weihnachtszeit ehrenamtliche Helfer

19. November 2009 Keine Kommentare

Das Kleinanzeigen-Portal Quoka.de sucht für seine diesjährige Weihnachtsaktion “Quoka hilft!” soziale Einrichtungen und Wohlfahrtsorganisationen, denen es an handfester Hilfe fehlt. Bis zum Weihnachtsfest können auf der Internetseite www.quoka.de gute Taten übernommen werden.

Als Käufer in Frage kommt jeder, der gerne anpacken will und eine helfende Hand beim Anstreichen oder anderen Arbeiten bieten möchte. Kindergärten, Schulen, Altenheime oder Kirchengemeinden erhalten auf diese Weise Unterstützung bei Projekten, für die sonst ein oder mehrere Helfer fehlen und zudem kaum bezahlbar sind. Auch Unternehmen dürfen gerne anpacken: jede Hand ist bei der Initiative “Quoka hilft!” gefragt.

Das Prinzip funktioniert folgendermaßen: Interessierte Einrichtungen können auf der Kleinanzeigen-Plattform eine Anzeige einstellen. Möglich sind beispielsweise Fälle wie dieser: “Kindergarten sucht Maler: drei Räume a 30 Quadratmeter müssten dringend gestrichen werden. Farbe steht bereit.”. Wichtig: die Anzeige muss den Verweis auf “Quoka hilft!” tragen, damit hilfsfreudige Menschen die passenden Angebote identifizieren können.

Schnell können helfende Hände den Kontakt über die Plattform aufnehmen, auf der normal von ganzen Wohnungseinrichtungen bis hin zu Autos alles den Besitzer wechselt, was zum täglichen Leben gehört. Die Anzeigen können sogar bei Quoka kostenlos mit einem Video versehen werden, um auch einen wirklichen Live-Eindruck bei den potentiellen Helfern zu hinterlassen.

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