Impressumspflicht bei Anzeigeportalen

6. Juli 2009 Keine Kommentare

Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit. Seit Jahren sind besonders die kostenlosen Kleinanzeigenportale auch zum beliebten Absatzkanal für gewerbliche Händler geworden. Einige Anbieter, wie z.B. Kijiji bieten sogar eigene Kategorien für Industrie & Business. Da die Anzeigneportale im allgemeinen für Privatpersonen konzipiert wurden, die schnell und bequem Anzeigen schalten sollen, reicht in der Regel schon die Angabe einer E-Mailadresse und das Bestätigen der E-Mail per zugeschicktem Bestätigungslink, um auf den Märkten aktiv zu werden.
Diese Angaben entsprechen natürlich in keinster Weise den gesetzlich geforderten Impressumspflichten für gewerbliche Händler. Nun hat sich das OLG Frankfurt mit dieser Frage, aber auch dem Verantwortungsbereich der Anbieter dieser Kleinanzeigenportale beschäftigt.
Eine lesenswerte Zusammenfassung bieten die Kollegen vom Shopbetreiber-Blog.

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Das Inserat – Eine Mischung aus Print und Online

3. Juli 2009 Keine Kommentare

Das Inserat Lokal

Das Inserat Lokal

Die Zeitung Das Inserat präsentiert sich mit einer Mischung zwischen den klassischen Printanzeigen in den verschiedensten Lokalausgaben und den Internetannoncen. Als Partner des Portals Quoka erinnert es sowohl optisch als auch funktional an dieses Angebot. Jeden Monat erscheinen die Lokalausgaben von Das Inserat in verschiedensten deutschen Verteilerregionen. Neben Frankfurt handelt es sich hierbei um Offenbach, Hanau und Bad Homburg. Somit bezieht sich Das Inserat insbesondere auf Anzeigen, die regional geprägt sind. Die Anzeigenschaltung in der Printausgabe kann sowohl von Privatpersonen als auch von gewerblichen Nutzern durchgeführt werden. Bundesweit gelten Das Inserat und die anderen Angebote des Zusammenschlusses als die stärksten Portale und genießen somit auch eine große Resonanz von Seiten der User. Monatlich befinden sich auf Das Inserat und den Partnerseiten mehr als 1,9 Millionen Anzeigen, insgesamt werden etwa 7,4 Millionen Besucher gezählt. Diese Zahlen verdeutlichen, dass es sich nicht mehr nur um eine der größten, sondern auch der beliebtesten Anlaufstelle für die Anzeigenschaltung handelt. Besonders überzeugend ist bei Das Inserat die mögliche Kombination zwischen Printmedien und Internet, die sich bis heute als Alleinstellungsmerkmal bezeichnen lassen kann. Zudem können Anwender über das Angebot phoenix auch weltweit auf Angebote aufmerksam machen und somit ein immens großes Einzugsgebiet schaffen. Gerade bei diesen Möglichkeiten gelten jedoch in Hinblick auf die Anzeigenlänge strenge Vorgaben. Aber auch in den anderen Printmedien von Das Inserat muss auf die Einsendeangaben, sowie die Deadline geachtet, werden.
Die Online-Anzeigen sind bei Das Inserat vollkommen kostenfrei und gehören somit auch zu den wohl beliebtesten Geschäftsbereichen des Anbieters. Deutschlandweit werden Annoncen auf Das Inserat geschalten, sodass sich ein hohes Volumen erkennen lässt. Die Online-Anzeigen, die auf Das Inserat aufgegeben werden, werden direkt auf Quoka geschalten, sodass sie auch für die Anwender der Partnerseite sichtbar sind. Sowohl die Einbindung von Bildern als auch von Videos der verschiedensten Größenordnung ist vollkommen kostenfrei. Auch hierbei handelt es sich um einen entscheidenden Unterschied gegenüber den anderen Anzeigenportalen im Netz.

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Das Anzeigenportal Markt.de

1. Juli 2009 Keine Kommentare
Die Homepage von Markt.de

Die Homepage von Markt.de

Auf dem Markt der deutschen Online-Anzeigenportale wird die Internetpräsenz Markt.de als gestandene Größe angesehen. Insbesondere in den vergangenen Jahren konnte das Portal eine rasante Entwicklung hinter sich bringen. Markt.de unterscheidet sich vor allem anhand der Anzeigendichte und der zusätzlichen Angebote von anderen Portalen dieser Art. So dient es nicht nur der Aufgabe und dem Aufrufen verschiedenster Anzeigen, sondern kann auch als Treffpunkt für die User angesehen werden. So haben sie die Möglichkeit, sich über die verschiedensten Ideen, Kontakte und auch Diskussionsthemen auszutauschen und Kommunikationen zu führen. Das Portal spiegelt die Idee eines Marktplatzes im klassischen Sinne wider und so liegt der Schwerpunkt hierbei auch auf den Angeboten im regionalen Raum. Täglich stehen den Besuchern von Markt.de etwa zwei Millionen Anzeigen zur Verfügung. Durch diese Resonanz handelt es sich bei dem Angebot um eines der größten Anzeigenportale. Die Anzeigenschaltung ist auf Markt.de für die User mit keinerlei finanziellem Aufwand verbunden. Anhänger des Angebotes können sich über einen modernen Newsletter auf dem Laufenden halten. Neben verschiedensten Aktionen der Anbieter findet man in diesem zahlreiche Tipps. Auch die verschiedensten Weiterentwicklungen von Markt.de sind Inhalt des Newsletters.
Von der gebührenfreien Anzeigenschaltung auf Markt.de ist ein Bereich vollends ausgeschlossen. Hierbei handelt es sich um die Immobilienanzeigen. Demnach muss je nach Form, Dauer und auch Größe bei den Immobilienanzeigen mit entsprechenden Gebühren gerechnet werden. Markt.de unterliegt trotz des bereits großen Erfolges einer stetigen Weiterentwicklung und wird durch verschiedenste Veränderungen an die neuen Ansprüche dieser Zeit angepasst. Die Nutzerführung und die damit verbundenen Möglichkeiten können als komfortabel und intuitiv beschrieben werden. Für die User stehen auf Markt.de mehrere Foren zur Verfügung. Die meisten Anzeigen sind regional geprägt, sodass den Anwendern kurze Anfahrtszeiten und auch eine gewisse Flexibilität garantiert werden. Die Weiterentwicklung von Markt.de orientiert sich nach den Angaben der Betreiber überwiegend an den Kundenwünschen, die jederzeit über ein Forum oder auch eine Mail übermittelt werden können. Somit haben die Anwender die Möglichkeit, dieses Portal mitzugestalten.

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Immobilo: Deutschlands erste Immobilien Suchmaschine gewinnt Reichweite und Partner

30. Juni 2009 Keine Kommentare
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Christian Scherbel und Veit Murz von Immobilo

immobilo zieht neun Monate nach Start eine erste Bilanz: Die Nutzerzahl der Immobilien-Suchmaschine wuchs seit September um monatlich durchschnittlich 70 Prozent. Zudem konnte immobilo 25 Immobilienplattformen als Partner gewinnen und monatlich über 10.000 Maklerkontakte generieren. Mehr als eine Million Immobiliensuchende haben www.immobilo.de angesteuert und dort die gebündelten Kauf- und Mietangebote der Partnerplattformen auf einen Blick gefunden.

Der 26-jährige immobilo-Gründer Christian Scherbel hatte vor über einem Jahr die zündende Idee: „Der Einfall kam mir, als ich von München nach Berlin umziehen wollte. Die Wohnungssuche nahm so viel Zeit in Anspruch, dass ich mich fragte, warum man die Angebote nicht einfach alle auf einer Seite finden könnte.“ Es folgte eine sechsmonatige Entwicklungsphase mit dem Ziel, den Nutzern ein schnelles und intuitives Instrument an die Hand zu geben, um die Suche nach Häusern und Wohnungen noch schneller und einfacher zu gestalten als bisher.

Derzeit arbeitet immobilo mit 25 Kooperationspartnern zusammen, darunter mit ImmobilienScout24 und Immowelt zwei der drei größten Immobilienportale. Auch bei den Kleinanzeigenportalen kann das Berliner Unternehmen die Zusammenarbeit mit drei der vier größten Marktteilnehmern vermelden: eBay, Quoka und der heisse draht. Geschäftsführer Christian Scherbel: „Wir freuen uns sehr, binnen kürzester Zeit die größten Portale für unser Konzept einer Metasuchmaschine gewonnen zu haben.“

Die Suchmaschine kann aber noch mehr als Immobilien finden. Nutzer erhalten Antworten auf entscheidungsrelevante Fragen: In welchem Stadtteil gibt es die meisten Schulen? Wo sind die Mieten am günstigsten? Wer wohnt in meinem Stadtteil? Der Immobilienguide liefert ein Kurzporträt des Stadtteils und Statistiken über die Bevölkerungs-, Alters- und Sozialstruktur, Informationen zu Bildungseinrichtungen und zum Mietpreisniveau des Wohngebiets. Erstmals in Deutschland hat immobilo außerdem eine Straßensuche in seinem Angebot integriert.

Dass sich das Geschäftsmodell trotz angespannter Wirtschaftslage so gut entwickeln konnte, geht nicht zuletzt auf den Gründer selbst zurück: Bereits im Alter von 16 Jahren hatte Jungunternehmer Christian Scherbel Aerosecure, den führenden deutschsprachigen Dienstleister für Airline-Sicherheit, ins Leben gerufen und anschließend acht Jahre geleitet. Mit Veit Mürz (30) hat sich Christian Scherbel einen weiteren Internetexperten an Bord geholt: Mürz verantwortete zuletzt das Online-Marketing von Europas größtem Online-Reifenhändler.

Für die Zukunft haben sich Scherbel und sein 14-köpfiges Team am Berliner Alexanderplatz einiges vorgenommen. „Die Bilanz der ersten Monate zeigt, dass wir uns für das richtige Konzept entschieden haben. Wir sehen sehr gute Perspektiven für unsere weitere Geschäftsentwicklung. In der derzeitigen Wirtschaftskrise verzeichnen wir sogar ein steigendes Interesse an Kaufimmobilien. Auch das Feedback unserer Partner bestätigt uns, das wir auf dem richtigen Weg sind.“ Basis des Erfolgs ist der Ausbau der Partnerschaften, die in die immobilo-Suche eingebunden werden können. Auch in technischer Hinsicht arbeitet das immobilo-Team an Weiterentwicklungen. So soll bereits im Sommer eine für das iPhone optimierte Suche eingeführt werden.

Über immobilo:
Die im Mai 2008 gegründete Golden Immobilo GmbH betreibt Deutschlands erste Immobilien-Suchmaschine. Basierend auf einem Kooperationsmodell werden unter www.immobilo.de seit dem 15. September 2008 die Immobilienangebote von überregionalen und regionalen Partnerportalen zusammengeführt. Partner der ersten Stunde sind unter anderem: 1A-Immobilienmarkt, Bellevue, Der heiße Draht, EasyWG, Free!Immo, HomeCompany, immobilien.de, immobilienpool, ImmobilienScout24, Immofux, immowelt, Mietplatz.eu, MyImmoworld, Quoka, reedb und Zwangsversteigerung.de. Ziel des Unternehmens mit Sitz am Berliner Alexanderplatz ist, Nutzern über seine Webadresse Zugang zu allen Objekten im deutschen Markt zu geben. Immobilieninteressierte können diesen Service kostenlos in Anspruch nehmen. immobilo finanziert sich insbesondere durch Werbeschaltungen auf der Website und die Weiterleitung von Interessenten an die Partnerportale.

Unter der Führung des Gründungsduos Christian Scherbel (26) und Veit Mürz (30) beschäftigt das Unternehmen in Berlin-Mitte derzeit 15 Mitarbeiter. Schon mit 16 Jahren hat Jungunternehmer Christian Scherbel Aerosecure, den führenden deutschsprachigen Dienstleister für Airline-Sicherheit, ins Leben gerufen und anschließend acht Jahre geleitet. Mit Veit Mürz ist ein weiterer Internetexperte an Bord: Mürz verantwortete zuletzt das Online-Marketing von Europas größtem Online-Reifenhändler.

Tim Hilpert übernimmt Ruder von Kijiji Deutschland

28. Juni 2009 1 Kommentar

Tim Hilpert ist seit Mitte März neuer Deutschland-Chef bei Kijiji. Er übernimmt die Verantwortung für das kostenlose Online-Kleinanzeigenportal (www.kijiji.de) in Deutschland sowie in Österreich und der Schweiz. Der 34-Jährige folgt auf Interimsgeschäftsführer Bram Ellens.
Tim Hilpert war zuletzt bei Deutschlands größtem Fahrzeugmarkt mobile.de im Management-Team tätig, wo der Strategie-Experte für das Konsumentengeschäft und die internationale Unternehmensentwicklung zuständig war.
„Wir wollen die Spitzenposition von Kijiji in Deutschland kontinuierlich ausbauen und weitere Marktanteile gewinnen“, gibt Tim Hilpert die zukünftige Marschrichtung vor. Schon heute ist Kijiji laut NielsenNetratings mit rund 3 Millionen Besuchern pro Monat der reichweitenstärkste Online-Kleinanzeigenmarkt in Deutschland.
Gleichzeitig zeigt der internationale Vergleich, dass der Markt in Deutschland noch lange nicht erschlossen ist. Tim Hilpert sieht hier weiteres Wachstumspotential für Kijiji: „Der Online-Kleinanzeigenmarkt steckt bei uns noch in den Kinderschuhen. Vergleichbare Märkte wie England oder die Niederlande haben ein bis zu 5-faches Marktvolumen.“ Dabei will er das große internationale Know-how und die Kooperationsmöglichkeiten innerhalb des Mutterkonzerns eBay nutzen.
Den bei Kijiji traditionellen „Einstellungstest“ hat Tim Hilpert bereits bravourös gemeistert. Seine erste Transaktion über Kijiji bestand darin, endlich eine Garage für das Familienfahrrad mit Anhänger zu finden: Nach wenigen Stunden konnte er das Gefährt bereits in einer geeigneten Unterstellmöglichkeit parken – in unmittelbarer Nähe zu seiner neuen Wohnung.

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