Kijiji wird zu eBay Kleinanzeigen

9. September 2009 Keine Kommentare

(UPDATED) In den vergangenen Monaten gab es immer wieder Spekulationen, daß eBay die Marke Kijiji aufgibt und in eBay integriert. Nun scheint zumindest der erste Schritt dieser Strategie von eBay vollzogen zu werden. Per Newsletter wurden die Nutzer von Kijiji über die Veränderungen informiert.

>> Lieber Nutzer!

Wie Sie wahrscheinlich schon durch unseren Newsletter erfahren haben,
gibt es große Neuigkeiten: Kijiji wird zu eBay Kleinanzeigen.
Für Sie bedeutet das mehr Antworten auf Ihre Anzeigen und eine größere
Auswahl an Artikeln und Dienstleistungen von privaten Anbietern in
Ihrer Nähe.
Als registrierter Kijiji-Nutzer können Sie sich mit Ihrer
Email-Adresse und Ihrem Passwort problemlos auf eBay Kleinanzeigen
anmelden.
Wenn Sie eine Anzeige auf Kijiji geschaltet haben, finden Sie diese
nun auf eBay Kleinanzeigen wieder. Das Bearbeiten oder Löschen Ihrer
Anzeige funktioniert allerdings nicht mehr über die Links, die Sie per
Email von Kijiji erhalten haben.
Da wir unsere Kategorien vereinfacht haben, kann es sein, dass Ihre
Anzeige in die nun passende Kategorie verschoben wurde.
Außerdem bieten wir bald die Möglichkeit, in einigen Kategorien nach
zusätzlichen Suchkriterien zu suchen. Sie können das Auffinden Ihrer
Kleinanzeige für die Interessenten erleichtern, wenn Sie diese Angaben
nachträglich machen.
Am besten melden Sie sich gleich mit Ihrer Email und Ihrem Passwort
an, und machen sich selbst ein Bild! Jetzt anmelden

Ihr eBay Kleinanzeigen-Team <<

Im Klartext bedeutet das, daß alle Anzeigen von Kijiji zur neuen Plattform “eBay Kleinanzeigen”
übertragen wurden. Bis heute morgen um 9.00 Uhr waren die Anzeigen jedoch auch noch auf der bisherigen Kijiji-Seite
aufrufbar – über eine Abschaltung der Kijiji-Seite und den möglichen Zeitpunkt der Abschaltung war nichts bekannt.
Wie ein Gespräch mit Sabine Bayer, der Pressesprecherin von Kijiji bzw. eBay-Kleinanzeigen ergab, werden auf Kijiji lediglich
zwei Rubriken erhalten bleiben. Zum einen die Ferienwohnungen, bei denen es sich um ein international strukturiertes Angebot handelt,
und zum anderen die Kontaktanzeigen, die nicht zum familienfreundlichen Image der Marke eBay passen und deshalb auch unter der
Kijiji-Marke weitergeführt werden. Eine entsprechende Pressemitteilung wurde von eBay veröffentlicht.

Diese nun unter der eBay-Dachmarke fungierenden Kleinanzeigen werden nicht in das Sortiment der eBay-Plattform integriert.
eBay Frankreich und eBay Spanien sind aber bereits weitgehend vom Auktionsportal zum Kleinanzeigenportal mutiert. Von der Internetadresse www.eBay.fr wird man weitergeleitet zum französischen eBay-Kleinanzeigenbereich. Am Beispiel der Kategorie “Antiquitäten” ist zu sehen, wie die Verzahnung von “Petit annonces” und den Auktionen und Sofort-Kauf-Angeboten funktioniert. Bisher ist das also eher eine gegenseitige Verlinkung, als eine nahtlose Integration.

In Deutschland, so stellt Frau Bayer klar, werden die Angebote getrennt bleiben. Es handele sich um den Launch einer neuen
Plattform für Kleinanzeigen, die mit dem Re-Branding zu “eBay Kleinanzeigen” einhergeht. International werden derzeit alle Kijiji-Märkte einer Prüfung unterzogen und ggf. weitere
Länder dem europäischen Beispiel folgen. Die stärkeren Kleinanzeigenmarken, wie z.B. mobile.de, Marktplaats.nl und Gumtree.com stehen dabei jedoch nicht zur Diskussion.

Es bleibt abzuwarten, wie in Deutschland weiter verfahren wird. Es gab bereits in der Vergangenheit verschiedene Ansätze, ein Kleinanzeigenformat bei eBay Deutschland zu integrieren, sei es als Immobilien-Kategorie oder als Auto-Kleinanzeigen bei eBay-Motors. Beide Initiativen verliefen nicht besonders erfolgreich. So stellt die eBay-Immobilienrubrik keine nennenswerte Konkurrenz zu den Branchenriesen wie Immoscout etc. – die Auto-Kleinanzeigen wurden wieder abgeschaltet, zumal es ja mit Mobile.de ein weiteres Kleinanzeigenformat im Hause eBay gibt.

Zugegeben hat sich eBay bei der Auswahl der Marke “Kijiji” keinen Gefallen getan. Nach knapp 5 Jahren im Markt ist die Marke nun aber etabliert und die Nutzer haben die Marke akzeptiert und verinnerlicht. Besonders bei der Namenswahl für Shoppingkonzepte, die nicht direkt im Kern der Marke eBay wiederzufinden sind, und dazu zählen wir Kleinanzeigen, kann der Wechsel zu “eBay Kleinanzeigen” ein Eigentor werden.
eBays Versuch, sich gegenüber Amazon stärker als Neuwarenkaufhaus zu etablieren, wurde auf den Namen “eBay Express” getauft. “eBay Express” wurde Anfang 2008 eingestellt und vom Markt genommen. Der Produktmanager von eBay Express, Adam Nash, zählt in seinem Blog in einem Beitrag zum Ende von eBay Express, auch die Namenswahl und das “eBay” im Namen der Marke mit zu den Fehlern.

Unter diesen Vorzeichen bleibt also zu beobachten, wie eBay die Kleinanzeigenkunden mit einer “eBay”-Marke ködern will. Sofern die Strategie darin besteht, hauptsächlich bestehende eBay-Privatkunden aus den Reihen der Auktionsplattform hin zu den Kleinanzeigen zu leiten, um freie Bahn für das “eBay der Powerseller” im Auktionsbereich zu bekommen, so könnte das durchaus erfolgreich sein.
Neukunden von anderen Kleinanzeignemärkten in die “eBay Kleinanzeigen” zu ziehen dürfte hingegen schwieriger werden, da Kleinanzeigen oft als “eBay-Alternative” gewählt werden.

Bisher war es mit der Marke Kijiji nicht gelungen ein ähnlich dominantes Kleinanzeigenangebot zu schaffen, wie sie in den USA mit Craigslist oder in den Niederlanden mit Marktplaats bereits etabliert sind. Auch in Frankreich scheinen Kleinanzeigen erfolgreicher zu sein, als Auktionen. Angeblich hatte der französische Kleinanzeigenanbieter www.leboncoin.fr vor kurzem mehr Besucher im Monat als eBay Frankreich.
Mit der der neuen Kleinanzeigenmarke “eBay Kleinanzeigen” bläst eBay nun also zum finalen Angriff auf den stark segmentierten Kleinanzeigenmarkt in Deutschland.

Doch auch andere Teams stehen in den Startlöchern. Klaus Gapp, der bereits erfolgreich den Kleinanzeigenmarkt opusforum gründete, zum Marktführer entwickelte und an eBay verkaufte, arbeitet an einer Wiederholung seiner Erfolgsgeschichte und hat mit Locanto einen neuen Markt ins Netz gebracht, der sogar eine Seite für Pakistan betreibt.

Dank der eBay-Vorlage wird es nun wieder spannender im Segment der Kleinanzeigenmärkte.

eBay investiert in Kleinanzeigen

9. September 2009 Keine Kommentare

eBay geht mit einem neuen Portal an den Start. Seit heute gibt es in Deutschland die Internetplattform www.ebay- kleinanzeigen.de. Während der Online-Marktplatz www.ebay.de für das Kaufen und Verkaufen über Auktionen und zum Festpreis steht, positioniert sich eBay Kleinanzeigen als Portal für den lokalen Austausch von Produkten und Dienstleistungen. eBay Kleinanzeigen richtet sich dabei primär an private Anbieter und ist vollständig kostenlos.
Mit dem Online-Kleinanzeigenmarkt setzt eBay weiter auf Wachstum. „Wir haben das Ziel, dass eBay Kleinanzeigen in Deutschland schon bald zum Synonym für den Online-Kleinanzeigenhandel wird“, so Jacob Aqraou, Geschäftsführer der internationalen eBay Classifieds Group. Aqraou verantwortet innerhalb von eBay die Entwicklung des weltweiten Kleinanzeigengeschäfts. Der Launch von eBay Kleinanzeigen unter dem Markendach von eBay verfolgt konsequent die Konzernstrategie, den Online-Handel in unterschiedlichsten Formaten weiterzuentwickeln: „In den nächsten Jahren wird sich das Geschäft mit Kleinanzeigen in Deutschland mindestens verfünffachen“, ist sich Aqraou sicher. „Der weltweite Online-Kleinanzeigenmarkt hat ein Potenzial von 22 Milliarden US-Dollar. Als innovatives Unternehmen wollen wir weiterhin auf den ersten Plätzen mitspielen und stellen daher jetzt mit eBay Kleinanzeigen die Weichen.“

eBay Kleinanzeigen ist kostenlos, einfach zu nutzen und bietet vor allem auf lokaler Ebene eine große Angebotsvielfalt. Eine Registrierung ist nur über die E-Mail-Adresse erforderlich. Innerhalb von zwei Minuten können Nutzer inserieren. Tim Hilpert, Deutschlandchef von eBay Kleinanzeigen: „Der Kontakt wird über die Seite www.ebay-kleinanzeigen.de hergestellt. Da jeder in seinem Umkreis suchen oder anbieten kann, schließen die Nutzer das Geschäft anschließend bei einem persönlichen Treffen ab. Das bietet sich natürlich besonders dann an, wenn es sich um sperrige Güter wie Kühlschränke oder Sofas handelt.“
Das Angebot umfasst nicht nur Produkte, sondern unter anderem auch Nachbarschaftshilfe, Jobs, Immobilien und einen Tiermarkt. Bereits vom ersten Tag an bietet www.ebay-kleinanzeigen.de eine Vielzahl an Kleinanzeigen. Denn das neue eBay-Portal übernimmt das bestehende Angebot der Konzerntochter kijiji.de, das mit über 100 Millionen Seitenaufrufen* und 8 Millionen Besuchen* im Monat bislang Deutschlands reichweitenstärkster Online-Kleinanzeigenmarkt war.

Über eBay Kleinanzeigen
Im September 2009 startet eBay das neue Portal www.ebay-kleinanzeigen.de. Der kostenlose Online- Kleinanzeigenmarkt richtet sich vor allem an private Nutzer und setzt auf regionale Nähe sowie die damit verbundene Möglichkeit zur persönlichen Kontaktaufnahme. Die Kategorien reichen von Familie, Kind & Baby, Haus & Garten, Freizeit & Nachbarschaft, Multimedia & Elektronik, Auto, Rad & Boot über Musik, Film & Bücher sowie Mode & Beauty bis hin zu Haustieren, Jobs und Immobilien. eBay Kleinanzeigen gehört zur internationalen eBay Classifieds Group. Weitere Marken der Gruppe sind Bilbasen, dba.dk, Gumtree, Kijiji, LoQUo, Marktplaats und mobile.de. Mit einem Umsatz im Jahr 2008 in Höhe von 270 Millionen US-Dollar, durchschnittlich 80 Millionen Besuchern bei insgesamt 5 Milliarden Seitenaufrufen pro Monat ist eBay der weltweite Marktführer bei Online-Kleinanzeigen.

Zweite Hand – Eine Anlaufstelle für die Anzeigenschaltung

30. August 2009 Keine Kommentare
zweite-hand_homepage

Die Homepage der Zweiten Hand

Das Portal Zweite Hand präsentiert sich als eine gekonnte Mischung zwischen Internet und Printmedien. Während allein die Onlineresonanz in den vergangenen Jahren stetig gewachsen ist, ließ sich auch bei den Printangeboten eine stetig steigende Tendenz erkennen. Zweite Hand unterscheidet sich als Portal in zahlreichen Punkten von den anderen Anbietern. Einer der wichtigsten ist jedoch das Informationsmaterial, das sich auf der Seite befindet. Regelmäßig erscheinen neue Artikel auf Zweite Hand, die über die verschiedensten Entwicklungen berichten, aber auch Tipps und Tricks für die Leser beinhalten. Somit wird insbesondere der Status einer Zeitung bei dem Portal stark hervorgehoben. Die hohe Dichte an verschiedensten Kategorien hat sich ebenso zu einem Markenzeichen für dieses Portal entwickeln können. Als Informationsportal präsentiert sich Zweite Hand als überaus ansprechend und vereint somit eine praktische Handhabung mit einem modernen Design.
Bei der Anzeigenschaltung bei Zweite Hand muss grundsätzlich zwischen privaten und gewerblichen Anzeigen unterschieden werden. Diese Differenzierung macht sich insbesondere bei den Kosten bemerkbar. Die Anzeigen, die in der Printversion von Zweite Hand geschalten werden, sind grundsätzlich mit einem finanziellen Aufwand verbunden. Kostenlos sind hingegen die privaten Kleinanzeigen, die auf der Online Plattform im Standardformat ihren Platz finden. Wird eine Anzeige auf der Plattform verlängert, muss pro Woche mit einer Gebühr von einem Euro gerechnet werden. Zudem fallen Kosten an, wenn die Anzeigen auf Zweite Hand mit einem Bild versehen werden sollen. Weitere optische Ergänzungen wie Rahmen und Farbe werden ebenso mit Gebühren versehen. Ausschließlich in den beiden Kategorien Fahrzeuge und Immobilien sind Anzeigen, die Bilder enthalten, vollkommen kostenlos. Alle Anzeigen, die über Zweite Hand geschaltet werden, erscheinen zunächst 14 Tage auf der Onlineplattform und zudem in der nächsten Printausgabe, die abhängig von dem Einsendeschluss möglich ist. Zudem bietet Zweite Hand seinen Anwendern die sofortige Onlineschaltung an. Der Online-Express ist jedoch mit einer Gebühr von zwei Euro behaftet. Online Anzeigen können zudem als Galerie gestaltet werden. Hierbei muss mit einem Kostenaufwand von 15 gerechnet werden.

Neue Online-Partneragentur eDarling verliebt Deutschland

16. August 2009 Keine Kommentare

Investitionsprojekt der Gründer von Jamba, ILove, MyVideo und eBay.de – eDarling setzt auf Qualität und ein intelligentes System der Partnervermittlung

Bereits mehr als 1,3 Millionen Deutsche haben laut einer repräsentativen Studie des High-Tech-Verbandes BITKOM ihren Lebensgefährten im Internet gefunden.* Die neue Online-Partneragentur eDarling (www.edarling.de) setzt diesen Trend fort und verliebt ab sofort Deutschlands Singles durch ein intelligentes System der Partnervermittlung. eDarling, mit Sitz in Berlin, ist ein Investitionsprojekt der Rocket Internet GmbH, an der die Gründer von eBay in Deutschland, Jamba, Ilove und MyVideo beteiligt sind – Alexander, Marc und Oliver Samwer.

Auf der Grundlage eines wissenschaftlich fundierten Persönlichkeitstests hat es sich eDarling zum Ziel gesetzt, dem krisenresistenten Wachstumsmarkt der Online-Partnervermittlung neue Impulse zu verleihen. „Als seriöse Partneragentur mit handgeprüften Mitgliedern richtet sich eDarling uneingeschränkt an alle interessierten und anspruchsvollen Singles, die eine feste und erfüllte Beziehung anstreben“, betont David Khalil – Geschäftsführer von eDarling.

eDarling vertraut bei der Partnervermittlung nicht auf den Zufall. Die Online-Partneragentur versteht sich gegenüber seinen Mitgliedern als persönlicher Berater und empfiehlt durch den Abgleich individueller Persönlichkeitsmuster den optimal passenden Partner. Die durch eDarling entwickelte „IdealPartner-Methode“ verwendet im Gegensatz zu vergleichbaren Anbietern einen selbstlernenden Modus für die Partnerempfehlung. Das System passt seine Suchparameter ständig an die individuellen Bedürfnisse der Mitglieder an und bietet somit noch mehr Präzision und Treffsicherheit bei der Partnersuche im Internet. eDarling erleichtert die Kontaktaufnahme über eine einfache Bedienoberfläche und verschiedene Kontaktfunktionen – vom Versenden eines „Lächelns“ über einen „internen E-Mail-Service“ bis hin zu einer „Quiz-Funktion“.

Die Partnervermittlungsagentur setzt auf Kundennähe, Qualität und Sicherheit. Über die persönlichen Einstellungen kann jedes Mitglied individuell über die Freigabe persönlicher Daten entscheiden. Die Anmeldung und vollständige Nutzung von eDarling ist zunächst kostenlos. In Zukunft bietet eDarling an, das persönliche Profil durch ein kostenpflichtiges Mitgliedskonto mit innovativen Zusatzfunktionen zu erweitern.

Die Markteinführung von eDarling wird begleitet von einer breit angelegten Marketing- und TV-Kampagne. In bundesweit ausgestrahlten Spots werden ab Freitag, den 10. Juli 2009, die Vorzüge der neuen Online-Partneragentur bekannt gemacht – untermalt von dem Song „ONE OF IT“ des Künstlers MILOW (Label M1_RECORDINGS).

Gegründet wurde eDarling von Christian Vollmann, Frank Biedka, Kai Rieke, Lukas Brosseder und David Khalil. Die positive Marktentwicklung im gesamten Segment der Online-Partnervermittlung bietet dem Gründerteam gebührend Potenzial, eDarling in Deutschland zu etablieren. Insgesamt nutzen 2,7 Millionen Menschen in Deutschland die Funktionalität von einschlägigen Single-Börsen oder spezieller Anbieter wie eDarling – Tendenz steigend*. Das Unternehmen beschäftigt am Standort Berlin derzeit 45 Mitarbeiter und setzt sich aus zahlreichen Branchen-Experten zusammen.

*Studie (Stand April 2009): In Auftrag gegebene Studie des BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.)

Jetzt auch XING via jopo – Stellenanzeigen auf neuen Kanälen schalten

15. August 2009 Keine Kommentare

Das führende europäische Business Network XING zählt über 7,5 Millionen Nutzer. Qualifizierte Kandidaten lassen sich immer häufiger über solche Online-Netzwerke finden. Stellenanzeigen können ab sofort auch über das Redaktionssystem jopo auf XING platziert werden.

Der eRecruiting-Spezialist softgarden bietet mit jopo jedem Unternehmen die Möglichkeit, Stellenanzeigen ganz einfach selbst zu erstellen. So werden die klassischen Agenturkosten gespart und der eigene Workflow in wenigen Schritten vereinfacht. Vorlage auswählen, Text ergänzen, Vorschau überprüfen und die Anzeige auf über 15 Jobbörsen veröffentlichen. Denn jopo kennt den Weg in die größten Portale wie Monster / Jobpilot, StepStone, Jobstairs, Jobscout24 und jetzt eben auch XING, dem führenden europäischen Business Network.

Die unterschiedlichen Kanäle der Multiposting-Engine werden stetig erweitert, damit potenzielle Arbeitnehmer über immer neue Wege gefunden werden können. Eine Schnittstelle zu XING ermöglicht Anwendern mit jopo bequem Stellenanzeigen auf XING Jobs zu schalten. Auf diese Weise können Netzwerkeffekte zur Rektrutierung neuer Mitarbeiter optimal genutzt werden. Mehr als 40 Tsd. Personalentscheider sind bereits bei XING angemeldet.

Und damit der Recruiter bei vielen Veröffentlichungen nichts aus den Augen verlieren, schafft das webbasierte System einen zentralen und noch besseren Überblick. Auf verschiedenen Jobbörsen einheitliche Stellenanzeigen im Corporate Design einfach publizieren. Mit der Kontingentverwaltung zusätzlich Anzeigenbudgets überwachen und Klickstatistiken erstellen. So ermöglicht es jopo genau aufzuschlüsseln, wie viele qualifizierte Bewerbungen, durch eine Schaltung auf den einschlägigen Jobboards, im Unternehmen eingegangen sind.

Da echte Jobbörsen mittlerweile nur noch eine Methode sind, um Kandidaten zu erreichen, kennt jopo auch den Weg in die Weiten des Social Web Universums. Mit dem Social Jobboard jobs-for-friends können Stellenangebote auch auf Facebook, Twitter oder MySpace über Empfehlungsmarketing nach dem „Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter“-Prinzip viral veröffentlicht werden.

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