Immobiliensuche im Internet mit Immonet

15. Oktober 2010 Keine Kommentare

Die Suche nach einem neuen Zuhause kann einen schon mal in den Wahnsinn treiben: zuerst muss man sich mal mit dem Partner oder der gesamten Familie über die Anforderungen des neuen Heims herumstreiten, wie etwa die gewünschte Lage, Anzahl der Zimmer, Garten ja oder nein, die monatliche Kosten und dergleichen. Hat man das ausdiskutiert und sich eine ungefähre Vorstellung vom zukünftigen Zuhause gemacht, kann die Suche losgehen. Im Gegensatz zu vergangenen Zeiten kann man sich heutzutage auf verschiedene Art und Weise auf die Suche nach einer geeigneten Immobilie machen.

Moderne Art der Immobiliensuche
So kann man sich also entweder auf die bewährte Art des Zeitungsangebot einen Überblick verschaffen oder im Internet Ausschau nach Immobilien halten. Die Suche im Internet hat gegenüber der Suche in der Zeitung den Vorteil, dass die Angebote im Internet ständig aktualisiert werden und man im Internet eine Riesenauswahl hat, für die man sich ansonsten wohl täglich fünf Zeitungen kaufen müsste. Eines der beliebtesten deutschen Internetportale, das sich ausschließlich auf die Immobiliensuche spezialisiert hat, ist wohl immonet.de. Das Portal deckt sämtliche Regionen in Deutschland ab, egal ob man auf der Suche nach Wohnungen Leipzig ist, ein Haus in München sucht, oder ein Grundstück in Hannover erwerben möchte. Doch nicht nur für Suchende ist das Portal gedacht, auch Verkäufer können ihr Haus, ihr Grundstück oder ihre Wohnung auf immonet einstellen und so eine große Zahl von potentiellen Kaufinteressenten ansprechen.

Was bietet immonet noch?
Des Weiteren gibt es auf dem Online-Portal Tipps und weiterführende Links zu den Themen: Hausbau, Finanzierung, Umbau, Einrichten und Umzug.
Das Portal bietet außerdem die Möglichkeit, sich mithilfe des Suchagenten ein eigenes Profil anzulegen, mit dem man die Suche einschränken kann. Mit dem Suchagenten lassen sich auch die Suchkriterien genau definieren, das heißt ob man etwa eine Eigentumswohnung, Mietwohnung oder nur eine Ferienwohnung sucht, ob man eine Wohnung mit Balkon oder Garten will oder ob man Haustiere halten möchte. Sogar die gewünschte Art der Ausstattung kann man wählen, soll es ein Parkettfussboden sein oder doch lieber Laminat? Will man eine Fußbodenheizung oder gar einen Ofen? Zusätzlich kann man noch die gewünschte Höchstgrenze für die monatliche Miete, die Quadratmeteranzahl und die Anzahl der Zimmer auswählen.

Diese moderne Art der Wohnungs- und Eigenheimsuche erleichtert die Auswahl des neuen Zuhauses enorm. Während man früher mühsam jeden Vermieter telefonisch fragen musste, ob etwa die Haltung eines Hundes erlaubt sei, kann man durch den Suchagent ganz einfach diejenigen Angebote rausfiltern, die auch wirklich relevant sind und in Frage kommen.
Einer der wenigen Nachteile von Portalen wie immonet.de ist dafür, dass man trotz Suchagent täglich eine Menge neuer Angebote bekommt, die es erstmal auszusortieren gilt. Ansonsten seien Webseiten wie immonent und Co. jedem ans Herz gelegt, der auf der Suche nach einem neuen Heim ist.

Sonderaktion der Anzeigenschleuder wird zur Daueraktion

25. September 2010 Keine Kommentare

Die Sommeraktion wird zu einer Daueraktion.

Bei der Anzeigenschleuder gilt bis auf Weiteres folgende Regelung:
Wer innerhalb der letzten 30 Tage Inserate im Wert von 40 Euro und mehr geschaltet hat,
zahlt für jedes weitere Inserat einen Euro.

Dies gilt nur, wenn zur Inseratschaltung die neue Software genutzt wird.

Die neue Software addiert die Kosten aller Inserate der letzten 30 Tage in einem Account,
die den Status ‘F=verschickt’ oder höher erreicht haben.
Ist diese Summe größer oder gleich 40 Euro, kostet das nächste Inserat 1 Euro.

Das heißt z. B.: wer jede Woche an einem festen Tag, z. B. jeden Donnerstag,
Inserate im Wert von 10 Euro schaltet,
kann dauerhaft seine Inserate zum Preis von einem Euro schalten.
(nach einer Startphase von 30 Tagen)

Weiterhin gilt auch bei Nutzung der neuen Software:
1 Inserat pro Monat kostenlos.
Einschränkung: das erste Inserat in einem Account ist nicht kostenlos.
In den letzten 6 Monaten muss mindestens ein Inserat kostenpflichtig geschaltet worden sein.

Zur neuen Software gelangen Sie auf der Anzeigenschleuder-Homepage unter:
‘Anzeige aufgeben’.
Dann dort oben dem Link zur neuen Software folgen.

Wird Craiglist bald vom Thron gestoßen?

19. August 2010 Keine Kommentare

Der Thron von Kleinanzeigen-Gigant Craiglist wackelt. Zwar ist das Unternehmen immer noch an der Spitze im Geschäft mit den Kleinanzeigen, jedoch wird die Kritik immer lauter. Craiglist habe den Sprung ins Web 2.0 nicht wirklich geschafft. Schon sägen Firmen, die weitaus persönlicher mit den Kunden umgehen, am Thron.

Craiglist wurde 1995 gegründet und gehört zu den legendären Firmen im Internet. In nur kurzer Zeit wurde es zu einem weltweit florierenden Unternehmen, das auf dem Gebiet Kleinanzeigen den herkömmlichen Zeitungen fast schon den Rang ablief. Noch kann Craiglist die Spitzenposition halten. Fragt sich nur für wie lange…

Da wäre zum Beispiel OLX, inzwischen die Nummer zwei am weltweiten Markt. Das Unternehmen hat sich gezielt zunächst auf die Länder konzentriert, in denen Craiglist weniger vertreten war. So ist OLX führend in Mexiko, Spanien, Portugal, Russland und aktuell in Brasilien auf einem guten Weg dorthin. Oder wie Mitbegründer und CEO Fabrice Grinda es ausdrückt: „Wir würden uns gerne vorstellen, wir hätten die Möglichkeit das Craiglist der restlichen Welt zu werden.“

Aktuell stehen die Chancen dazu gut, wenn sie Craiglist nicht sogar bald überholt haben. Craiglist ist in 70 Ländern und in sechs Sprachen verfügbar. Im Gegensatz dazu liegt OLX bereits bei 90 Ländern und 40 Sprachen. Sie arbeiten eng mit lokalen Händlern zusammen um ihr Angebot zu übersetzen.

Ein weiterer Schritt, der Craiglist noch nicht gelungen ist, ist das Umsetzen des Web 2.0. Die User legen bei einem Kauf inzwischen viel mehr Wert auf eine persönliche Atmosphäre. Bei einem Kauf geht es um Vertrauen. Ein Gefühl, das zum Beispiel der US-Konkurrent Oodle gut erzeugen kann. Hier kaufen und verkaufen die Leute unter ihren richtigen Namen und können blitzschnell gute Angebote mit ihren Freunden teilen.

In diesem Zusammenhang könnte man noch eine längere Liste an Beispielen aufführen. Fakt ist jedoch, Craiglist hat den Sprung nicht geschafft und Experten sind sich nicht sicher, ob das Unternehmen ihn überhaupt schaffen wird.

Quoka ist das trafficstärkste Kleinanzeigenportal in Deutschland

18. August 2010 1 Kommentar

AdPlanner_Maerkte_201007Wie Meedia berichtet, ist Quoka der Kleinanzeigenmarktplatz mit den meisten Besuchern im Juli gewesen. Zu Grunde gelegt wurden der Analyse die Daten des Google Ad Planners. Verwunderlich ist allerdings, daß eBay Kleinanzeigen gar nicht im Top10-Ranking für Marktplätze und Kleinanzeigenseiten erscheint.

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eBay Kleinanzeigen iPhone App und Facebook App gestartet

16. August 2010 Keine Kommentare
eBay-Kleinanzeigen-iPhone-App

eBay-Kleinanzeigen-iPhone-App

Das Kleinanzeigenportal von eBay startet mit neuen Apps in den Spätsommer. Nachdem schon vor einigen Monaten Markt.de und Quoka mit einer iPhone-App für kostenlose Kleinanzeigen vorgelegt hat und auch vertikale Spezialportale, wie z.B. mobile.de erfolgreich im iPhone-App-Store publik sind, kann nun also hier die neue eBay Kleinanzeigen-App geladen werden.

Ebenfalls neu ist der Kleinanzeigenmarkt, den das Team von kleinanzeigen.ebay.de nun im sozialen Netzwerk Facebook anbietet. Damit folgt eBay nun dem Kleinanzeigenmarkt, der von Oodle.com seit mehr als einem Jahr in englischer Sprache ebenfalls in Facebook angeboten wird und dort mehr als 8 Millionen Nutzer pro Monat verzeichnet. Hier finden Sie den eBay Kleinanzeigenmarkt in Facebook und hier den Marktplatz von Oodle in Facebook.

Bereits Anfang 2010 war das Start-Up anounz mit einem Marktplatz für Kleinanzeigen gestartet, der in die VZ Netzwerke, also StudiVZ und MeinVZ eingebunden ist und mehr als 50.000 Nutzer verzeichnet.

Facebook Kleinanzeigen von Oodle

Facebook Kleinanzeigen von Oodle

Facebook Kleinanzeigen von eBay

Facebook Kleinanzeigen von eBay

Damit bleibt es also spannend im Kleinanzeigenmarkt und es gilt abzuwarten, wie die anderen Anbieter der deutschen Spitzengruppe im Kleinanzeigensegment darauf reagieren. DHD24 hat zwar auf der Startseite einen Facebook “Like” Button installiert, sich aber sonst scheinbar noch nicht im Bereich Social Media oder Apps engagiert. Und beachtet man, daß auch der Facebook-Button bisher nur 187 Likes eingebracht hat, scheint das vielleicht auch nicht notwendig zu sein.

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