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Archiv für März, 2011

Online-Kleinanzeigen gegen wachsende Müllberge

30. März 2011 Keine Kommentare
cc by geograph/ David Wright

cc by geograph/ David Wright

Keine Frage, wir leben eindeutig in einer Wegwerfgesellschaft. Man geht aktuell davon aus, dass über 80% der Güter, die eigentlich noch weiterverkauft werden könnten, arglos im Müll landen. In neun Märkten, darunter auch Ländern wie Deutschland, Großbritannien, die Niederlande, Italien, Spanien und Dänemark, werden jährlich drei Milliarden Erzeugnisse, die noch verkaufbar wären, weggeworfen.

Nach aktuellen Zahlen der eBay Classified Group haben wir uns jedoch ein wenig gebessert. Dazu beigetragen haben wohl vor allem die Online-Kleinanzeigen, die jährlich immer mehr Verbraucher für sich entdecken und so gewaltig zuhause ausmisten.

Dies trägt einen Stück zum Umweltschutz bei und füllt nebenbei auch unsere Geldbeutel, denn Dinge, die eigentlich noch gut wären, die man aber nicht mehr braucht, einfach wegzuschmeißen, ist fast so als würde man bares Geld in den Müll schmeißen. In Sachen Verkäufe im Web belegt Deutschland übrigens aktuell Rang vier in Europa. Am aktivsten bei Online-Kleinanzeigen sind die Niederländer.

Starts in Deutschland: Jobsuchmaschine JobiJoba

23. März 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ zerok

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Die Jobsuchmaschine JobiJoba ist bereits in Ländern wie Frankreich, Belgien, Spanien, Großbritannien, den USA und Australien erfolgreich etabliert. Nun startet JobiJoba auch in Deutschland (jobijoba.de).

Dabei handelt es sich nicht um ein neues einfaches Jobportal, sondern um eine Metasuchmaschine, die unter einer einzigen Webadresse alle Stellenangebote der großen deutschen Jobbbörsen anzeigt. So findet man hier bereits über 200.000 Stellenangebote von Partnern wie Placement24, StepStone, Experteer und Jobscout24, weitere sollen folgen.

Das europäische IT-Startup ALLGOOB steckt hinter JobiJoba und gilt schon jetzt als ein Leader auf dem europäischen Markt der vertikalen Suche für Kleinanzeigen. Sie selbst bezeichnen sich als Spezialist für intelligente Suchmaschinen. So soll auch bei JobiJoba das Profil des Suchenden optimal auf die Jobangebote angewendet werden. Es werden also nur Jobangebote angezeigt, die auch zum Profil passen.

Die Partner-Jobbörsen werden täglich durchsucht und abgelaufene Anzeigen gelöscht. So möchte man immer für Aktualität sorgen. Mal sehen, wie sich JobiJoba in Deutschland macht!

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Frühlingsaktion bei der Anzeigenschleuder

22. März 2011 Keine Kommentare

Alle privaten Inserate sind auch in diesem Frühling bei Anzeigenschleuder kostenlos. Einschränkung: das erste Inserat in einem Account ist nicht kostenlos.
In den letzten 6 Monaten muss in einem Account mindestens ein Inserat kostenpflichtig geschaltet worden sein, damit kostenlose Inserate geschaltet werden können.
Diese Regelung gilt nur für die neue Software.

Das Team von Anzeigenschleuder hat nun auch eine englische Version der Anzeigenschleuder bereitgestellt.

Categories: Anbieter Tags:

Osteuropäische Frauen daten bei Generation Love

18. März 2011 Keine Kommentare

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Generation Love Homepage

Generation Love Homepage

Generation Love – für wen geeignet?
Die Generation Love, zu Deutsch Generation Liebe, empfiehlt sich für jeden, der auf der Suche nach einer neuen Beziehung ist. Denn welcher Mensch braucht keine Liebe? Doch viele Singles kommen bei der Suche nach einer liebevollen Partnerschaft nicht aus eigener Kraft ans Ziel. Viele spielen sogar schon mit dem Gedanken, die Suche resigniert aufzugeben. Auch mit gewöhnlichen Kontaktanzeigen haben einige darunter unter Umständen schlechte Erfahrungen gemacht.
Daher wird das Internet bei der Partnersuche ein immer reizvolleres Medium. Nirgendwo sonst kommt man so schnell und vor allem persönlich mit neuen Bekanntschaften in Kontakt.
Generation Love richtet sich hierbei primär an Männer, die eine Partnerin aus Osteuropa suchen. Interessierte Damen müssen sich an die kooperierenden Partneragenturen vor Ort wenden.

Warum Generation Love?
Einzigartig ist hier, dass ausnahmslos jedes Profil einzeln geprüft und verifiziert wird. So kann jeder Nutzer der Generation Love Partnervermittlung sicher gehen, dass er es mit einer realen Person zu tun hat. Keine Selbstverständlichkeit, denn Singles auf der Suche nach der großen Liebe fallen oft auch auf sogenannte Fakes herein. Daher gelten bei Generation Love strenge Richtlinien, die Betrügern keine Chance geben.
Generation Love vermittelt mit Grundlage ethischer und familiärer Wertmaßstäbe – essentiell, um ein gemeinsames Fundament zu haben.
Auch gibt es hier keine Sprachbarrieren, denn Generation Love übersetzt die gesendeten Briefe kostenlos für seine Mitglieder. Auch bei einem geplanten Treffen steht die Partneragentur in allen organisatorischen Belangen hilfreich zur Seite. Wie das dann ablaufen kann, würde auch schon in den Medien berichtet.

Russische Frauen der Partnervermittlung

Russische Frauen der Partnervermittlung

Wie erfolgt die Teilnahme?
Die Anmeldung bei Generation Love erfolgt schnell und völlig kostenlos, ohne Kleingedrucktes. Hierfür müssen zunächst lediglich einige persönliche Daten sowie eine gültige E-Mail-Adresse eingegeben werden. Vor- und Zuname werden auch nicht veröffentlicht. Nach Bestätigung der AGB, Datenschutzrichtlinien und der Widerrufsbelehrung, ist die eigentliche Registrierung auch schon abgeschlossen.

Welche Funktionen werden angeboten?
Männer haben die Möglichkeit, durch Profile der registrierten Damen zu stöbern. Auch können gezielte Profile nach individuell eingegeben Kriterien gefiltert werden oder man schaut sich die Frauen in der Galerie an. Kommt Interesse auf, können Interessenbekundungen („send a wink“ genannt) ebenfalls kostenfrei gesendet werden.
Für die direkte Kontaktaufnahme per Brief sowie das Empfangen von Antwortbriefen fallen geringe Kosten an. Ebenso für das Versenden von (Blumen-)präsenten an sympathische Frauen. Auch das Ansehen von Videos und Versenden weiterer Bilder kostet etwas. Dafür ist die Gestaltung des eigenen Profils, inklusive Profilbild, völlig kostenlos und die Suche vielversprechend.
Für Frauen ist sind sogar alle Funktionen kostenfrei.

Immowelt: Wohnungssuche via Internet-TV

16. März 2011 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ Zufrieden

cc by wikimedia/ Zufrieden

Die einzelnen Medien verschmelzen immer mehr miteinander und so ist es auch kein Wunder, dass immer mehr internetfähige Fernseher verkauft werden. Waren es im letzten Jahr noch zwei Millionen Geräte, rechnet man 2011 bereits mit fünf Millionen. Immowelt.de will bei diesen neuen Möglichkeiten vorne mit dabei sein und die Wohnungssuche über den Fernseher möglich machen.

So werden wir also bald in immer mehr Lebenslagen auf Wohnungs- oder Haussuche gehen können. Aktuell ist es jedoch noch ziemlich umständlich mit der Fernbedienung zu surfen. Dafür sind eigene Programme notwendig, wofür Hersteller gerade eigene Plattformen entwickeln. Immowelt.de hat angekündigt den neuen Service über die Net TV-Geräte von Phillips anzubieten, andere sollen folgen.

Auf den Plattformen können sich die Zuschauer dann ähnlich wie beim App-Store einzelne Anwendungen aussuchen. Na, wenn das mal keine spannenden Entwicklungen sind!