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Archiv für Mai, 2010

Warnung vor Trickbetrügern

25. Mai 2010 Keine Kommentare

Die Verbraucherzentrale Thüringen warnt vor Trickbetrügern, die über Jobversprechen Zeitschriftenabos verkaufen. Ein vermeintliches Marktforschungsinstitut mit Sitz in Franken hatte im Internet und per Kleinanzeigen mit Nebenjobs als Produkttester geworben, wie die vzth am Mittwoch in Erfurt mitteilte.

Für die Aufnahme in eine Produkttester-Datenbank sollten Interessenten eine dreistellige Summe als „Versicherung“ oder „Bearbeitungsgebühr“ an die Firma „Marktforschung in Erfurt“ zahlen. Alternativ habe man für die gleiche Summe ein Zeitschriftenabo abschließen können.

Die Verbraucherzentrale geht davon aus, dass es bei der Aktion ausschließlich um den Verkauf von Zeitungsabos geht, weil das Marktforschungsunternehmen unter der gleichen Adresse auch Verlagswerbung betreibt. Bislang sei völlig unklar, ob überhaupt eine Vermittlung als Produkttester erfolge, Interessenten würden lediglich in eine Datenbank aufgenommen. Für diese Leistung sei der Preis aber viel zu hoch. Zudem sei es denkbar, dass die persönlichen Daten der Bewerber weiterverkauft würden.

Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben, können Sie sich jederzeit an die Kollegen von Hiogi wenden.

gegenabholung: Alles kostenlos, gegen Abholung

18. Mai 2010 Keine Kommentare

Das Angebot an Kleinanzeigen ist inzwischen immens. Doch immer wieder findet man kleine außergewöhnliche Ideen, wie zum Beispiel das Projekt gegenabholung.de.

Wenn wir mal ehrlich zu uns sind, schmeißen wir tagtäglich viel zu viele Sachen weg, die andere vielleicht noch brauchen könnten. Oder die Dinge stapeln sich bei uns im Keller. Hier setzt gegenabholung.de an.

Auf der Website kann man kostenlos Dinge gegen Abholung anbieten. Das müssen auch keine Dinge sein, die noch einen sonderlich großen Wert haben, aber anderen nützt es vielleicht n0ch etwas. Dieses Prinzip ist nicht nur umweltschonend, sondern auch fair und sozial. Private Nutzer sind hier genauso zu finden wie viele Tafeln und Diakonien.

Also, ruhig mal einen Blick riskieren oder beim nächsten Ausmisten daran denken. Einfacher kann man seine alten Sachen nicht an den Mann bzw. die Frau bringen.

iLitfass – Mobile Kleinanzeigen als App

10. Mai 2010 Keine Kommentare

Die App von Glanzkinder sammelt Kleinanzeigen aller Art und eröffnet auf diese Weise ein Schnäppchengeschäft direkt im iPhone. Im Rahmen einer Promo-Aktion ist das Einstellen eigener Kleinanzeigen bis auf Widerruf umsonst. So kann jeder verkaufen, was dringend einen neuen Besitzer finden soll. Alle Inserate lassen sich nach dem Einstellen vier Wochen lang online abrufen.

Interessenten finden auf der Startseite der App stets die neuesten Angebote – mit Foto, Headline, Beschreibung und Preisangabe. Gleichgültig, ob es um Elektronikgeräte, Fahrzeuge oder Kunstwerke geht: Bei iLitfass lässt sich über kurz oder lang fast immer ein passendes Angebot finden. Automatisch wird die Distanz zum Anbieter angezeigt – das kann wichtig werden, falls das Produkt besichtigt oder selbst abgeholt werden soll. Ansonsten gestattet iLitfass natürlich, per E-Mail oder Telefon Kontakt mit dem Inserenten aufzunehmen, um alle Details für den Kauf zu besprechen. Der Deal findet direkt zwischen Verkäufer und Käufer statt: Weitere Provisionen fallen nicht an.

iLitfass macht den Bestand an Kleinanzeigen durch verschiedene Kategorien wie „Auto“, „Büro“, „Elektronik“, „Bücher“, „Musik“, „Spielekonsolen“, „Sammler“, „Schmuck“, „Fahrrad“, „Kinder“ oder „Computer“ übersichtlicher. Hinzu kommt die Suchfunktion. Sie führt entweder eine Volltextsuche innerhalb der Kleinanzeigen durch oder sucht gezielt nach einem Postleitzahlenbereich, um die hier angebotenen Anzeigen auf den Schirm zu holen.

Wer selbst eine Kleinanzeige aufgeben möchte, erledigt das komplett mit dem iPhone in der Hand. Schnell werden zwei, drei Fotos mit der Kamera geschossen, ein Text wird getippt und schon kann die Kleinanzeige online gehen. Sie bleibt einen Monat lang „auf der Litfass-Säule“.

Kramer-Jackl – Kleinanzeigen auf Bayerisch

3. Mai 2010 Keine Kommentare

Dass Online-Kleinanzeigen nicht nur deutschlandweit, sondern auch regional funktionieren versucht seit Anfang April auch das bayerische Portal Kramer-Jackl zu beweisen.

In erster Linie dreht sich hier alles um Kleinanzeigen aus dem oberbayerischen Raum, also Miesbach, Bad Töl, Garmisch-Partenkirchen und rund um München. Und natürlich ist das alles ein wenig bayerisch angehaucht und kommt auch ohne den typischen Humor nicht aus.

Zusätzlich zu den Anzeigen gibt’s noch so manches Neues und Wissenswertes aus der Region, sowie Veranstaltungen, Bilder, Strom- und Gasrechner etc. Ach ja, und alle Nicht-Bayern finden auch ein bayerisches Wörterbuch, sorry, Woerterbuach…