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Archiv für April, 2010

Monster Deutschland beruft Marcus Riecke zum Geschäftsführer

29. April 2010 Keine Kommentare

Die Monster Worldwide Deutschland GmbH ernennt Marcus Riecke zum neuen Vice President & General Manager DACH. Riecke wird seine neue Aufgabe ab 1. Mai 2010 wahrnehmen und verantwortet die gesamten Geschäftsaktivitäten für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Er berichtet an Andrea Bertone, Regional Senior Vice President Europe. Marcus Riecke löst Marco Bertoli als Geschäftsführer ab, der in Zukunft die Position des Vice President Sales bei Monster Europa bekleidet.

Marcus Riecke hat langjährige Erfahrung in der Medien- und Online-Branche. Zuletzt war er als Berater tätig für Immobilienscout24 und Betterplace sowie als Aufsichtsrat für Issuu.com. Von 2007 bis 2008 war Riecke CEO von studiVZ, davor von 2002 bis 2007 Vice President bei eBay in verschiedenen Führungspositionen in Deutschland und Europa. Weitere Karrierestationen von Riecke waren eGroups, heute Yahoo! Groups, (1999 bis 2000) sowie Bertelsmann (1992 bis 1999). Riecke begann seine Karriere bei der Bavaria Film (1991) und Studio Hamburg (1990). Er ist Absolvent der University of London (B.A.) sowie der University of California at Berkeley (M.B.A.).
„Zusammen mit unserem starken Management-Team in der DACH-Region wird Marcus Riecke die Fortführung derWachstumspläne in Einklang mit unseren Geschäftszielen verantworten“, so Andrea Bertone, Regional Senior Vice President Europe. „Das bedeutet unter anderem die Entwicklung und Umsetzung der Unternehmensstrategie für die DACH-Region, um die Marke Monster weiter zu stärken und unser Geschäft weiter auszubauen. Wir vertrauen dabei voll und ganz auf die langjährige Erfahrung von Marcus Riecke.“

„Ich freue mich sehr auf die spannende Herausforderung bei Monster“, sagt Marcus Riecke, Vice President & General Manager DACH bei Monster Worldwide. „Monster ist das bekannteste und meistgenutzte private Online-Karriereportal in Deutschland. Mein Ziel ist es, diese Positionierung nicht nur zu halten, sondern die Aktivitäten von Monster in Deutschland, Österreich und der Schweiz gezielt weiter zu steigern.“

Marco Bertoli wird sich zukünftig einer neuen Herausforderung bei Monster als Vice President Sales Europa stellen. In dieser Position leitet er in enger Partnerschaft mit den regionalen Teams den europaweiten Vertrieb. Marco Bertoli hatte ursprünglich die Position des Business Director of Sales bei jobpilot in Italien inne, bevor Monster die Adecco-Tochter 2004 übernahm. Ab Mai 2004 verantwortete Marco Bertoli den Bereich Sales bei Monster Deutschland und wurde kurz darauf zum Director of Sales für die DACH-Region ernannt. In dieser Funktion gelang es ihm, Monster und jobpilot erfolgreich zu integrieren. 2005 wurde Bertoli zum Vice President Sales Zentral- und Osteuropa ernannt und wurde in 2007 Geschäftsführer Central Europe bei Monster Worldwide.

Neu bei studiVZ und meinVZ: Marktplatz für kostenlose Kleinanzeigen

28. April 2010 Keine Kommentare

• anounz ab sofort mit eigener Applikation bei studiVZ und meinVZ
• Erster Marktplatz in einem deutschen sozialen Netzwerk
• Bereits über 17.000 Nutzer und mehr als 2.000 kostenlose Anzeigen

Berlin, 28. April 2010 – Die VZ-Netzwerke erweitern ihr Angebot um einen neuen Marktplatz und bieten noch mehr Informationen und Service für ihre Nutzer. Ab sofort ist der Marktplatz für kostenlose Kleinanzeigen als Applikation für alle Mitglieder von studiVZ und meinVZ verfügbar. Das Angebot erfreut sich bereits heute großer Beliebtheit: Nach einer erfolgreichen Testphase von weniger als drei Monaten können die VZ-Netzwerke bereits über 17.000 Nutzer und mehr als 2.000 verfügbare Anzeigen verzeichnen. Entwickelt wurde die Applikation vom Berliner Unternehmen anounz, einem Team aus Spezialisten für Online-Kleinanzeigen, die über Jahre umfangreiche Erfahrungen in diesem Segment gesammelt haben.

Auf dem neuen Marktplatz können Nutzer per kostenloser Kleinanzeige Waren oder Dienstleistungen anbieten, suchen, tauschen oder verschenken. Das Kategoriespektrum umfasst zehn Hauptkategorien – von Immobilien über Reise bis hin zu Stellenangeboten – und ist nochmals in zahlreiche Unterkategorien unterteilt. Die Nutzer-zu-Nutzer-Kommunikation erfolgt direkt über die Nachrichtendienst-Funktion der VZ-Netzwerke. Es müssen keine separaten Kommunikationskanäle genutzt werden. Zusätzlich bieten studiVZ und meinVZ mit diesem Marktplatz hilfreiche Features an: eine Suchfunktion innerhalb der Anzeigen beispielsweise, eine Kommentarfunktion über die Pinnwand oder eine Eingrenzung der Suche nach Stadt oder Postleitzahl.

VZ-Marktplatz

VZ-Marktplatz

Clemens Riedl, CEO der VZ-Netzwerke: „Wir freuen uns über die Kooperation mit anounz. Mit der Integration eines virtuellen Marktplatzes verfolgen wir unser Ziel weiter, den über 10 Millionen Mitgliedern von studiVZ und meinVZ einen echten Mehrwert zu bieten. Studenten können über anounz beispielsweise nicht mehr benötigte Fachbücher anbieten oder ihre DVD-Sammlung vervollständigen, ohne dafür ihr Netzwerk verlassen zu müssen.“

„Wir glauben fest an das Potenzial von Online-Kleinanzeigen, die genau bei der Art und Weise ansetzen, wie heute und zukünftig noch stärker im Netz kommuniziert und gehandelt wird. Die Weiterentwicklung von Online-Marktplätzen ist für uns eine spannende Aufgabe – und im Sinne der Nutzer“, so Daniel Klarkowski, Geschäftsführer von anounz. Besonders freut sich Klarkowski darüber, dass sich ein so renommiertes Portal wie die VZ-Netzwerke für die Applikation von anounz entschieden hat. Daniel Klarkowski ist auch Betreiber von Kleinanzeigen-Report, einem Fachmagazin für Kleinanzeigen.

Über die VZ-Netzwerke
Die VZ-Netzwerke verfügen mit schülerVZ (www.schuelerVZ.net), studiVZ (www.studiVZ.net) und meinVZ (www.meinVZ.net) über Onlinenetzwerke für alle Internetnutzer ab 12 Jahren. Über 16 Millionen Mitglieder sind bereits in den VZ-Netzwerken registriert, um sich online aktiv auszutauschen und mit Freunden, Kollegen und Bekannten in Kontakt zu bleiben. Jeden Tag werden mehr als 2 Million Fotos hochgeladen und 13 Millionen Nachrichten an Freunde, Kollegen und Bekannte versendet. Das Unternehmen VZnet Netzwerke (ursprünglich studiVZ Ltd.) wurde im Oktober 2005 gegründet und gehört seit Januar 2007 zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Berlin. CEO der VZ-Netzwerke ist seit Februar 2010 Dr. Clemens Riedl.

Über anounz
anounz entwickelt Online-Marktplätze, die Menschen über den Austausch von Produkten, Dienstleistungen oder gemeinsame Interessen verbinden. Das Unternehmen wurde im November 2009 von Daniel Klarkowski gegründet, der 2005 den Deutschland-Start des Online- Kleinanzeigenportals Kijiji verantwortete und in führenden Positionen bei eBay und Skype tätig war. Die anounz GmbH hat ihren Sitz in Berlin. Die Holtzbrinck Ventures GmbH ist seit Gründung an dem Unternehmen beteiligt.

Kartellamt: eBay darf Verkäufer Zu PayPal-Nutzung zwingen

26. April 2010 Keine Kommentare

In letzter Zeit machte eBay immer wieder mit umstrittenen Änderungen der Nutzungsbedingungen von sich reden. Unter anderem hatten sich betroffene Verkäufer, die von eBay praktisch dazu gezwungen wurden sich beim konzerneigenen Bezahlservice PayPal zu registrieren, beim Kartellamt über diese Praktiken beschwert.

Das Kartellamt hat seine Prüfung des Falls nun abgeschlossen und sieht keinen Anlass gegen eBay einzuschreiten. Verkäufer auf eBay, die weniger als 50 Bewertungspunkte haben, müssen sich seit kurzem bei PayPal registrieren um Zahlungen entgegennehmen zu können. Kritiker warfen dem Onlineauktionshaus hier Missbrauch seiner marktbeherrschenden Stellung vor.

Das Bundeskartellamt hat nun bekannt gegeben, dass eBay dies auch in Zukunft weiter dürfe. Das System gewähre einen reibungslosen Ablauf und habe die Anzahl an Käuferbeschwerden deutlich reduziert. Für die Kunden hätte der Einsatz von PayPal also einen eindeutigen Nutzen.

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Achtung vor Packstation-Betrüger in Kleinanzeigen

19. April 2010 Keine Kommentare

Wer auf der Suche nach einem Job in Online-Kleinanzeigen ist, ist wahrscheinlich schon mehrfach über folgende Anzeige gestoßen: Der Inserat gibt vor in ganz Deutschland tätig zu sein und daher viele Packstationen braucht. Er bietet jedem eine einmalige Zahlung von 100 Euro bzw. eine langfristige Zusammenarbeit, wenn man ihm unter eigenem Namen ein Fach in einer Packstation der Post anmeldet.

Was steckt hinter dieser merkwürdigen Anzeige, auf die bereits etliche deutsche Jobsucher hereingefallen sind? Kreditkarten- bzw- Datenbetrüger im Netz brauchen nach einem Einkauf natürlich eine Adresse, wo sie die unrechtmäßig erworbene Ware hinschicken lassen können. Dies machen sie mit den fremden Postfächern, die sie über ganz Deutschland verteilen, denn beim Einkauf im Netz muss der Name des Kreditkarten- oder Kontoinhabers nicht mit dem Namen der Lieferadresse übereinstimmen.

So werden unschuldige Jobsucher schnell zu Handlangern von Betrügern. Also, Finger weg von solchen Anzeigen bzw. diese sofort dem entsprechenden Betreiber melden!

eBay Classifieds: Kijiji auch in den USA umbenannt

12. April 2010 Keine Kommentare

Hierzulande wurde ja erst vor kurzem aus Kijiji eBay-Kleinanzeigen, wodurch der Bezug des Kleinanzeigen-Portals zur Mutter eBay ziemlich unmissverständlich deutlich gemacht wurde. Doch Deutschland ist nicht das einzige Land, in dem die Marke Kijiji nach und nach verschwindet.

In Spanien, Italien oder auch Frankreich sind ebenfalls ähnliche Prozesse in Gang gesetzt worden und nun auch noch in den USA. Dort heißt Kijiji nicht mehr Kijiji sondern eBay Classifieds.

Ebay möchte dadurch wohl ein klares Zeichen gegenüber dem großen Konkurrenten Craiglist setzen und die Marke eBay an sich noch verstärken. Der Relaunch wurde vor allem in Ländern vollzogen, wo Kijiji kein so großer Markenname ist, anders als zum Beispiel in Kanada. Mal sehen, wie lange uns Kijiji an sich noch erhalten bleibt…

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