Archiv

Archiv für Dezember, 2009

Spin nimmt Kleinanzeigen von Quoka in die Community auf

28. Dezember 2009 Keine Kommentare

Die Online-Community spin.de und das Kleinanzeigenportal Quoka kooperieren ab sofort. Im Zuge der Partnerschaft können Besucher der spin.de-Community jetzt in Ergänzung zu den spin-eigenen Kleinanzeigen auch Angebote von Quoka aus den Kategorien Flohmarkt, Jobbörse, Tiere und Wohnen nutzen über die Spin-Webseite aufrufen. Durch die Kooperation wird der bisherige Marktplatz erweitert.

Auch Quoka sieht in der Kooperation einen spannenden Schritt, haben doch Online-Communities heute eine hohe Bedeutung und mehr Nutzwert als in den vergangenen Jahren.

Vor allem Job- und Wohnungsanzeigen gehören gemeinsam mit dem Tiermarkt zu den Zugpferden im Kleinanzeigensektor. Fast 400.000 Angebote bietet Quoka alleine in diesen drei Rubriken. Insgesamt bietet Quoka über 1,8 Millionen Anzeigen. Im Vordergrund der Plattform steht, was in den Jahren der virtuellen Auktion und anderer anonymisierter Handelshäuser wenig Beachtung fand: Unkompliziertes und schnelles Verkaufen und Kaufen ist das Prinzip, auf dessen Basis die User auf Quoka handeln. Die Internetplattform schließt den Kontakt, alles Weitere liegt in den Händen der Nutzer. Dieses klassische Prinzip des Marktplatzes bietet bei Quoka auch darüber hinaus Möglichkeiten zum Austausch. Dazu zählt der Forenbereich, in dem Tipps und Tricks ausgetauscht werden oder einfach verschiedene Themen dieser Welt diskutiert werden.

Das Social-Network www.spin.de ist IVW-gelistet und gehört zu den großen deutschen Websites mit gut 1 Million Unique Usern, knapp 767 Mio. Page-Impressions und 16,5 Millionen Visits (November 2009). Seinen Mitgliedern bietet spin.de eine ständig aktuelle, interaktive Kommunikationsplattform mit Chats, Blogs, Foren, Gruppen, Events sowie aktuellen Informationen im News- und Kinobereich. Spin.de zeichnet sich dabei durch eine besonders ausgeglichene Mitgliederstruktur aus. Vom Teenager bis zum Senior – auf spin.de sind alle Altersklassen vertreten.

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

24. Dezember 2009 Keine Kommentare

Und schon ist es auch wieder vorbei, das Jahr 2009… Auch in diesem Jahr tat sich einiges auf dem Kleinanzeigenmarkt. Das Online-Geschäft boomt immer mehr, ebay entwickelt sich zusehends in eine neue Richtung, Kijiji heißt nun ebay Kleinanzeigen, es gibt neue interessante Portale wie anounz und und und.

Das Team von Kleinanzeigen Report ist sich sicher, dass es auch 2010 spannend bleibt. Auf diesem Wege wünschen wir allen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Lasst die Sekt und Champagner Korken knallen! Auf dass wir uns im nächsten Jahr an dieser Stelle gesund und munter wiederlesen und natürlich die durch Kleinanzeigen erworbenen Weihnachtsgeschenke bei den Liebsten ankommen! 😉

Categories: Allgemein Tags:

Rechtsstreit zwischen ebay und Craigslist wird immer schmutziger

15. Dezember 2009 Keine Kommentare

Jaja, scheiden tut bekanntlich weh und so wird auch beim aktuellen Rechtsstreit zwischen ebay und Craigslist so einiges an schmutziger Wäsche gewaschen. Bereits im letzten Jahr zog ebay vor Gericht, da Craigslist angeblich den Anteil des Auktionshauses von 28% „auf unfaire Weise“ auf knapp 25% gemindert habe.

Craigslist schlug mit einer Gegenklage zurück, in der es heißt, dass ebay beim Aufbau von Kijiji in den USA vertrauliche Informationen genutzt haben soll.

Und so spielen sich die beiden Riesen der Branche immer abwechselnd den Ball in Sachen Schmähungen zu. Nach und nach wird der gute Ruf des Craigslist-Gründers Craig Newmark und seinem Partner James Buckmaster lädiert, die als nur in geringem Maße profitorientiert gelten. Doch bei gewissen Verhandlungen sollen sie sich von einer ganz anderen Seite gezeigt haben.

Ebay habe dafür angeblich den „Partner“ über wichtige Dinge, wie den Start von Kijiji USA, erst kurz vor dem eigentlichen Geschehen informiert. Und so weiter und so fort… Prozessbeobachter und Branchenkenner wird hier noch einiges an „Unterhaltung“ geboten werden…

Die Tricks der Internet-Betrüger

10. Dezember 2009 Keine Kommentare

Der Internet-Betrug ist wieder einmal auf dem Vormarsch. Dabei gehen die virtuellen Betrüger mit einer nicht wirklich neuen, aber in seiner Dreistigkeit bisher unerreichten Masche vor. Denn es gibt immer wieder genug Menschen, die völlig sorglos im Internet einkaufen.

Dabei ist das Shoppen im Internet im Grunde sicher. Wenn man nur ein paar grundsätzliche Sicherheitsmaßnahmen beachtet. Doch die Kunden der Abzocker, die in letzter Zeit von sich reden machten, ließen alle Vorsichtsmaßnahmen fahren und sahen nicht nach rechts oder links, sondern ließen sich einfach von scheinbar supergünstigen Preisen verführen.

Die angeblichen Supersonderangebote, hauptsächlich aus den Bereichen Spielzeuge und Unterhaltungselektronik, wurden auf Schnäppchen-Vergleichsseiten angeboten. Das ist legitim und das machen alle großen und kleinen Anbieter. Doch dann wird man auf eine Shop-Seite geleitet, die gar keine ist. Hier kann man sich die Artikel aussuchen und wird aufgefordert per Überweisung zu bezahlen. Damit hat man schon den ersten Fehler begangen.

Überweisungen sind nämlich praktisch nicht mehr rückgängig zu machen. Wer sicher gehen, zahlt im Internet per Kreditkarte oder Lastschrifteinzug. So Manchem mag das noch unsicherer vorkommen, aber diese Zahlungen kann man immer rückgängig machen. Auch unberechtigte Kreditkartenabbuchungen bekommt man im Allgemeinen ersetzt, vorausgesetzt man hat sich nicht grob fahrlässig verhalten.

Und damit wären wir schon beim zweiten Fehler, den die Betrüger immer wieder schamlos ausnutzen. Geblendet vom Superpreis des scheinbaren Schnäppchens überprüfen sie nicht, ob es diese Firma, die da so tolle Angebote machen kann, überhaupt gibt. Dabei ist die Überprüfung ganz einfach. Ein Klick ins Impressum genügt, die Adresse einmal bei google eingegeben oder gleich bei google maps. Ist das Ergebnis nicht eindeutig, hilft ein Anruf zur Klärung. Sind die Impressumsangaben nicht vollständig, die Nummer nicht zu erreichen und die Firma nicht einmal über google zu finden, ist der Betrug schon entlarvt.

Oft findet man auch gleich warnende Hinweise in Internet-Foren oder -Artikeln, weil solche Firmen schon bekannt sind. Es gibt auch diverse Literatur und Ratgeber zum sicheren Umgang im Internet und wie man Betrügereien entgeht. Doch die Betrügerbande, die gerade im Weihnachtsgeschäft ihr Unwesen treibt, hat schon tausende von Dummen gefunden, die diese einfachen Regeln missachteten und damit Millionen von Euronen ergaunert. Obendrein sind sie noch so dreist, auf der vormaligen Shop-Website die geprellten Kunden mit einem Stinkefinger zu begrüßen.

Das Ganze hat übrigens noch eine weitere Dimension. Die Internet-Abzocker nutzen keine eigenen Konten, die mit ihnen in Verbindung gebracht werden können, sondern versprechen in Kleinanzeigen einfache Nebenverdienste, bei denen man nur sein Konto zur Verfügung stellen bräuchte und würde dann eine Provision im Schlaf verdienen. Pustekuchen.

Die so angelockten Kontoinhaber dienen den Betrügern als Geldwäscher, machen sich damit selbst strafbar und werden obendrein noch ihres eigenen Vermögens erleichtert. Wie geht man also am besten gegen Online-Betrüger vor? Am besten erst einmal Gehirn einschalten und dann den gesunden Menschenverstand benutzen.

Categories: Sicherheit Tags:

eBay und ein Herz für Kinder – Promi-Auktionen für einen guten Zweck

8. Dezember 2009 Keine Kommentare

Ja, man merkt es deutlich, die Weihnachtszeit steht vor der Tür und die Spenden-Aktionen schießen auch wieder wie Pilze aus dem Boden. Auch in diesem Jahr finden auf eBay wieder so einige Versteigerungen für wohltätige Zwecke statt. Eine davon ist zugunsten von „Ein Herz für Kinder“.

Nur noch ein paar Tage lang kann man Artikel von allen möglichen Promis und für alle möglichen Events für einen guten Zweck ersteigern. Mit dabei unter anderem ein Treffen mit dem diesjährigen Shooting-Star Marit Larsen, ein Meet&Greet plus Konzert von und mit Max Mutzke, ein handsigniertes Skateboard von „The Offspring“, ein Treffen mit Michael Hirte und und und.

Einfach mal noch schnell bei den Angeboten vorbeischauen und mitbieten. Der Erlös kommt zu 100% bedürftigen Kindern zu Gute. Zwei Drittel des Geldes bekommen Kinder in Deutschland, den Rest ausländische Kinderhilfsprojekte.

Categories: eBay Tags: , ,