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Archiv für August, 2009

Zweite Hand – Eine Anlaufstelle für die Anzeigenschaltung

30. August 2009 Keine Kommentare
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Die Homepage der Zweiten Hand

Das Portal Zweite Hand präsentiert sich als eine gekonnte Mischung zwischen Internet und Printmedien. Während allein die Onlineresonanz in den vergangenen Jahren stetig gewachsen ist, ließ sich auch bei den Printangeboten eine stetig steigende Tendenz erkennen. Zweite Hand unterscheidet sich als Portal in zahlreichen Punkten von den anderen Anbietern. Einer der wichtigsten ist jedoch das Informationsmaterial, das sich auf der Seite befindet. Regelmäßig erscheinen neue Artikel auf Zweite Hand, die über die verschiedensten Entwicklungen berichten, aber auch Tipps und Tricks für die Leser beinhalten. Somit wird insbesondere der Status einer Zeitung bei dem Portal stark hervorgehoben. Die hohe Dichte an verschiedensten Kategorien hat sich ebenso zu einem Markenzeichen für dieses Portal entwickeln können. Als Informationsportal präsentiert sich Zweite Hand als überaus ansprechend und vereint somit eine praktische Handhabung mit einem modernen Design.
Bei der Anzeigenschaltung bei Zweite Hand muss grundsätzlich zwischen privaten und gewerblichen Anzeigen unterschieden werden. Diese Differenzierung macht sich insbesondere bei den Kosten bemerkbar. Die Anzeigen, die in der Printversion von Zweite Hand geschalten werden, sind grundsätzlich mit einem finanziellen Aufwand verbunden. Kostenlos sind hingegen die privaten Kleinanzeigen, die auf der Online Plattform im Standardformat ihren Platz finden. Wird eine Anzeige auf der Plattform verlängert, muss pro Woche mit einer Gebühr von einem Euro gerechnet werden. Zudem fallen Kosten an, wenn die Anzeigen auf Zweite Hand mit einem Bild versehen werden sollen. Weitere optische Ergänzungen wie Rahmen und Farbe werden ebenso mit Gebühren versehen. Ausschließlich in den beiden Kategorien Fahrzeuge und Immobilien sind Anzeigen, die Bilder enthalten, vollkommen kostenlos. Alle Anzeigen, die über Zweite Hand geschaltet werden, erscheinen zunächst 14 Tage auf der Onlineplattform und zudem in der nächsten Printausgabe, die abhängig von dem Einsendeschluss möglich ist. Zudem bietet Zweite Hand seinen Anwendern die sofortige Onlineschaltung an. Der Online-Express ist jedoch mit einer Gebühr von zwei Euro behaftet. Online Anzeigen können zudem als Galerie gestaltet werden. Hierbei muss mit einem Kostenaufwand von 15 gerechnet werden.

Neue Online-Partneragentur eDarling verliebt Deutschland

16. August 2009 Keine Kommentare

Investitionsprojekt der Gründer von Jamba, ILove, MyVideo und eBay.de – eDarling setzt auf Qualität und ein intelligentes System der Partnervermittlung

Bereits mehr als 1,3 Millionen Deutsche haben laut einer repräsentativen Studie des High-Tech-Verbandes BITKOM ihren Lebensgefährten im Internet gefunden.* Die neue Online-Partneragentur eDarling (www.edarling.de) setzt diesen Trend fort und verliebt ab sofort Deutschlands Singles durch ein intelligentes System der Partnervermittlung. eDarling, mit Sitz in Berlin, ist ein Investitionsprojekt der Rocket Internet GmbH, an der die Gründer von eBay in Deutschland, Jamba, Ilove und MyVideo beteiligt sind – Alexander, Marc und Oliver Samwer.

Auf der Grundlage eines wissenschaftlich fundierten Persönlichkeitstests hat es sich eDarling zum Ziel gesetzt, dem krisenresistenten Wachstumsmarkt der Online-Partnervermittlung neue Impulse zu verleihen. „Als seriöse Partneragentur mit handgeprüften Mitgliedern richtet sich eDarling uneingeschränkt an alle interessierten und anspruchsvollen Singles, die eine feste und erfüllte Beziehung anstreben“, betont David Khalil – Geschäftsführer von eDarling.

eDarling vertraut bei der Partnervermittlung nicht auf den Zufall. Die Online-Partneragentur versteht sich gegenüber seinen Mitgliedern als persönlicher Berater und empfiehlt durch den Abgleich individueller Persönlichkeitsmuster den optimal passenden Partner. Die durch eDarling entwickelte „IdealPartner-Methode“ verwendet im Gegensatz zu vergleichbaren Anbietern einen selbstlernenden Modus für die Partnerempfehlung. Das System passt seine Suchparameter ständig an die individuellen Bedürfnisse der Mitglieder an und bietet somit noch mehr Präzision und Treffsicherheit bei der Partnersuche im Internet. eDarling erleichtert die Kontaktaufnahme über eine einfache Bedienoberfläche und verschiedene Kontaktfunktionen – vom Versenden eines „Lächelns“ über einen „internen E-Mail-Service“ bis hin zu einer „Quiz-Funktion“.

Die Partnervermittlungsagentur setzt auf Kundennähe, Qualität und Sicherheit. Über die persönlichen Einstellungen kann jedes Mitglied individuell über die Freigabe persönlicher Daten entscheiden. Die Anmeldung und vollständige Nutzung von eDarling ist zunächst kostenlos. In Zukunft bietet eDarling an, das persönliche Profil durch ein kostenpflichtiges Mitgliedskonto mit innovativen Zusatzfunktionen zu erweitern.

Die Markteinführung von eDarling wird begleitet von einer breit angelegten Marketing- und TV-Kampagne. In bundesweit ausgestrahlten Spots werden ab Freitag, den 10. Juli 2009, die Vorzüge der neuen Online-Partneragentur bekannt gemacht – untermalt von dem Song „ONE OF IT“ des Künstlers MILOW (Label M1_RECORDINGS).

Gegründet wurde eDarling von Christian Vollmann, Frank Biedka, Kai Rieke, Lukas Brosseder und David Khalil. Die positive Marktentwicklung im gesamten Segment der Online-Partnervermittlung bietet dem Gründerteam gebührend Potenzial, eDarling in Deutschland zu etablieren. Insgesamt nutzen 2,7 Millionen Menschen in Deutschland die Funktionalität von einschlägigen Single-Börsen oder spezieller Anbieter wie eDarling – Tendenz steigend*. Das Unternehmen beschäftigt am Standort Berlin derzeit 45 Mitarbeiter und setzt sich aus zahlreichen Branchen-Experten zusammen.

*Studie (Stand April 2009): In Auftrag gegebene Studie des BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.)

Jetzt auch XING via jopo – Stellenanzeigen auf neuen Kanälen schalten

15. August 2009 Keine Kommentare

Das führende europäische Business Network XING zählt über 7,5 Millionen Nutzer. Qualifizierte Kandidaten lassen sich immer häufiger über solche Online-Netzwerke finden. Stellenanzeigen können ab sofort auch über das Redaktionssystem jopo auf XING platziert werden.

Der eRecruiting-Spezialist softgarden bietet mit jopo jedem Unternehmen die Möglichkeit, Stellenanzeigen ganz einfach selbst zu erstellen. So werden die klassischen Agenturkosten gespart und der eigene Workflow in wenigen Schritten vereinfacht. Vorlage auswählen, Text ergänzen, Vorschau überprüfen und die Anzeige auf über 15 Jobbörsen veröffentlichen. Denn jopo kennt den Weg in die größten Portale wie Monster / Jobpilot, StepStone, Jobstairs, Jobscout24 und jetzt eben auch XING, dem führenden europäischen Business Network.

Die unterschiedlichen Kanäle der Multiposting-Engine werden stetig erweitert, damit potenzielle Arbeitnehmer über immer neue Wege gefunden werden können. Eine Schnittstelle zu XING ermöglicht Anwendern mit jopo bequem Stellenanzeigen auf XING Jobs zu schalten. Auf diese Weise können Netzwerkeffekte zur Rektrutierung neuer Mitarbeiter optimal genutzt werden. Mehr als 40 Tsd. Personalentscheider sind bereits bei XING angemeldet.

Und damit der Recruiter bei vielen Veröffentlichungen nichts aus den Augen verlieren, schafft das webbasierte System einen zentralen und noch besseren Überblick. Auf verschiedenen Jobbörsen einheitliche Stellenanzeigen im Corporate Design einfach publizieren. Mit der Kontingentverwaltung zusätzlich Anzeigenbudgets überwachen und Klickstatistiken erstellen. So ermöglicht es jopo genau aufzuschlüsseln, wie viele qualifizierte Bewerbungen, durch eine Schaltung auf den einschlägigen Jobboards, im Unternehmen eingegangen sind.

Da echte Jobbörsen mittlerweile nur noch eine Methode sind, um Kandidaten zu erreichen, kennt jopo auch den Weg in die Weiten des Social Web Universums. Mit dem Social Jobboard jobs-for-friends können Stellenangebote auch auf Facebook, Twitter oder MySpace über Empfehlungsmarketing nach dem „Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter“-Prinzip viral veröffentlicht werden.

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Das Portal Kleinanzeigen.net

15. August 2009 Keine Kommentare

Das Portal Kleinanzeigen.net präsentiert sich als klassische und zudem auch recht einfach gehaltene Anzeigenplattform im Internet. Täglich befinden sich auf der Seite weit mehr als 5.000 Anzeigen. Kleinanzeigen.net ist als Portal kontinuierlich und zudem sehr gesund gewachsen. Bereits seit dem Jahr 2000 besteht dieses Angebot und so handelt es sich deutschlandweit um eines der ältesten Anzeigenportale. Die optischen Aspekte bestechen durch Übersichtlichkeit und Einfachheit. Um Anzeigen aufgeben zu können, ist eine Anmeldung auf dem Portal von Nöten. Diese ist jedoch mit keinerlei Kosten verbunden. Das Lesen der einzelnen Anzeigen kann auch ohne Anmeldung erfolgen. Zu den Besonderheiten dieses Angebotes gehören die Serviceleistungen, die durch die Betreiber angeboten werden. So bieten sie ihren Kunden die Option eines individuellen Angebotes. Zudem findet man auf Kleinanzeigen.net regelmäßig Tipps und Kniffe, die verdeutlichen, wie die Resonanz auf die eigenen Anzeigen verbessert werden kann. Nachdem sich Kleinanzeigen.net zunächst auf Textanzeigen beschränkte, ist nun auch die Einbindung von einem Bild möglich. Bei diesem muss jedoch in Hinblick auf die Größe und das Volumen auf Einschränkungen geachtet werden. Das Einstellen eines Bildes ist wie auch das Schalten von Anzeigen kostenlos.
Kleinanzeigen.net ist ein vollkommen unabhängiges Portal, was für den Anwender entsprechende Vorteile nach sich zieht. Ein wichtiger Teil des Geschäftsmodells sind die Werbeanzeigen, die sich auf der Seite befinden. Zu den stärksten Rubriken, also den Kategorien mit den meisten Anzeigen gehören Immobilien und Urlaub. Um die Handhabung der Angebote zu erleichtern, wurde auf Kleinanzeigen.net eine Schnellsuche integriert. Durch diese lassen sich die gewünschten Artikel mittels eines Stichworts einfacher und schneller finden. Obwohl es sich bei Kleinanzeigen.net um ein sehr altes und somit in gewissen Formen auch gestandenes Angebot handelt, ist das Volumen der Anzeigen im Vergleich zu anderen Portalen recht gering. Dies ermöglicht für die Anwender auf der einen Seite eine bessere Übersichtlichkeit, auf der anderen Seite jedoch auch eine geringere Auswahl.

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Sperrmüll – Die Anlaufstelle

9. August 2009 Keine Kommentare

Hinter dem Portal Sperrmüll verbirgt sich ein Angebot von Quoka, einer der größten Internetanzeigenplattformen in Deutschland. Durch den engen Zusammenschluss mehrerer Partner und Portale verfügt auch Sperrmüll über eine ungemein große Reichweite. Diese zeigt sich insbesondere anhand von einer Gesamtbesucherzahl von über sieben Millionen Anwendern pro Monat und über 1,9 Millionen Anzeigen. Sperrmüll ist eines der jüngsten Angebote von Quoka und gehört demnach auch nicht zu den bekanntesten. Trotzdem ist die Resonanz auf Grund der kombinierten Anzeigenschaltung auf Sperrmüll und Quoka entsprechend groß. Auf dem Portal dürfen sowohl private als auch gewerbliche Annoncen geschaltet werden. Die Anzeigen, die über Quoka für Sperrmüll aufgegeben werden, erscheinen sowohl im Internet als auch auf Wunsch der Anwender in der Zeitung, die in regelmäßigen Abständen auf dem Markt kommt. Diese Kombination zwischen Online- und Printmedien sorgt für eine überzeugende Reichweite und letzten Endes auch für einen hohen Zuspruch des Angebotes.
Die Anzeigen, die für die Online-Plattformen aufgegeben werden, sind ohne jegliche Gebühren. Zudem ist eine kombinierte Anzeigenschaltung auf mehreren Portalen, wie zum Beispiel Such&Find und ALLES möglich. Das Repertoire der Kategorien reicht angefangen von Tieren über Fahrzeuge bis hin zu Immobilien. Somit ist die Bandbreite der Anzeigen entsprechend groß, was dazu führt, dass eine Vielzahl von Usern angesprochen wird. Die Zeitung Sperrmüll erscheint in den verschiedensten Einzugsgebieten. Neben der einfachen Anzeigenschaltung besticht das Angebot durch einen umfangreichen Kundenservice, der angefangen von den verschiedensten individuellen Angeboten bis hin zur umfangreichen Beratung reicht. Auch das Schalten von verschiedensten Anzeigenketten ist möglich. Eine Printanzeige bei Sperrmüll ist mit einer Gebühr verbunden. Diese ist von der Form und dem Volumen der Anzeige abhängig. Grundsätzlich lassen sich zudem Unterschiede zwischen den Privatkunden und den gewerblichen Kunden erkennen. Eine wichtige Rolle in dem Geschäftsmodell von Sperrmüll übernimmt die Werbung, die auf den Portalen geschaltet wird. Hinter dieser verbirgt sich eine der wichtigsten Einnahmequellen.

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