
Rheinmainclick
Der insolvente Online-Rubrikenmarkt Rhein-Main-Click steht wohl vor dem Aus. Die Verlagsgruppe Rhein-Main, neben der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wichtigster Gesellschafter der Firma, will ab Ende August ihre Online-Rubriken wieder auf den eigenen Zeitungsportalen vermarkten. Dies sagte Stefan Reining, Chef der Online-Tochter Rhein-Main-Multimedia, gegenüber W&V. Während dieser „Interimslösung“ wolle man überlegen, wie man ab 2010 in Sachen Online-Rubrikenmarkt weitermache.
Branchenkenner gehen davon aus, dass auch weitere Gesellschafter auf dem Absprung sind. Einige Verlage sprechen offenbar bereits mit den Konkurrenznetzwerken Kalaydo und Markt-Gruppe über einen Beitritt. Kurzfristig ist der Betrieb des hessischen Kleinanzeigenmarkts jedoch gesichert, wie Insolvenzverwalter Harald Silz bestätigt. In den kommenden drei Monaten fließt Insolvenzgeld.
Quelle: W&V
Twitter ist das Buzzword der Stunde. Kaum ein kommerzieller Anbieter von wasauchimmer konnte sich bisher Pressemitteilungen im Stil von “XYZ zwitschert jetzt” (208.000 Google-Treffer) oder “XYZ jetzt auch bei Twitter” (fast 2. Mio mal) verkneifen. Wir natürlich auch nicht…
Doch neben viel heißer Luft, ist oft nicht viel dahinter. Für den Kleinanzeigensektor ist das insofern relelvant, daß es einige Anbieter gibt, die sich mit dem Konzept der Twitter-Kleinanzeigen beschäftigen.
Wie so oft, kommt der Trend aus den USA. Seiten wie www.twitmart.org haben das Konzept eingeführt und auch www.iList.com brüstet sich auf der Startseite dick mit dem Twitter-Service. Ein Hamburger Start-Up schickt nun den englischsprachigen Service und www.tazaar.com mit ins rennen.
Auch in Deutschland gibt es mit www.tweetmarkt.de nun einen Anbieter, der auf dieses Konzept setzt. Bisher scheint das Konzept jedoch eher ein Nischenprodukt für ein paar Nerds zu sein. Die Anzeigen, die pro Tag im Tweetmarkt erscheinen, kann man bisher an einer Hand (mit amputierten Fingern) abzählen. Ein weiteres Problem scheint der Schutz vor Spam zu sein. Unter den wenigen Anzeigen, befinden sich zu allem Überfluß dann auch noch einige Tweets von Wettbewerbern, die auf ihre eigenen Kleinanzeigendienste hinweisen.
Totzdem steht das Konzept ja noch am Anfang und kann sich sicher noch entwickeln. Wir werden daher weiter über diesen Trend berichten.
Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit. Seit Jahren sind besonders die kostenlosen Kleinanzeigenportale auch zum beliebten Absatzkanal für gewerbliche Händler geworden. Einige Anbieter, wie z.B. Kijiji bieten sogar eigene Kategorien für Industrie & Business. Da die Anzeigneportale im allgemeinen für Privatpersonen konzipiert wurden, die schnell und bequem Anzeigen schalten sollen, reicht in der Regel schon die Angabe einer E-Mailadresse und das Bestätigen der E-Mail per zugeschicktem Bestätigungslink, um auf den Märkten aktiv zu werden.
Diese Angaben entsprechen natürlich in keinster Weise den gesetzlich geforderten Impressumspflichten für gewerbliche Händler. Nun hat sich das OLG Frankfurt mit dieser Frage, aber auch dem Verantwortungsbereich der Anbieter dieser Kleinanzeigenportale beschäftigt.
Eine lesenswerte Zusammenfassung bieten die Kollegen vom Shopbetreiber-Blog.

Das Inserat Lokal
Die Zeitung Das Inserat präsentiert sich mit einer Mischung zwischen den klassischen Printanzeigen in den verschiedensten Lokalausgaben und den Internetannoncen. Als Partner des Portals Quoka erinnert es sowohl optisch als auch funktional an dieses Angebot. Jeden Monat erscheinen die Lokalausgaben von Das Inserat in verschiedensten deutschen Verteilerregionen. Neben Frankfurt handelt es sich hierbei um Offenbach, Hanau und Bad Homburg. Somit bezieht sich Das Inserat insbesondere auf Anzeigen, die regional geprägt sind. Die Anzeigenschaltung in der Printausgabe kann sowohl von Privatpersonen als auch von gewerblichen Nutzern durchgeführt werden. Bundesweit gelten Das Inserat und die anderen Angebote des Zusammenschlusses als die stärksten Portale und genießen somit auch eine große Resonanz von Seiten der User. Monatlich befinden sich auf Das Inserat und den Partnerseiten mehr als 1,9 Millionen Anzeigen, insgesamt werden etwa 7,4 Millionen Besucher gezählt. Diese Zahlen verdeutlichen, dass es sich nicht mehr nur um eine der größten, sondern auch der beliebtesten Anlaufstelle für die Anzeigenschaltung handelt. Besonders überzeugend ist bei Das Inserat die mögliche Kombination zwischen Printmedien und Internet, die sich bis heute als Alleinstellungsmerkmal bezeichnen lassen kann. Zudem können Anwender über das Angebot phoenix auch weltweit auf Angebote aufmerksam machen und somit ein immens großes Einzugsgebiet schaffen. Gerade bei diesen Möglichkeiten gelten jedoch in Hinblick auf die Anzeigenlänge strenge Vorgaben. Aber auch in den anderen Printmedien von Das Inserat muss auf die Einsendeangaben, sowie die Deadline geachtet, werden.
Die Online-Anzeigen sind bei Das Inserat vollkommen kostenfrei und gehören somit auch zu den wohl beliebtesten Geschäftsbereichen des Anbieters. Deutschlandweit werden Annoncen auf Das Inserat geschalten, sodass sich ein hohes Volumen erkennen lässt. Die Online-Anzeigen, die auf Das Inserat aufgegeben werden, werden direkt auf Quoka geschalten, sodass sie auch für die Anwender der Partnerseite sichtbar sind. Sowohl die Einbindung von Bildern als auch von Videos der verschiedensten Größenordnung ist vollkommen kostenfrei. Auch hierbei handelt es sich um einen entscheidenden Unterschied gegenüber den anderen Anzeigenportalen im Netz.

Die Homepage von Markt.de
Auf dem Markt der deutschen Online-Anzeigenportale wird die Internetpräsenz Markt.de als gestandene Größe angesehen. Insbesondere in den vergangenen Jahren konnte das Portal eine rasante Entwicklung hinter sich bringen. Markt.de unterscheidet sich vor allem anhand der Anzeigendichte und der zusätzlichen Angebote von anderen Portalen dieser Art. So dient es nicht nur der Aufgabe und dem Aufrufen verschiedenster Anzeigen, sondern kann auch als Treffpunkt für die User angesehen werden. So haben sie die Möglichkeit, sich über die verschiedensten Ideen, Kontakte und auch Diskussionsthemen auszutauschen und Kommunikationen zu führen. Das Portal spiegelt die Idee eines Marktplatzes im klassischen Sinne wider und so liegt der Schwerpunkt hierbei auch auf den Angeboten im regionalen Raum. Täglich stehen den Besuchern von Markt.de etwa zwei Millionen Anzeigen zur Verfügung. Durch diese Resonanz handelt es sich bei dem Angebot um eines der größten Anzeigenportale. Die Anzeigenschaltung ist auf Markt.de für die User mit keinerlei finanziellem Aufwand verbunden. Anhänger des Angebotes können sich über einen modernen Newsletter auf dem Laufenden halten. Neben verschiedensten Aktionen der Anbieter findet man in diesem zahlreiche Tipps. Auch die verschiedensten Weiterentwicklungen von Markt.de sind Inhalt des Newsletters.
Von der gebührenfreien Anzeigenschaltung auf Markt.de ist ein Bereich vollends ausgeschlossen. Hierbei handelt es sich um die Immobilienanzeigen. Demnach muss je nach Form, Dauer und auch Größe bei den Immobilienanzeigen mit entsprechenden Gebühren gerechnet werden. Markt.de unterliegt trotz des bereits großen Erfolges einer stetigen Weiterentwicklung und wird durch verschiedenste Veränderungen an die neuen Ansprüche dieser Zeit angepasst. Die Nutzerführung und die damit verbundenen Möglichkeiten können als komfortabel und intuitiv beschrieben werden. Für die User stehen auf Markt.de mehrere Foren zur Verfügung. Die meisten Anzeigen sind regional geprägt, sodass den Anwendern kurze Anfahrtszeiten und auch eine gewisse Flexibilität garantiert werden. Die Weiterentwicklung von Markt.de orientiert sich nach den Angaben der Betreiber überwiegend an den Kundenwünschen, die jederzeit über ein Forum oder auch eine Mail übermittelt werden können. Somit haben die Anwender die Möglichkeit, dieses Portal mitzugestalten.