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Archiv für März, 2006

Private Kinderbetreuung kann künftig abgesetzt werden – ein praktischer Leitfaden

29. März 2006 Keine Kommentare

Deutschland soll familienfreundlicher werden – das hat sich die schwarz-rote Bundesregierung auf die Fahnen geschrieben. Dazu sollen jetzt Kinderbetreuungskosten besser steuerlich abgesetzt werden können. So sollen nicht nur positive Effekte für den Arbeitsmarkt entstehen, sondern auch eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Julian Regenthal-Patzak berichtet:

Egal wo das Kind betreut wird, ob im Kindergarten, bei einer Tagesmutter oder durch eine Kinderfrau, die ins Haus kommt. Die neuen Möglichkeiten zur steuerlichen Absetzbarkeit von Betreuungskosten gelten für alle Bereiche. Bei berufstätigen Alleinerziehenden oder Doppelverdienern sind die Betreuungskosten häufig besonders hoch, so Alexandra Hübner von Kijiji, dem regionalen Kleinanzeigen-Markt im Internet:

„Für jedes Kind von 0 bis 14 Jahren können Eltern ab dem 1 Euro zwei Drittel aller Kosten bis maximal 4.000 Euro pro Jahr steuerlich geltend machen. Im Steuergesetz werden diese Kosten dann als Werbungskosten berücksichtigt. Betragen die Betreuungskosten eines doppelverdienenden Paares für ein Kind z. B. jährlich 6.000 Euro, so kann die Familie 4.000 Euro von der Steuer absetzen. Bisher konnte sie nur 1.500 Euro absetzen.“

Alexandra Hübner weiß, wovon sie spricht. Schließlich finden Interessierte unter www.kijiji.de mehrere Zehntausend Inserate zur privaten Kinderbetreuung – geordnet nach Regionen und Städten. Übrigens: Auch Paare, bei denen nur ein Elternteil erwerbstätig ist und nicht erwerbstätige Alleinerziehende profitieren von der neuen Regelung. Für sie gilt:

„Für alle Kinder zwischen 3 und 6 Jahren können ebenfalls zwei Drittel aller Kosten bis zu 4.000 Euro pro Jahr und Kind als Sonderausgaben von der Steuer abgesetzt werden. Außerdem können künftig Kosten für eine Kinderbetreuung im eigenen Haushalt geltend gemacht werden. Wenn also beispielsweise die Betreuungskosten einer alleinerziehenden Mutter für ihr Kind insgesamt 1.000 Euro betragen, kann sie 666 Euro von der Steuer absetzen. Bisher konnte sie nur 226 Euro absetzen.“

Die gesetzliche Neuregelung soll auch für mehr Dynamik auf dem Arbeitsmarkt sorgen. Dadurch, dass private Haushalte und die Familie verstärkt als Arbeitgeber auftreten. Denn die Anstellung von Kinderfrauen und die Beauftragung selbstständiger Tagesmütter werden nun auch steuerlich attraktiv, die Nachfrage nach Betreuungsdienstleistungen insgesamt wächst. Das neue Gesetz soll rückwirkend zum 1. Januar 2006 gelten. Wer jetzt nach geeigneten Kinderbetreuungsangeboten sucht, hat unter www.kijiji.de eine große Auswahl.

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WM-Fans treffen und helfen sich im Internet bei Kijiji

22. März 2006 Keine Kommentare

Das Sportereignis des Jahres wirft seine Schatten voraus – die Fußball-WM in Deutschland. Hunderttausende fiebern schon dem ersten Spiel am 09. Juni in München entgegen. Erst recht die, die gegen gutes Geld eine Eintrittskarte erwerben konnten. Doch bei diesen Ausgaben allein bleibt es oft nicht, wenn Sie nicht das Glück hatten, ein Ticket für eine WM-Arena in Ihrer Nähe zu erhalten. Dann heißt es: Überlegen, wie man hin- und zurückkommt und wo man übernachtet – das kann noch mal ganz schön teuer werden. Julian Regenthal-Patzak hat diesbezüglich einen interessanten Tipp für Sie:

Sie sind Fußball-Fan! Sie wollen die WM in Deutschland live im Stadion erleben und haben auch eine der begehrten Eintrittskarten ergattern können! Doch was, wenn ihr Wohnort und der Spielort Hunderte von Kilometern auseinanderliegen?

„Ich wohne in Berlin, hab aber Glück gehabt bei der Auslosung der Karten über das Internet und hab Karten bekommen für das Spiel Holland gegen Elfenbeinküste. Das wird jetzt aber noch mal richtig teuer für mich und meine Familie. Weil ich natürlich noch Reisekosten habe, um zum Spielort nach Stuttgart zu kommen.“

Sagt Michael Preilmann. Schon der Preis für eine Eintrittskarte kann in den dreistelligen Bereich gehen – dazu kommen noch Hin- und Rückfahrt sowie Unterkunft, falls man nicht gerade das Glück hat, in Stuttgart eine nette Tante zu haben.

„Ich hab mich natürlich schon informiert über Hotelpreise und Übernachtungsmöglichkeiten in Stuttgart – aber das ist sauteuer. Und auch eine preiswerte An- und Abreise ist nicht einfach zu bekommen. Selbst die Kosten für die Bahn sind extrem hoch.“

So wie unserem Fan geht es sicherlich vielen – doch denen kann geholfen werden. Denn unter www.fanzentrale2006.de gibt es im Internet jetzt eine Plattform, die Fußball-Anhänger und kostengünstige Transfer- und Übernachtungs-Möglichkeiten und sogar Jobangebote zur WM zusammenbringt. Ins Leben gerufen wurde www.fanzentrale2006.de von Kijiji, dem regionalen Kleinanzeigen-Markt im Internet. Mitarbeiterin Alexandra Hübner:

„Wir haben unter www.fanzentrale2006.de eine interaktive Deutschlandkarte eingerichtet und dort kann man nach Übernachtungsmöglichkeiten und Mitfahrgelegenheiten ganz gezielt suchen. Da zur WM auch Tausende von Jobs zu vergeben sind, kann man hier auch ganz gezielt gucken, was es für Beschäftigungen rund um das Sportereignis gibt.“

Jeder Interessierte kann ohne Registrierung und natürlich kostenlos die oft sehr günstigen Angebote der Fanzentrale einsehen. Ebenso kann jeder, der eine Unterkunft, Mitfahrgelegenheit oder einen Mini-Job zur WM bietet, kostenlos hier sein Angebot einstellen. Also, eine WM-Seite von Fans für Fans, die vielen das Erlebnis der WM im eigenen Land sicherlich noch verschönern wird.

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meinestadt.de verzeichnet 100 Millionen lokale Suchanfragen im Monat

10. März 2006 Keine Kommentare

Lokale Suche im Aufwind: Allein im Februar verzeichnete Deutschlands größtes Städteportal www.meinestadt.de rund 100 Millionen lokale Suchanfragen bei 320 Millionen Seitenaufrufen. Damit ist meinestadt.de der Marktführer im Bereich der Lokalen Suche.

Laut einer aktuellen Auswertung suchen die User von meinestadt.de am häufigsten nach lokalen Veranstaltungen und dem lokalen Wetter, nach Jobs und Lehrstellen, Stadtplänen, Kindergärten und Schulen. „Das zeigt, dass unsere User nicht nur nach Branchendaten suchen, sondern an Informationen aus allen Lebensbereichen aus dem lokalen Umfeld interessiert sind“, sagt Dr. Manfred Stegger, Vorstandsvorsitzender der allesklar.com AG, die www.meinestadt.de betreibt.

Das Städteportal zeigt bereits seit sechs Jahren neben Firmenadressen und -websites lokale Auskünfte für ausnahmslos alle 12.378 deutschen Städte und Gemeinden. Für jede Stadt gibt es ein eigenes Portal mit statistischen Daten, Anzeigenmärkten, Veranstaltungen, Kinoprogramm, Stadtinformationen und lokalen Nachrichten. Kurz: alle Infos, die sich einem Ort zuordnen lassen, können hier gefunden werden – ein Konzept, das in dieser Form bisher weltweit einzigartig ist.

Auf meinestadt.de werden die Suchergebnisse aus mehreren strukturierten Datenbeständen generiert. Dazu zählen u.a. 600.000 geprüfte Websites, die einem Ort und einem Thema zugeordnet sind, 4,5 Millionen Branchenadressen, 40 Millionen Telefonnummern, zirka 300.000 Stellenanzeigen, 180.000 Lehrstellenanzeigen, rund 80.000 Veranstaltungstermine, 60.000 Kleinanzeigen sowie das komplette Kinoprogramm in allen Städten.

Das Portal gehört laut IVW gemessen an den Pageimpressions zu den Top 10 der deutschen Internetangebote. Es wird betrieben von der allesklar.com AG aus Siegburg bei Köln. Mehr Infos zum Unternehmen: www.allesklar.com