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Archiv für die Kategorie ‘Stellenmarkt’

Jobmensa wird „FTD Gründer der Woche“

25. Juli 2009 Keine Kommentare
Die Homepage von Jobmensa

Die Homepage von Jobmensa

Das starke Wachstum der Kölner Unternehmensgründung jobmensa.de überzeugte auf voller Linie. Zuerst kürte die Financial Times Deutschland den Dienst zur Vermittlung von Studentenjobs zum „Gründer der Woche“, anschließend investierten die Gamegoods-Gründer Arne Bleckwenn, Hinrich Dreiling, Martin Randolph, Christian Meyer-Ohlendorf und Felix Leuschner im Rahmen einer weiteren Finanzierungsrunde in das junge Unternehmen. Über die Höhe des Investments wurde Stillschweigen vereinbart. Auf Investorenseite arbeitet Jobmensa bereits erfolgreich mit Holtzbrinck Ventures zusammen. Bei der Plattform handelt es sich um eine innovative Jobvermittlung für Studenten mit riesigem Zulauf, einem erfolgsabhängigen Preismodell für Unternehmen und einem neuartigen Matchingsystem, dass den Unternehmen genau die Studenten liefert, die auch wirklich den Anforderungen entsprechen. Mit diesem Konzept konnte Jobmensa bereits Unternehmen wie, Oracle Deutschland, Tesa, die Deutsche Post sowie die DPA Tochter News Aktuell von sich überzeugen.

„Wir sind froh, dass wir die zweite Finanzierungsrunde so positiv abschließen konnten. Auch wenn die Kapitalbasis gut ist: Das Investment und vor allem das Know-how unserer neuen Investoren können wir gut gebrauchen“, erklärt Benjamin Roos, Gründer und Geschäftsführer von Jobmensa. „Studenten sind als Arbeitskräfte nach wie vor sehr gefragt. Zusammen mit unseren neuen Partnern wollen wir uns stetig verbessern und langfristig zum neuen „Monster“ für Studenten werden. Wenn ich mir die aktuellen Zahlen ansehe, bin ich sehr optimistisch.“

Der Titel „Gründer der Woche“ und das neue Investment kommen nicht von ungefähr, denn die guten Zahlen der Studentenjobbörse spiegeln sich auch in der Expansionsstrategie des Unternehmens wieder. Seit dem Start der Vermittlungsplattform Ende Oktober 2008 konnte die Plattform bereits deutlich über 10.000 Studenten, sowie mehr als 500 Unternehmen für sich einnehmen. Kürzlich wurden bereits Hamburg und München als weitere große Studentenstädte in das „Versorgungsgebiet“ der Jobvermittlung aufgenommen. Folgen soll schon im März Stuttgart und anschließend Frankfurt, Hannover, Leipzig, sowie mittel- bis langfristig alle deutschen Studentenstädte.

Jobmensa ist eine Online Studentenjobvermittlung, die über eine Werbekooperation mit StudiVZ einen enormen Studentenzulauf generiert (wöchentlich 1500). Die Profile aller Studenten werden durch einen Matchingalgorithmus mit den Stellenausschreibungen der Unternehmen verglichen. In der Folge werden Studenten und Unternehmen zusammen gebracht, die auch wirklich zusammen passen. Den Unternehmen bietet Jobmensa neben einfacher Bedienung und ansprechendem Design darüber hinaus ein erfolgsbasiertes Zahlungsmodell, eine Neuheit im Bereich der Online-Jobvermittlungen.

Bewerber beurteilen Jobbörsen – gute Zufriedenheit, Suchqualität mit Verbesserungspotential

25. Juni 2009 Keine Kommentare

Stellensuchende sind mit den Online-Stellenmärkten überwiegend zufrieden und beurteilen die Jobbörsen durchschnittlich mit einer guten Note von 1,92 auf einer Skala von 1 = sehr gut bis 4 = überhaupt nicht gut. Hingegen zeigt die Nutzerumfrage bei der Beurteilung der Trefferqualität noch ein beträchtliches Verbesserungspotential. Im Schnitt sind die Jobsucher mit der Suchqualität lediglich mit einer Durchschnittsnote von 2,13 zufrieden. Dies ist das Ergebnis einer explorativen Online-Umfrage unter Stellensuchenden und Nutzern von Jobbörsen und Jobsuchmaschinen, die von CrossPro-Research.com in der Zeit vom 3. Oktober 2008 bis zum 18. Mai 2009 durchgeführt wurde. In diesem Zeitraum wurden 3.296 Bewertungen für insgesamt 256 Jobbörsen und Jobsuchmaschinen abgegeben. Dabei erzielten 16 Jobbörsen und Jobsuchmaschinen mehr als 30 Bewertungen.
Die Ergebnisse der Beurteilung nach dem Zufriedenheitsgrad der Jobsuchenden mit den jeweiligen Jobbörsen waren insgesamt gut. Bei näherer Analyse der Ergebnisse zeichnet sich jedoch ab, dass sich die Jobbörsen aus Sicht der Nutzer in eine Drei-Klassen-Gesellschaft aufteilen. Zunächst gehören der besten Gruppe mit einer Gesamtbewertung zwischen 1,74 und 1,78 fünf Jobportale an, die relativ eng zusammen liegen. Dieses sind Jobpilot, StepStone, FAZjob.net, Kalaydo sowie die Paderborner Jobbörse Jobware. Im Mittelfeld der Benutzerbeurteilungen liegen Meinestadt.de, Gigajob, Job24, Jobscout24, Stellenanzeigen.de sowie Experteer. Am Ende der Skala befinden sich Monster, Google Base und die Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit.

Verbesserungspotential bei der Suchqualität

Ein beträchtliches Verbesserungspotential zeigt sich jedoch im Bereich der Suchqualität. Jobsuchende sind in diesem Bewertungspunkt kritischer und beurteilen diesen wichtigen Nutzungsfaktor insgesamt schlechter als es der generelle Zufriedenheitsgrad andeutet. Bei der Suchqualität kommt es darauf an, eine möglichst gute Matching-Qualität der Ergebnisse bei der präzisen Suche nach Stellenbezeichnung, Arbeitgeber, Umfeldsuche und anderen Kriterien zu erreichen.

Bessere Bewertungen für Jobsuchmaschinen
Bemerkenswert besser schnitten in der Umfrage die Jobsuchmaschinen Kimeta.de und iCjobs.de ab. Nutzer dieser Jobsuchmaschinen beurteilten den Zufriedenheitsgrad insgesamt höher als bei den Jobbörsen. So erreichte Kimeta.de eine Note von 1.54, während iCjobs.de mit einer Beurteilung von 1.72 noch die Nase knapp vor Jobpilot.de hatte. Auch die Suchqualität wurde von den Stellensuchenden besser beurteilt. Hier erreichte Kimeta.de die Note 1.80, iCjobs kam auf 1.88. Die beste Jobbörse hinsichtlich Suchqualität ist FAZjob.net mit ebenfalls 1.80.

Datenbasis der einzelnen Jobportale:
Jobportal Anzahl Bewertungen
Monster 486
MeineStadt 466
Experteer 307
StepStone 303
FAZjob.net 175
Kalaydo 144
Jobscout24 114
Jobpilot 109
Arbeitsagentur 82
Stellenanzeigen.de 77
iCjobs 74
Job24 69
Jobware 63
Gigajob 52
Kimeta 48
Xing Jobs 34
Google Base 33

Die Online-Umfrage unter den Nutzern von Jobbörsen steht unter www.crosspro-research.com zur Verfügung.

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kalaydo.de festigt Spitzenposition unter den Online-Stellenmärkten

2. April 2009 Keine Kommentare

Der Stellenmarkt von kalaydo.de, dem großen regionalen Online-Anzeigenmarkt, hat seine Spitzenposition unter den bedeutendsten Jobbörsen in Deutschland weiter festigen können. Das geht aus dem aktuellen Jobbörsenranking der Hamburger Rating-Agentur PROFILO hervor. Personalverantwortliche aus ganz Deutschland hatten insgesamt 1.006 Bewertungen zu den bundesweit größten Online-Jobbörsen abgegeben: Dabei festigte der Stellenmarkt von kalaydo.de mit der Note 2,33 seinen bestehenden zweiten Platz und übertrifft in der Kundenzufriedenheit andere Stellenportale wie FAZjob, StepStone und monster und liegt weit vor der Bundesagentur für Arbeit, die einen der letzten Plätze des Rankings belegt.

Ute Stümpel, Geschäftsführerin der Rating-Agentur PROFILO, fasst zusammen, was die HR-Verantwortlichen an kalaydo.de schätzen: Dem Online-Stellenmarkt wird insgesamt eine „hohe Nutzerfreundlichkeit und eine sehr angenehme Zusammenarbeit“ bescheinigt. „Durch das starke regionale Marketing verfügt kalaydo.de über einen hohen Bekanntheitsgrad in der Region“, der zu einer sehr hohen Nachfrage führt und qualitativ hochwertige Kontakte liefert.

Bereits in den letzten drei PROFILO-Rankings hat das regionale Findernet in der halbjährlich durchgeführten Studie vordere Plätze belegt. Joachim Vranken, Geschäftsführer von kalaydo.de kommentiert: „Das Ergebnis freut uns sehr, da die guten bis sehr guten Einzelbewertungen zeigen, dass Unternehmen mit unserem Angebot und Service sehr zufrieden sind und wir die Attraktivität unseres Stellenmarktes noch steigern konnten.“

Der Erfolg von kalaydo.de zeigt sich auch in den Zugriffszahlen des regionalen Findernet: So stieg die Anzahl der Seitenaufrufe im März 2009 nach IVW auf über 49 Millionen, gleichzeitig stiegen die Seitenbesuche auf 2,68 Millionen, was im Vorjahresvergleich eine Steigerung von 69,4% bedeutet. Damit ist der März 2009 der bisher erfolgreichste Monat für das regionale Findernet seit dem Start im Frühjahr 2006.

Stellenmarkt von meinestadt.de wird sich mehr als verdoppeln

4. März 2008 Keine Kommentare

meinestadt.deDer Online-Stellenmarkt von meinestadt.de boomt. Mit rund 150 Millionen Page Impressions laut aktueller IVW-Messung gehört er zu den meistbesuchten deutschen Stellenmärkten im Internet. Der Stellenmarkt ist der größte Wachstumsmotor auf dem Internetportal meinestadt.de „Wir rechnen in diesem Jahr mit einer Umsatzsteigerung von über 100 Prozent“, sagt Werner Wiersbinski, Sales Director Stellenmarkt von meinestadt.de.

Bereits im vergangenen Jahr konnte meinestadt.de den Umsatz im Geschäftsbereich Online-Stellenmarkt mehr als verdoppeln. „Der Erfolg der vergangenen Jahre und die aktuellen Zugriffs- und Umsatzzahlen bestärken uns in der Erwartung, dass dieses Jahr ein sehr erfolgreiches für uns werden wird. Die Vorteile unserer lokalen Ausrichtung überzeugen immer mehr Personaler und immer mehr Nutzer“, sagt Werner Wiersbinski, Sales Director Stellenmarkt von meinestadt.de.

Um die Position als einer der meistbesuchten deutschen Online-Stellenmärkte in diesem Jahr stärken und ausbauen zu können, setzt meinestadt.de auf ein stark wachsendes Vertriebsteam. „Momentan kümmern sich 80 Mitarbeiter um den Vertrieb unserer Produkte. Diese Zahl wollen wir auf über 100 in den kommenden Monaten erhöhen“, so Wiersbinski. Vermarktet werden die Stellenanzeigen über verschiedene Kanäle: Ein Key-Account-Team kümmert sich um Großkunden und Telesales-Mitarbeiter betreuen von den Standorten Essen und Berlin aus die Kunden aus dem mittelständischen Bereich. Zudem baut meinestadt.de momentan verschiedene Regionalbüros unter anderem in Hamburg und Süddeutschland auf. Auch die Agenturen für Personalmarketing gehören seit kurzem zur Zielgruppe des Vertriebsteams.

Der Stellenmarkt von meinestadt.de bietet für ausnahmslos jede deutsche Stadt und Gemeinde einen eigenen lokalen Stellenmarkt mit verschiedenen Premium-Stellenanzeigen, Stellengesuchen und Lehrstellenangeboten an. Alle Angebote können bundesweit oder lokal in einer bestimmten Stadt veröffentlicht werden – ganz nach Bedarf und Suchradius des jeweiligen Unternehmens.

Kleinanzeigenmarktplatz Quoka.de baut mit stellenanbieter.de seinen Jobmarkt weiter aus

25. Januar 2006 Keine Kommentare

Der Quoka Verlag treibt das Wachstum seines Kleinanzeigenmarktes www.quoka.de zu Jahresbeginn weiter voran. Im Bereich Jobmarkt arbeitet das renommierte Medienhaus ab sofort mit der Online-Jobbörse stellenanbieter.de zusammen. Damit bietet Quoka seinen Nutzern den direkten Zugriff auf über 100.000 aktuelle Stellenangebote aus allen Bereichen.

Die Kooperation mit stellenanbieter.de bedeutet für alle Kunden des Kleinanzeigenmarktes www.quoka.de einen großen Mehrwert. Quoka setzt damit seine erfolgreiche Kooperationspolitik fort und stärkt den strategisch wichtigen Bereich Jobmarkt auf seinem Online-Marktplatz.

Ab sofort erscheinen die Stellenanzeigen von stellenanbieter.de zeitgleich auf dem Seiten www.stellenanbieter.de und im Anzeigenportal von Quoka unter www.quoka.de .
Mit dieser Kooperation werten beide Partner die Attraktivität ihrer Seiten deutlich auf. „Wir freuen uns, unseren Nutzern neben monatlich einer Million aktuellen privaten und gewerblichen Anzeigen aus allen Bereichen einen komfortablen direkten Zugriff auf über 100.000 hochwertige Stellenangebote aus dem stellenanbieter.de-Datenbestand zu bieten“, so Patrick Günter, Leiter Internet Services der Quoka Verlag GmbH.
Quoka verfolgt mit der strategischen Allianz mit stellenanbieter.de den weiteren Ausbau seines Zielgruppenkonzepts: über gezielte Partnerschaften werden spezifische Nutzerinteressen noch stärker als bisher bedient. „Mit stellenanbieter.de haben wir einen Partner gewonnen, dessen Kompetenz in der Branche hoch geschätzt wird“, freut sich Matthias Popp, Geschäftsführer des Quoka Verlags.