
Brother Laserdrucker - flickr/liewcf
Um den Computer richtig nutzen zu können benötigen die meisten Personen auch Geräte wie einen Drucker. Mit den neuen Modellen am Markt kann man nicht nur Dokumente ausdrucken, sondern auch Fotos können in einer hohen Auflösung auf das Papier gebracht werden. Mitunter gibt es auch Modelle, bei welchen zusätzlich noch ein Scanner oder ein Faxgerät mit verbaut wurden sind. Möchte man einen neuen Drucker käuflich erwerben, dann muss es nicht immer ein neues Modell sein, sondern auch gebrauchte Drucker können noch den eigenen Anforderungen entsprechen und zudem spart man im besten Fall auch noch viel Geld.
Die gebrauchten Drucker werden zum Beispiel in Ladengeschäften und im Internet auf Kleinanzeigenmarktplätzen angeboten. In beiden Fällen darf man aber nicht nur die anfallenden Kosten berücksichtigen, sondern muss sich auch alle relevanten Informationen einholen und die Drucker einmal genauer unter die Lupe nehmen. Diese sollten natürlich technisch gesehen in einem einwandfreien Zustand sein und keine großen Gebrauchsspuren aufweisen. Wichtig ist auch, dass die Patronen und der Papiereinzug richtig laufen, damit es später nicht zu einem Papierstau oder unschönen Flecken von den Druckerfarben kommt. Besonders bei den Druckerpatronen sollte man sich über die Preise erkundigen. Teilweise kostet ein Satz Druckerpatronen bis zu 50€ und mehr, während man günstige HP Druckerpatronen schon ab 10€ bekommen kann.
Möchte man auf Nummer sicher gehen, dann sucht man gezielt nach einem Händler, der auch auf die gebrauchten Drucker noch eine Garantie gibt und die Kunden auch offen beraten. Gerade in einem An- und Verkauf kann man fündig werden, denn viele geben hier noch gute Geräte zum Verkauf ab und erhoffen sich so einen kleinen Gewinn. Der Vorteil von einem Kauf in einem Geschäft ist, dass die Drucker im Normalfall auch einmal ausprobiert werden können.
Im Internet können die Drucker zwar nicht getestet werden, aber durch eine Garantie kann man die Modelle auch wieder zurückgeben und umtauschen. Fakt ist, dass man auch einen gebrauchten Drucker noch lange nutzen kann, wenn man beim Kauf auf die oben genannten Details achtet und die Modelle auch nur verbunden mit einer Garantie kauft.

cc by flickr/ digital cat
Der Hausrat – ein etwas altmodisch anmutendes Wort. Aber was könnte besser all das beschreiben, was eben die Bezeichnung „Hausrat“ umfasst? Nahezu alle Gebrauchsgegenstände einer Wohnung oder eines Hauses sind unter diesem Begriff vereint, von Geschirr, Gläsern, Bestecken über Möbel, technischen Geräten bis hin zu Vorhängen, Tapeten und Teppichen. Die Aufzählung ist noch lange nicht vollständig, sie soll nur einen Eindruck verschaffen, was alles unter dem Begriff Hausrat gemeinhin zusammengefasst wird.
Es ist verständlich, dass man sein Eigentum schützen will. Täglich umlauern uns viele Gefahren, von Elementarschäden wie Feuer oder Blitzschlag bis hin zu Einbruchdiebstahl oder Vandalismus. Gegen die finanziellen Schäden solcher Ereignisse kann man sich und sein Eigentum wirkungsvoll schützen, nämlich mit einer Hausratversicherung.
Es gibt eine Vielzahl von Versicherungen, die eine solche Absicherung anbieten. Man kann durch Empfehlung auf eine Versicherung aufmerksam werden, man hört bei Bekannten und Kollegen davon oder man sucht gezielt im Internet mithilfe eines Versicherungsrechners für Hausratversicherungen. Egal auf welchem Wege man die Versicherung findet, die das bietet, was man sucht – immer sollte der Vergleich angestellt werden, denn es gibt bei aller grundsätzlicher Übereinstimmung doch auch große Unterschiede. Vor allem das Kleingedruckte sollte immer aufmerksam verglichen werden.
Auch ist es sehr wichtig, den Wert des Hausrates möglichst genau zu ermitteln, denn eine Unterversicherung kann dazu führen, dass der Versicherer im Schadenfalle nicht eintritt.
Bei einer Hausratversicherung handelt es sich in der Regel um eine Neuwertversicherung, das bedeutet, dass der Hausrat zum Zeitwert ersetzt wird. Oft sind auch Folgekosten mitversichert, wenn zum Beispiel bei einem Wohnungsbrand ein vorübergehender Hotelaufenthalt nötig ist. Aber das ist ein Extremfall.
Was weitaus häufiger vorkommt, sind vergleichsweise kleinere Schäden, die für den Betroffenen auch sehr ärgerlich sein können, wenn beispielsweise der neue Plasma-Bildschirm durch einen Überspannungsschaden unbrauchbar wird. Wohl dem, der dann eine Hausratversicherung hat.
Daher sollte man sich gerade im Hinblick auf technische Neuanschaffungen für eine Hausratversicherung entscheiden.

Flugreise - flickr/Train Chartering & Private Rail Cars
Zurzeit ist es ja weltweit nicht gerade ruhig. In der Finanzwirtschaft geht es drunter und drüber und auch auf politischer Ebene hat es durchaus schon ruhigere Zeiten gegeben. Vielfach sind von den Unruhen auch typische und beliebte Urlaubsregionen der Deutschen betroffen. Doch Umbuchen ist für viele keine Alternative und oft auch vertraglich nicht möglich.
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Der Handel mit Autoteilen und Tuningteilen im Internet wird immer beliebter. Zum einen werden viele Gebrauchtteile über Online-Auktionen und Kleinanzeigenplattformen gehandelt, zum anderen gibt es aber auch diverse Online-Shops für Autoteile, über die man die Ware bestellen kann.
Doch bevor man auf Kleinanzeigenmärkten oder anderen Quellen von vermeindlichen Privatleuten Fahrzeugteile kauft, sollte man sich vor folgenden Risiken schützen. Zum einen gibt es eine Vielzahl von gefälschten Teilen, die nicht die gleichen Qualitätsstandards haben, wie das Originalteil. Wenn man sich ein paar Golf 4 Rückleuchten kaufen möchte, ist das sicherlich ärgerlich, wenn man an ein gefälschtes Teil gerät, doch wenn es um sicherheitsrelevante Teile, wie Bremsschreiben geht, kann so ein Fehlkauf lebensbedrohliche Folgen haben.
Zum anderen kann es sich bei den Schnäppchenteilen um Helerware, also gestohlene Teile handeln. Sollte die Polizei die Verkäufer erwischen und sie als Käufer ermitteln, sind sie im geringsten Fall das Geld für das Teil los und müssen das Teil wieder zurückgeben, da man kein Eigentum an Diebesgut erwerben kann. So geschehen mit einer rumänischen Helerbande, die gestohlene Einbaunavigationsgeräte deutscher Luxushersteller im Internet verkaufte. Klar ist es verlockend, wenn so ein Gerät, daß mehrere tausend Euro Wert hat, für wenige hundert Euro gebraucht gekauft werden kann, doch die Folgen können weitreichender sein, als die Ersparnis beim Kauf.
Die Verbraucherzentrale Thüringen warnt vor Trickbetrügern, die über Jobversprechen Zeitschriftenabos verkaufen. Ein vermeintliches Marktforschungsinstitut mit Sitz in Franken hatte im Internet und per Kleinanzeigen mit Nebenjobs als Produkttester geworben, wie die vzth am Mittwoch in Erfurt mitteilte.
Für die Aufnahme in eine Produkttester-Datenbank sollten Interessenten eine dreistellige Summe als „Versicherung“ oder „Bearbeitungsgebühr“ an die Firma „Marktforschung in Erfurt“ zahlen. Alternativ habe man für die gleiche Summe ein Zeitschriftenabo abschließen können.
Die Verbraucherzentrale geht davon aus, dass es bei der Aktion ausschließlich um den Verkauf von Zeitungsabos geht, weil das Marktforschungsunternehmen unter der gleichen Adresse auch Verlagswerbung betreibt. Bislang sei völlig unklar, ob überhaupt eine Vermittlung als Produkttester erfolge, Interessenten würden lediglich in eine Datenbank aufgenommen. Für diese Leistung sei der Preis aber viel zu hoch. Zudem sei es denkbar, dass die persönlichen Daten der Bewerber weiterverkauft würden.
Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben, können Sie sich jederzeit an die Kollegen von Hiogi wenden.