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Wozu wird ein Versicherungsnachweis und die eVB-Nummer genau benötigt?

15. Februar 2018 Keine Kommentare

Hyundai i30 - flickr/mick / Lumix

Hyundai i30 – flickr/mick / Lumix

Die eVB Nummer und deren Bedeutung
Wer im öffentlichen Straßenverkehr ein motorisiertes Kraftfahrzeug nutzen möchte, muss einen Versicherungsschutz für das KFZ nachweisen können. Bei der Anmeldung jedes Fahrzeuges muss daher bei der Zulassungsstelle der Nachweis erbracht werden, dass im Vorfeld ein Haftpflichtschutz bei einer Autoversicherung abgeschlossen wurde. Während dies früher in Papierform geschah, wird im heutigen elektronischen Zeitalter die Zusendung einer Kennnummer der Autoversicherung an die Zulassungsstelle veranlasst. Hierbei handelt es sich um die sogenannte elektronischen Versicherungsbestätigungs-Nummer – kurz eVB-Nummer.

Wozu wird ein Versicherungsnachweis und die eVB-Nummer genau benötigt?
Im Straßenverkehr führen bereist kleinste Unfälle und damit verbundene Schäden zu Kosten im vier- bzw. fünfstelligen Bereich. Aus dem Privatvermögen möchte und kann dies wohl kaum ein Verkehrsteilnehmer bezahlen. Daher gilt seit einigen Jahrzehnten beim Führen eines Fahrzeugs im öffentlichen Straßenverkehr die Versicherungspflicht. Ohne eine gültige Versicherung ist eine Zulassung des KFZ nicht möglich.

Früher wurde durch eine ausgedruckte Doppelkarte der Nachweis erbracht, dass ein Versicherungsvertrag abgeschlossen wurde. Im Jahr 2008 wurde die Doppelkarte dann durch die eVB-Nummer ersetzt. So konnten einerseits das Risiko von Betrugsfällen reduziert werden und andererseits geht dies mit einem deutlich geringeren Verwaltungsaufwand einher.

Wie und wo erhält man eine eVB-Nummer?
Die eVB-Nummer wird als individuelle Kennziffer von der Autoversicherung erstellt und an die zuständige Zulassungsstelle übermittelt, bei der durch den Halter ein Vertrag über eine KFZ-Versicherung unterschrieben wurde. Es geht hierbei ausschließlich um eine Haftpflichtversicherung für das KFZ, welche durch den Fahrzeugbesitzer bei Bedarf durch einen Schutzbrief oder eine Kaskoversicherung ergänzt werden kann.

Die eVB -Nummer wird unmittelbar nach der Vertragsunterschrift an die Zulassungsstelle des jeweiligen Bezirks gesandt und auch der Versicherungsnehmer bekommt diese mitgeteilt. Auch telefonische Auskünfte sind hier in der Regel kein Problem. So kann der Fahrzeughalter unverzüglich mit der eVB-Nummer und seinen Daten zur Zulassungsstelle schreiten, um das Fahrzeug anzumelden. Das Automobil kann somit deutlich schneller angemeldet werden, weil sich durch die elektronischen Versicherungsbestätigungs-Nummer der Prozess der Anmeldung deutlich beschleunigt.

Bekommt man eVB-Nummer trotz Schufa-Eintrag?
Trotz einer Vielzahl finanzieller Verpflichtungen und einen negativen Schufa-Eintrag wird jeder ohne Weiteres von der Autoversicherung eine eVB-Nummer erhalten. Jede Autoversicherung ist aufgrund der gesetzlichen Versicherungspflicht im Haftpflichtbereich dazu angehalten, einem Antragsteller unabhängig von dessen Bonität einen Versicherungsschutz zu gewähren. Lediglich in Extremfällen wie bei Privatinsolvent oder eidesstaatlichen Versicherungen kann es zur Ablehnung kommen. Zum Glück gibt es Spezialisten wie https://kfzversicherungohneschufa.de/ die gezielt bei schwierigen Fällen helfen.

Obwohl die Aushändigung der eVB-Nummer also kein grundlegendes Problem darstellt kann die Versicherungsgesellschaft allerdings den Versicherungsschutz nach eigenem Ermessen einschränken. Bei einer sehr negativen Bonität hat der Kunde somit kein Anrecht auf eine Kaskoversicherung und nicht selten wird der Haftpflichtschutz ebenfalls nur im Rahmen der gesetzlichen Mindestdeckung gewährt. Ein Vergleich der Versicherer lohnt sich hier in jedem Fall, denn jede Gesellschaft geht anders mit den Bonitäten der Versicherungsnehmer um. Durch einen umfangreichen Vergleich der Kosten und Leistungen lässt sich viel Ärger und Geld sparen.

Facebook bringt Schnäppchendienst für das Handy auf den Markt

11. November 2011 Keine Kommentare

flickr.com/Johan Larsson

Facebook hat einen neuen Schnäppchendienst für das Handy gestartet. Damit erweitert das soziale Netzwerk eine Funktion, die bereits seit Oktober für Mitglieder zur Verfügung steht. Durch die „Orte-Funktion“ können Handy-Nutzer ihren Facebook-Freunden mitteilen, wo  sie sich gerade befinden. Zugleich haben sie die Möglichkeit virtuell in Cafés, Geschäfte oder Restaurants einzuchecken. Dieser Check-in zahlt sich ab sofort für die Nutzer aus. So bekommen Nutzer von Facebook ab sofort an ausgewählten Orten Rabatte und Gutscheine. Facebook lockt zum Start des neuen Angebotes mit zahlreichen Schnäppchen auf Bundesebene.

So erhalten Facebook-Nutzer, die bei Douglas einchecken, einen Rabatt in Höhe von 15 Prozent.  Alternativ winkt ein 15 ml Flakon mit einem Duft von Tommy Hilfiger. Besucher von Gravis bekommen das Spiel „Die Sims 3“ kostenlos. Auf einen kleinen Bonus können sich auch die Kunden von Cinemaxx freuen. Sie erhalten in Verbindung mit einem Kinobesuch eine Gratistüte Popcorn. Nach den Angaben von Facebook soll das Angebot künftig vor allem lokale Rabatte erfassen. Damit könnten auch Schnäppchenaktionen von kleinen Anbietern im Wohnort für Freude bei den Facebook-Nutzern sorgen. Mit diesem Konzept sind andere Anbieter bereits überaus erfolgreich. Der neue Schnäppchendienst von Facebook kann problemlos von unterwegs in Anspruch genommen werden und verspricht den Nutzern damit maximale Flexibilität. Damit man den Dienst in Anspruch nehmen kann, benötigt man jedoch ein Smartphone, das mit einem GPS-Empfänger ausgestattet ist, denn nur durch ihn kann der Aufenthaltsort bestimmt werden.

iLitfass – Mobile Kleinanzeigen als App

10. Mai 2010 Keine Kommentare

Die App von Glanzkinder sammelt Kleinanzeigen aller Art und eröffnet auf diese Weise ein Schnäppchengeschäft direkt im iPhone. Im Rahmen einer Promo-Aktion ist das Einstellen eigener Kleinanzeigen bis auf Widerruf umsonst. So kann jeder verkaufen, was dringend einen neuen Besitzer finden soll. Alle Inserate lassen sich nach dem Einstellen vier Wochen lang online abrufen.

Interessenten finden auf der Startseite der App stets die neuesten Angebote – mit Foto, Headline, Beschreibung und Preisangabe. Gleichgültig, ob es um Elektronikgeräte, Fahrzeuge oder Kunstwerke geht: Bei iLitfass lässt sich über kurz oder lang fast immer ein passendes Angebot finden. Automatisch wird die Distanz zum Anbieter angezeigt – das kann wichtig werden, falls das Produkt besichtigt oder selbst abgeholt werden soll. Ansonsten gestattet iLitfass natürlich, per E-Mail oder Telefon Kontakt mit dem Inserenten aufzunehmen, um alle Details für den Kauf zu besprechen. Der Deal findet direkt zwischen Verkäufer und Käufer statt: Weitere Provisionen fallen nicht an.

iLitfass macht den Bestand an Kleinanzeigen durch verschiedene Kategorien wie „Auto“, „Büro“, „Elektronik“, „Bücher“, „Musik“, „Spielekonsolen“, „Sammler“, „Schmuck“, „Fahrrad“, „Kinder“ oder „Computer“ übersichtlicher. Hinzu kommt die Suchfunktion. Sie führt entweder eine Volltextsuche innerhalb der Kleinanzeigen durch oder sucht gezielt nach einem Postleitzahlenbereich, um die hier angebotenen Anzeigen auf den Schirm zu holen.

Wer selbst eine Kleinanzeige aufgeben möchte, erledigt das komplett mit dem iPhone in der Hand. Schnell werden zwei, drei Fotos mit der Kamera geschossen, ein Text wird getippt und schon kann die Kleinanzeige online gehen. Sie bleibt einen Monat lang „auf der Litfass-Säule“.

Gibt eBay die Marke Kijiji auf und integriert Kleinanzeigen in eBay?

17. Juni 2009 Keine Kommentare

In der vergangenen Woche gab es ein paar interessante Interviews mit John Donahoe, dem CEO von eBay, im Wallstreet Journal (WSJ). In ein paar Nebensätzen wurde die These geäußert, daß heutzutage die meisten Internetnutzer Angebote über Suchmaschinen suchen würden, unabhängig vom Angebotsformat. Nun wird spekuliert, ob eBay in den USA die Kleinanzeigen in die eBay-Plattform integriert und die Marke Kijiji und den spearaten Kleinanzeigenmarktplatz aufgibt. Damit würde dann zu den bisher bekannten Formaten Auktion und Sofort-Kaufen, noch das Kleinanzeigenformat kommen. Dieser Schritt würde ganz in Donahoes Strategie der Markenbereinigung passen. Bereits 2006 wurde die mit großem TV-Spot gepushte Marke eBay Express eingestellt. Dem folgten der Verkauf von StumbleUpon und der agekündigte IPO für Skype. Der Mut zur Markenbeerdigung ist also da.
Die Experimente mit dem Kleinanzeigenformat auf eBay waren zumindest in Deutschland bisher nicht der Renner. Angebote wie eBay Suchanzeigen kennen wahrscheinlich nicht mal alle Mitarbeiter von eBay und auch die Immobilienanzeigen haben die Immobilienmakler nicht wirklich überzeugt.

Andererseits könnte die Strategie, die Kleinanzeigen noch näher an die große besucherstarke Mutterbrust zu nehmen, auch der Angst geschuldet sein, weiterhin Kunden an Kleinanzeigenmärkte zu verlieren, wie u.a. der Online-Marktplatz berichtet.

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meinestadt.de integriert Neuwagensuche und präsentiert über 1 Million Autoanzeigen

17. Juni 2008 Keine Kommentare

Noch mehr Suchmöglichkeiten bietet ab sofort der lokale Automarkt von meinestadt.de. Neben der Standardsuche und der ausführlichen Expertensuche nach Gebrauchtwagen können die Nutzer des Städteportals nun auch nach Neuwagen aus ihrer Stadt und Region suchen. Insgesamt liefert meinestadt.de in Kooperation mit mobile.de und autobild.de über 1 Million Autoanzeigen aus ganz Deutschland.

Die Neuwagensuche wird ergänzt durch ein redaktionelles Special zum Thema Neuwagensuche. „Wir liefern den Nutzern, die auf der Suche nach einem neuen Auto sind, mit vielen Fotos und Infotexten eine gute Entscheidungshilfe“, sagt Frauke von Hagen, Director Content von meinestadt.de. Das Städteportal bietet zudem weitere Hilfestellungen bei der Suche nach dem Wunsch-Fahrzeug. So können alle Fahrzeuge nach Marke, Leistung, Kraftstoffart, Farbe und natürlich nach der Entfernung zum jeweiligen Wohnort sortiert werden. Eine übersichtliche A-Z-Liste ermöglicht die schnelle Suche nach Herstellern.

Der lokale Automarkt bietet zudem viele weiterführende Serviceangebote rund um die Themen Auto, Motorrad & Co. für alle deutschen Städte und Gemeinden. Dazu gehören Finanzierungstipps, Links zu Fahrsicherheitstrainings, TÜV-Stellen und Autowerkstätten aus der Region sowie ein Routenplaner für ganz Deutschland. meinestadt.de präsentiert für jeden Ort in Deutschland einen eigenen lokalen Automarkt.