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Archiv für die Kategorie ‘Marktentwicklung’

Designerkleidung hat einen sehr hohen Wiederverkaufswert

1. April 2011 Keine Kommentare

True Religion Logo

True Religion Jeans

Betrachtet man die Preisentwicklung auf den Kleinanzeigenportalen und Seiten wie eBay, auf denen Gebrauchtware verkauft wird, so stellt man fest, daß das Preisniveau für Designerkleidung sehr hoch ist. So werden teilweise Preise für gebrauchte Designerjeans gezahlt, die über dem Outletpreis liegen. Wer also clever ist, kann sich im Outlet eindecken und bekommt dann nachher beim Verkauf nahezu oder sogar den ganzen Anschaffungspreis zurück. Einen guten Eindrucküber die aktuelle Preislage im Neubereich bekommt man z.B. über ShopStyle Deutschland.

Eine solche Jeansmarke ist z.B. True Religion. Im Jahre 2002 gründete der Designer Jeffrey Lubell das Label True Religion mit dem Hintergedanken zeitlose, amerikanische Mode attraktiv zu machen. Vor allem sind Jeans und passende Kleidungsstücke von diesem angesagten Designer zu erwerben. Die neue Frühjahr Sommer Kollektion zweitausend Elf bietet wieder eine eine große Auswahl geschmackvoller Modestücke.

Vor allem auf der Homepage www.truereligionbrandnewjeans.com kann sich der Kunde seine Lieblingstücke ansehen und direkt kaufen. Seine Mode besticht dadurch, dass man sie einfach nicht ignorieren kann. Jedes Teil hat seinen Eyecatcher und ist aufregende detailliert. Vor allem Jeans in knapper Hotpants Form oder auch die lange Variante kann sich der Käufer nicht entgehen lassen, denn sobald der Kunde ein Produkt anklickt, kann er dieses durch ein automatisches Zoombild das Produkt genau ansehen und verliebt sich in das Produkt. Die Mode ist für jeden tragbar und absolut immer angesagt. Männer wie auch Frauen können sich von dem angesagten Label einkleiden. Den gewissen Pepp erhalten die Stücke dadurch, das es viele Features zu entdecken gibt. Auf jedem Artikel befindet sich das dezente U, welches sich als Markenzeichen durchgesetzt hat. Die Designer Jeanswaren sind von bester Qualität und sehr robust verarbeitet.

So hat der Käufer ein hochwertiges Kleidungsstück was sich durchaus auch zu eleganten Anlässen tragen lässt. Hinzuweisen ist auf die Bademode in dieser Saison. Bikinis im angesagten Sailor Look oder auch einfach im Jeansstile zeigen eine gute Figur. Desweiteren sind Tops aus Baumwolle mit dem gewissen Kick käuflich zu erwerben. Nicht zu vergessen sind Accessoires die zu jedem seiner kreierten Modestücke passen. Sie wirken elegant und trotzdem tragen sie nicht auf. Alles in allem ist der Onlineshop von True Religion immer einen Klick wert. Und da es leider auch einige Fälschungen auf Second Hand Plattformen gibt, hier ein guter Ratgeber, wie man ein Fake erkennt.

Online-Kleinanzeigen gegen wachsende Müllberge

30. März 2011 Keine Kommentare
cc by geograph/ David Wright

cc by geograph/ David Wright

Keine Frage, wir leben eindeutig in einer Wegwerfgesellschaft. Man geht aktuell davon aus, dass über 80% der Güter, die eigentlich noch weiterverkauft werden könnten, arglos im Müll landen. In neun Märkten, darunter auch Ländern wie Deutschland, Großbritannien, die Niederlande, Italien, Spanien und Dänemark, werden jährlich drei Milliarden Erzeugnisse, die noch verkaufbar wären, weggeworfen.

Nach aktuellen Zahlen der eBay Classified Group haben wir uns jedoch ein wenig gebessert. Dazu beigetragen haben wohl vor allem die Online-Kleinanzeigen, die jährlich immer mehr Verbraucher für sich entdecken und so gewaltig zuhause ausmisten.

Dies trägt einen Stück zum Umweltschutz bei und füllt nebenbei auch unsere Geldbeutel, denn Dinge, die eigentlich noch gut wären, die man aber nicht mehr braucht, einfach wegzuschmeißen, ist fast so als würde man bares Geld in den Müll schmeißen. In Sachen Verkäufe im Web belegt Deutschland übrigens aktuell Rang vier in Europa. Am aktivsten bei Online-Kleinanzeigen sind die Niederländer.

Wird Craiglist bald vom Thron gestoßen?

19. August 2010 Keine Kommentare

Der Thron von Kleinanzeigen-Gigant Craiglist wackelt. Zwar ist das Unternehmen immer noch an der Spitze im Geschäft mit den Kleinanzeigen, jedoch wird die Kritik immer lauter. Craiglist habe den Sprung ins Web 2.0 nicht wirklich geschafft. Schon sägen Firmen, die weitaus persönlicher mit den Kunden umgehen, am Thron.

Craiglist wurde 1995 gegründet und gehört zu den legendären Firmen im Internet. In nur kurzer Zeit wurde es zu einem weltweit florierenden Unternehmen, das auf dem Gebiet Kleinanzeigen den herkömmlichen Zeitungen fast schon den Rang ablief. Noch kann Craiglist die Spitzenposition halten. Fragt sich nur für wie lange…

Da wäre zum Beispiel OLX, inzwischen die Nummer zwei am weltweiten Markt. Das Unternehmen hat sich gezielt zunächst auf die Länder konzentriert, in denen Craiglist weniger vertreten war. So ist OLX führend in Mexiko, Spanien, Portugal, Russland und aktuell in Brasilien auf einem guten Weg dorthin. Oder wie Mitbegründer und CEO Fabrice Grinda es ausdrückt: „Wir würden uns gerne vorstellen, wir hätten die Möglichkeit das Craiglist der restlichen Welt zu werden.“

Aktuell stehen die Chancen dazu gut, wenn sie Craiglist nicht sogar bald überholt haben. Craiglist ist in 70 Ländern und in sechs Sprachen verfügbar. Im Gegensatz dazu liegt OLX bereits bei 90 Ländern und 40 Sprachen. Sie arbeiten eng mit lokalen Händlern zusammen um ihr Angebot zu übersetzen.

Ein weiterer Schritt, der Craiglist noch nicht gelungen ist, ist das Umsetzen des Web 2.0. Die User legen bei einem Kauf inzwischen viel mehr Wert auf eine persönliche Atmosphäre. Bei einem Kauf geht es um Vertrauen. Ein Gefühl, das zum Beispiel der US-Konkurrent Oodle gut erzeugen kann. Hier kaufen und verkaufen die Leute unter ihren richtigen Namen und können blitzschnell gute Angebote mit ihren Freunden teilen.

In diesem Zusammenhang könnte man noch eine längere Liste an Beispielen aufführen. Fakt ist jedoch, Craiglist hat den Sprung nicht geschafft und Experten sind sich nicht sicher, ob das Unternehmen ihn überhaupt schaffen wird.

Quoka wächst und wächst und lässt angeblich die Konkurrenz hinter sich

1. Februar 2010 Keine Kommentare

Mit Zahlen aus dem Internet-Bilderbuch zeigt das Kleinanzeigen-Portal Quoka.de Konkurrenten wie eBay Kleinanzeigen und Co., wie eine wirkliche Marktführerschaft aussehen kann. Verglichen mit dem Vorjahr ergaben sich für alle relevanten Messgrößen Steigerungen von mehr als 90 Prozent. So nahm der Anzeigen-Content in den verschiedenen Kategorien verglichen zwischen Dezember 2008 und Dezember 2009 um 98 Prozent zu. Gleichzeitig nahm auch die Menge der Besucher zu, nach eigenen Angaben steigerten sich die Besucherzahlen von 2008 auf 2009 um 91 Prozent.

Bestätigt wird dies durch die Zahlen der renommierten Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung e. V. (AGOF) sowie durch die Zahlen der IVW: Zum Ende des Jahres 2009 gelang erstmals der Sprung über 10 Millionen Visits pro Monat. Damit zählt Quoka.de zu den Top 50-Webseiten in Deutschland und lässt namhafte andere Portale weit hinter sich. Noch eindrucksvoller ist die Steigerung der Page Impressions: 99 Prozent Zuwachs zeigen, dass User das Portal nicht nur für einen kurzen Blick nutzen. Treue zur Zielgruppe zahlt sich aus, so scheint es.

Soweit die Zitate aus der Quoka Pressemitteilung. Interessant ist, daß eBay Kleinanzeigen in einergestrigen Pressemitteilung ebenfalls die Marktführerschaft für sich beansprucht. Wir sind also gespannt wer nun im digitalen Mitglieder-Vergleich den längsten Dauerbesucherstrom vorweisen kann und freuen uns auf weitere Pressemitteilungen aus beiden Häusern.

Categories: Anbieter, Marktentwicklung, Quoka Tags:

eBay Kleinanzeigen positioniert sich als stark besuchtes Online-Kleinanzeigenportal

31. Januar 2010 1 Kommentar

eBay Kleinanzeigen ist auf Wachstumskurs. Mit rund 8 Millionen Besuchen im Monat* und rund 100 Millionen Seitenaufrufen* positioniert sich eBay Kleinanzeigen als reichweitenstärkster Online-Kleinanzeigenmarkt in Deutschland. Nachdem die Seite im September 2009 als Nachfolger der eBay-eigenen Kleinanzeigentochter Kijiji, gelauncht wurde, waren allein im Dezember bereits über 3 Millionen unterschiedliche Besucher auf dem Portal. Tim Hilpert, Deutschlandchef von eBay Kleinanzeigen: „Unser Konzept geht voll auf: kostenlose Nutzung, einfache Handhabung und kurze Verkaufswege. Das Wachstumspotenzial für Online-Kleinanzeigen in Deutschland ist enorm. Wir werden auch in Zukunft als Marktführer von der steigenden Nachfrage überdurchschnittlich profitieren.“

Spielzeug, Bücher und CDs führen die Hitliste an
Über 800.000 Anzeigen sind bei eBay Kleinanzeigen zu finden. Das größte Wachstum verzeichneten dabei seit September die Kategorien „Mode & Beauty“ (+41%), „Familie, Kind & Baby“ (+38%) sowie „Haus & Garten“ (+26%). Auch Angebote und Gesuche von Gratis-Produkten sind auf dem Vormarsch. Der erst im November als eigene Kategorie eingeführte Bereich „Zu Verschenken & Tauschen“ erreichte seitdem einen Anstieg von 187%. Auf der Produktseite führen Spielzeug, Bücher und CDs die Hitliste an. eBay Kleinanzeigen ist völlig kostenlos, außerdem wird das Geschäft durch die lokale Nähe schnell und persönlich in der direkten Umgebung abgewickelt. Auf diese Weise lassen sich nicht nur Versandkosten sparen, der Käufer kann sich auch vorab ein Bild von der Qualität des Produktes machen und gegebenenfalls vor Ort nachverhandeln, sodass es zu keinen bösen Überraschungen kommt.

Top-Städte
Auch bei Online-Kleinanzeigen ist Berlin die größte Stadt des Landes: Allein in der Hauptstadt gibt es über 170.000 aktive Anzeigen. Auf den weiteren Plätzen folgen Hamburg, Leipzig und München. Besonders in Ostdeutschland stößt das Konzept der Online-Suche verbunden mit dem persönlichen Geschäftsabschluss auf großes Interesse, hier finden sich die drei am schnellsten wachsenden Städte: Leipzig, Halle und Schwerin. Die Anzahl der dort eingestellten Angebote hat sich in den letzten drei Monaten zum Teil verdreifacht.

Die Plattform eBay Kleinanzeigen hat den bis dahin im Konzern existierenden Online-Kleinanzeigenmarkt Kijiji abgelöst und profitiert nun von der starken Marke eBay. Die klare Positionierung als Familienplattform wurde durch den Wegfall der Kontaktanzeigen zum Jahreswechsel weiter verstärkt.
Mit rund 8 Millionen Besuchen im Monat* und rund 100 Millionen Seitenaufrufen* ist eBay Kleinanzeigen das meist besuchte Online-Kleinanzeigenportal in Deutschland. eBay Kleinanzeigen gehört zur internationalen eBay Classifieds Group. Weitere Marken der Gruppe sind Bilbasen, dba.dk, Gumtree, Kijiji, LoQUo, Marktplaats und mobile.de. eBay ist der weltweit größte Anbieter von Online-Kleinanzeigen.

Im Januar 2009 hatte das damalige Kijiji übrigens 2.6 Mio unterschiedliche Besucher, 6.1 Mio. Besuche und rund 71 Mio. Seitenaufrufe, laut Nielsen Netratings. Das Jahreswachstum inkl. Sonderbudgets und Relaunch liegt also bei rund 20-30%.
Was eBay in der von uns zitierten Pressemitteilung jedoch nicht erwähnt, ist der zusätzliche Aufwand, besonders in Form von erhöhten Werbeausgaben, die mit diesem Ergebnis im Zusammenhang stehen.
So wurde der Relaunch von Kijiji unter der neuen Marke bereits mit einer umfangreichen Kampagne mit dem Titel “Kauf doch wo Du wohnst” begleitet und auf den populären Auktionsseite von eBay gibt es nun einen eigenen Navigationspunkt für die eBay-Kleinanzeigen. Auch scheinen auf eBay selbst und auch auf anderen Webseiten häufiger Werbeeinblendungen für die Plattform gebucht zu werden.
In wie weit der verbuchte Erfolg also direkt auf Popularität bei den Kleinanzeigenkunden und nicht auf erhöhte Marketingaufwendungen zurückzuführen ist, werden wir erst in ein paar Monaten wissen, wenn eBay Kleinanzeigen die Konzernleitung mit dauerhaften Erfolgsmeldungen beglückt oder dann in Konsequenz wieder mit kleineren Werbebudgets arbeiten muss.

Gerade nach der Umbenennung von Kijiji in eBay Kleinanzeigen schien es unter den bisherigen Kunden diverse zu geben, die nicht mit der Umgestaltung glücklich waren. Vielen Kunden war scheinbar auch nicht bewusst, daß es sich beim Kleinanzeigenportal Kijiji um ein Angebot von eBay handelte, von dem man eigentlich wegwechseln wollte. Somit bekommen Plattformen, wie locanto.de von ehemaligen Kijiji-Nutzern Zulauf, die vom Aufbau und der Gestaltung recht nah an Kijiji angelehnt waren.
Natürlich sind die Zahlen von Alexa.com recht ungenau, trotzdem scheint sich insgesamt aber nicht viel zu tun im deutschen Kleinanzeigenmarkt. Kijiji hatte aus Besucherzahlensicht bereits vor dem Relaunch die Nase vorn, gefolgt von Quoka, DHD24 und Markt.de – Bei markt.de ist seit Mitte Januar jedoch ein Abwärtstrend in den Besucherzahlen zu beobachten, sofern man den Zahlen von Alexa.com glauben mag.

*Quelle: Nielsen NetRatings, Home and Work Panel, Dezember 2009