
Philips Rasierer - flickr/renaissancechambara
Viele Männer setzen auf die Qualität und das Design eines Rasierers aus dem Hause Philips. Und das zurecht! Stiftung Warentest hat ergeben, dass die Philips Rasierer zur obersten Spitze zählen. Fünf der insgesamt elf getesteten Rasierer stammen von der Marke Philips und haben das Prädikat „Gut“ erhalten. Damit haben die Rasierer von Philips eindeutig am erfolgreichsten abgeschlossen. Qualitätsmerkmale der jeweiligen
Philips Rasierer war unter anderem, dass sie während einer Rasur äußerst leise arbeiten. Dies gilt als innovativer Entwicklungssprung im Gegensatz zu deren Konkurrenten.
Aber nicht nur der Aspekt verhalf den Philips Rasierern an die Spitze. Laut Stiftung Warentest entwickelte Philips auch den besten Elektrorasierer, der für eine Nassrasur unter der Dusche geeignet ist. Dabei handelt es sich um den Philips HS8460/25. Ein Rasierer, der der Männerhaut schon während einer Rasur ausreichend Feuchtigkeit spendet. Dies ermöglicht eine spezielle Rasieremulsion, die via Scherköpfe auf die Haut gelangt. Da sich dieser Elektrorasierer auch ohne Probleme den Gesichtskonturen anpasst, ist eine schonende und gründliche Rasur garantiert. Aber nicht nur der HS8460/25 von Philips kann überzeugen.
Der Senso Touch 3D zum Beispiel erzeugt ein unverwechselbares Rasiererlebnis dank neuester Technologie. Mittels Ultra Track-Scherköpfen und dem GyroFlex-System sind alle ungewünschten Barthaare in nur wenigen Zügen verschwunden. Wer Rasiergel oder einen hautfreundlichen Schaum verwendet, der kann den Senso Touch 3D entweder als Nass- oder eben auch als Trockenrasierer verwenden. Sanfte und reibungslose Rasuren sind in beiden Fällen garantiert. Auf www.philips.de wird nicht nur über den Senso Touch 3D und dem HS860/25 informiert, sondern auch über alle anderen Rasierer der begehrten Marke Philips. Da muss man nicht mehr die Messer schärfen lassen, sondern kann einfach so los rasieren.

eBike Elektrofahrrad - flickr/in_zukunft_wien
Es herrscht ein neuer Megatrend im Fahrradmarkt, den man auch an einer veränderten Nachfrage im Fahrradmarkt für gebrauchte Räder auf den Kleinanzeigenportalen bemerkt. Wegen der starken Nachfrage nach Elektrofahrrädern werden nun verstärkt “normale” unelektrische Räder angeboten, aber auch die Zahl der Suchanfragen für gebrauchte eBikes nimmt stetig zu.
Als Stadtmensch benötigt man eigentlich kein Auto. Mit dem Fahrrad lassen sich ebenfalls alle innerstädtischen Ziele erreichen und mit einem Rad, das über eine Anhängerkupplung verfügt, können auch Großeinkäufe erledigt werden. Zudem spart man sich natürlich das Benzingeld und fördert die eigene Gesundheit. Eigentlich hat das Fahrrad nur zwei wirkliche Nachteile, die es dem Automobil unterordnen. Zum einen hat man natürlich nicht den Platz, um einfach mal die Freunde oder die Familie mitzunehmen und andererseits ist man selbstverständlich langsamer als jedes Auto. Das allerdings trifft nicht mehr auf die neue Generation von E-Bikes zu, für die Autos im Stadtverkehr eher ein Hindernis darstellen.
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cc by flickr/ Damien Basile
Dass das Internet eine Branche ist, die aktuell boomt, müssen wir an dieser Stelle wohl kaum einem erzählen. Nun verkündete das Internet Advertising Bureau (IAB), dass die Werbeeinnahmen im Internet in den USA auf einen neuen Höchstwert geklettert sind. Interessant für uns ist dabei natürlich der Anteil von Kleinanzeigen, der eine deutliche Rolle spielt.
Im Jahr 2010 kletterten die Online-Werbeeinnahmen um ganze 15 Prozent in die Höhe auf eine Summe von 26 Milliarden US-Dollar. Einen großen Anteil daran hätte laut den Experten vor allem die Beliebtheit von Facebook, Twitter, Youtube und Co.
So wurden 46 Prozent der Einnahmen (12 Milliarden Dollar) durch Suchfunktionen erwirtschaftet und immerhin ganze 38 Prozent durch Kleinanzeigen und Displaywerbung. Directories machen zehn Prozent aus, Lead-Generierung fünf und E-Mail-Werbung gerade einmal ein Prozent.

cc by wikimedia/ 0vertake
Mitglieder der VZ-Netzwerke schülerVZ, studiVZ und meinVZ können ab sofort über eine App auf das Kleinanzeigen-Angebot von markt.de zugreifen. Die über 17 Millionen Mitglieder haben so die Möglichkeit zu rund 2 Millionen Kleinanzeigen zu gelangen.
Das Repertoire von markt.de reicht von den klassischen Anzeigen-Bereichen wie Auto, Immobilien und Jobsuche bis hin zu Bereichen wie Reise oder Veranstaltungen. Tieranzeigen erfreuen sich besonders großer Beliebtheit, was wohl vor allem Schüler und Studenten in den VZ-Netzwerken ansprechen soll.
Die Applikation findet man im Bereich „Meine Apps und Spiele“. Der Anzeigenstrom wird ständig aktualisiert ähnlich dem Facebook-Newsfeed. Neben den wichtigsten Kerninformationen zu den Angeboten kann man die Suche natürlich durch bestimmte Kriterien noch weiter einschränken.

cc by flickr/ star5112
So schnell kann die Zeit vergehen. Den regionalen Online-Kleinanzeigen-Markt Kalaydo.de gibt es nun schon seit fünf Jahren! Am Freitag lud das Unternehmen rund um Geschäftsführer Joachim Vranken knapp 180 Gäste, darunter beispielsweise auch MDS-Vorstandsmitglied Isabella Neben DuMont, zu einer kleinen Feier zu diesem Anlass ein.
Vranken zeigte sich sehr zufrieden mit der Entwicklung von Kalaydo.de. Über 750.000 Kleinanzeigen aus allen möglichen Bereichen können Kunden auf der Seite inzwischen einsehen. 70 Millionen besuchten Kalaydo.de in den letzten fünf Jahren, wobei die Page alleine im Februar 64 Millionen Aufrufe verzeichnen konnte, also eine klare Tendenz nach oben.
Nun denn, happy Birthday, Kalaydo!