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Archiv für die Kategorie ‘Kooperationen’

Arbeitskleidung für den Winter

28. Oktober 2011 Keine Kommentare

flickr.com/Raymond Shobe

Die Arbeitskleidung für Jedermann für den Winter sollte so gestaltet sein, dass man als Arbeiter nicht friert. Deshalb ist es umso wichtiger, dass diese Arbeitskleidung nicht nur robust ist, sondern auch während der Arbeitsstunden warm hält. Zudem sollte sie auch langlebig sein, damit man als Arbeiter während der Arbeit nicht ständig neue Arbeitskleidung benötigt.

Doch wie sieht eigentlich die adäquate Arbeitskleidung aus? Zunächst benötigt man nicht nur den pflegeleichten Stoff, sondern man sollte auch auf eine ausreichende Fütterung, insbesondere im Bereich der Obernbekleidung, achten. Das Fütterungsmaterial im Bereich der Jacken wird meist durch ein herausnehmbares Futter erreicht. So kann man als Arbeitnehmer diese Jacke sowohl als Jacke für den Herbst und Winter als auch als Arbeitsjacke für die wirklich kalten Jahreszeiten nutzen.

 Winterbekleidung für die Arbeit sollte nicht nur warmhalten, sondern auch modisch wirken.

Wie gut ist es da, wenn man da auf modische Winterbekleidung für den Herbst zurückgreifen kann, die zudem auch farblich den neusten Trends entspricht.

Winterbekleidung in Form von Arbeitskleidung kann man sehr gut erwerben. Man fühlt sich gleich beim ersten Anziehen der Arbeitsbekleidung wohl. Sie ist anschmiegsam und trägt zum Wohlgefühl während der Arbeit bei. Winterbekleidung in Form von Arbeitskleidung lässt den Arbeiter seine Arbeit besser verrichten.

Arbeitskleidung, die für den Winter ausgerichtet ist, trägt zudem dazu bei, dass man als Arbeiter nicht friert. Diese Art von Kleidung ist also dafür da, dass man fachlich adäquate Arbeit leisten kann. Die Arbeitskleidung als Winterkleidung ist für den Menschen der sie trägt außerordentlich wichtig. Denn schließlich trägt man als Arbeiter den ganzen Tag diese Art von Kleidung und man sollte sich dann in ihr wohl fühlen. Dadurch ist gewährleistet, dass man als Arbeiter nicht krankgeschrieben wird, denn man hat erst einmal keinerlei Krankschreibungen zu befürchten. Deshalb ist die Arbeitskleidung als Winterbekleidung für den Winter auch von sehr großer Bedeutung.

Immowelt: Wohnungssuche via Internet-TV

16. März 2011 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ Zufrieden

cc by wikimedia/ Zufrieden

Die einzelnen Medien verschmelzen immer mehr miteinander und so ist es auch kein Wunder, dass immer mehr internetfähige Fernseher verkauft werden. Waren es im letzten Jahr noch zwei Millionen Geräte, rechnet man 2011 bereits mit fünf Millionen. Immowelt.de will bei diesen neuen Möglichkeiten vorne mit dabei sein und die Wohnungssuche über den Fernseher möglich machen.

So werden wir also bald in immer mehr Lebenslagen auf Wohnungs- oder Haussuche gehen können. Aktuell ist es jedoch noch ziemlich umständlich mit der Fernbedienung zu surfen. Dafür sind eigene Programme notwendig, wofür Hersteller gerade eigene Plattformen entwickeln. Immowelt.de hat angekündigt den neuen Service über die Net TV-Geräte von Phillips anzubieten, andere sollen folgen.

Auf den Plattformen können sich die Zuschauer dann ähnlich wie beim App-Store einzelne Anwendungen aussuchen. Na, wenn das mal keine spannenden Entwicklungen sind!

Abendblatt und Morgenpost bekommen Online-Kleinanzeigen

14. Juni 2010 Keine Kommentare

Berliner Morgenpost by openprDie beiden großen Regionalportale von Axel Springer, abendblatt.de und morgenpost.de, werden zukünftig um einen Bereich erweitert. Neben dem bisherigen Service-Angebot verfügen sie bald auch über einen extra Bereich für Kleinanzeigen.

Bei den beiden Seiten handelt es sich um das Online-Angebot des Hamburger Abendblatts und der Berliner Morgenpost. Ab sofort kann man dort nicht nur neue Stellen und Immobilien suchen und anbieten, sondern auch Angebote und Gebote zu Kleidung, Möbel, Antiquitäten, eben zu allem, was die weite Welt der Kleinanzeigen so hergibt.

Umgesetzt und betreut wird das Ganze von „DeineWelten“. Naja, besser spät als nie…

Neu bei studiVZ und meinVZ: Marktplatz für kostenlose Kleinanzeigen

28. April 2010 Keine Kommentare

• anounz ab sofort mit eigener Applikation bei studiVZ und meinVZ
• Erster Marktplatz in einem deutschen sozialen Netzwerk
• Bereits über 17.000 Nutzer und mehr als 2.000 kostenlose Anzeigen

Berlin, 28. April 2010 – Die VZ-Netzwerke erweitern ihr Angebot um einen neuen Marktplatz und bieten noch mehr Informationen und Service für ihre Nutzer. Ab sofort ist der Marktplatz für kostenlose Kleinanzeigen als Applikation für alle Mitglieder von studiVZ und meinVZ verfügbar. Das Angebot erfreut sich bereits heute großer Beliebtheit: Nach einer erfolgreichen Testphase von weniger als drei Monaten können die VZ-Netzwerke bereits über 17.000 Nutzer und mehr als 2.000 verfügbare Anzeigen verzeichnen. Entwickelt wurde die Applikation vom Berliner Unternehmen anounz, einem Team aus Spezialisten für Online-Kleinanzeigen, die über Jahre umfangreiche Erfahrungen in diesem Segment gesammelt haben.

Auf dem neuen Marktplatz können Nutzer per kostenloser Kleinanzeige Waren oder Dienstleistungen anbieten, suchen, tauschen oder verschenken. Das Kategoriespektrum umfasst zehn Hauptkategorien – von Immobilien über Reise bis hin zu Stellenangeboten – und ist nochmals in zahlreiche Unterkategorien unterteilt. Die Nutzer-zu-Nutzer-Kommunikation erfolgt direkt über die Nachrichtendienst-Funktion der VZ-Netzwerke. Es müssen keine separaten Kommunikationskanäle genutzt werden. Zusätzlich bieten studiVZ und meinVZ mit diesem Marktplatz hilfreiche Features an: eine Suchfunktion innerhalb der Anzeigen beispielsweise, eine Kommentarfunktion über die Pinnwand oder eine Eingrenzung der Suche nach Stadt oder Postleitzahl.

VZ-Marktplatz

VZ-Marktplatz

Clemens Riedl, CEO der VZ-Netzwerke: „Wir freuen uns über die Kooperation mit anounz. Mit der Integration eines virtuellen Marktplatzes verfolgen wir unser Ziel weiter, den über 10 Millionen Mitgliedern von studiVZ und meinVZ einen echten Mehrwert zu bieten. Studenten können über anounz beispielsweise nicht mehr benötigte Fachbücher anbieten oder ihre DVD-Sammlung vervollständigen, ohne dafür ihr Netzwerk verlassen zu müssen.“

„Wir glauben fest an das Potenzial von Online-Kleinanzeigen, die genau bei der Art und Weise ansetzen, wie heute und zukünftig noch stärker im Netz kommuniziert und gehandelt wird. Die Weiterentwicklung von Online-Marktplätzen ist für uns eine spannende Aufgabe – und im Sinne der Nutzer“, so Daniel Klarkowski, Geschäftsführer von anounz. Besonders freut sich Klarkowski darüber, dass sich ein so renommiertes Portal wie die VZ-Netzwerke für die Applikation von anounz entschieden hat. Daniel Klarkowski ist auch Betreiber von Kleinanzeigen-Report, einem Fachmagazin für Kleinanzeigen.

Über die VZ-Netzwerke
Die VZ-Netzwerke verfügen mit schülerVZ (www.schuelerVZ.net), studiVZ (www.studiVZ.net) und meinVZ (www.meinVZ.net) über Onlinenetzwerke für alle Internetnutzer ab 12 Jahren. Über 16 Millionen Mitglieder sind bereits in den VZ-Netzwerken registriert, um sich online aktiv auszutauschen und mit Freunden, Kollegen und Bekannten in Kontakt zu bleiben. Jeden Tag werden mehr als 2 Million Fotos hochgeladen und 13 Millionen Nachrichten an Freunde, Kollegen und Bekannte versendet. Das Unternehmen VZnet Netzwerke (ursprünglich studiVZ Ltd.) wurde im Oktober 2005 gegründet und gehört seit Januar 2007 zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Berlin. CEO der VZ-Netzwerke ist seit Februar 2010 Dr. Clemens Riedl.

Über anounz
anounz entwickelt Online-Marktplätze, die Menschen über den Austausch von Produkten, Dienstleistungen oder gemeinsame Interessen verbinden. Das Unternehmen wurde im November 2009 von Daniel Klarkowski gegründet, der 2005 den Deutschland-Start des Online- Kleinanzeigenportals Kijiji verantwortete und in führenden Positionen bei eBay und Skype tätig war. Die anounz GmbH hat ihren Sitz in Berlin. Die Holtzbrinck Ventures GmbH ist seit Gründung an dem Unternehmen beteiligt.

Spin nimmt Kleinanzeigen von Quoka in die Community auf

28. Dezember 2009 Keine Kommentare

Die Online-Community spin.de und das Kleinanzeigenportal Quoka kooperieren ab sofort. Im Zuge der Partnerschaft können Besucher der spin.de-Community jetzt in Ergänzung zu den spin-eigenen Kleinanzeigen auch Angebote von Quoka aus den Kategorien Flohmarkt, Jobbörse, Tiere und Wohnen nutzen über die Spin-Webseite aufrufen. Durch die Kooperation wird der bisherige Marktplatz erweitert.

Auch Quoka sieht in der Kooperation einen spannenden Schritt, haben doch Online-Communities heute eine hohe Bedeutung und mehr Nutzwert als in den vergangenen Jahren.

Vor allem Job- und Wohnungsanzeigen gehören gemeinsam mit dem Tiermarkt zu den Zugpferden im Kleinanzeigensektor. Fast 400.000 Angebote bietet Quoka alleine in diesen drei Rubriken. Insgesamt bietet Quoka über 1,8 Millionen Anzeigen. Im Vordergrund der Plattform steht, was in den Jahren der virtuellen Auktion und anderer anonymisierter Handelshäuser wenig Beachtung fand: Unkompliziertes und schnelles Verkaufen und Kaufen ist das Prinzip, auf dessen Basis die User auf Quoka handeln. Die Internetplattform schließt den Kontakt, alles Weitere liegt in den Händen der Nutzer. Dieses klassische Prinzip des Marktplatzes bietet bei Quoka auch darüber hinaus Möglichkeiten zum Austausch. Dazu zählt der Forenbereich, in dem Tipps und Tricks ausgetauscht werden oder einfach verschiedene Themen dieser Welt diskutiert werden.

Das Social-Network www.spin.de ist IVW-gelistet und gehört zu den großen deutschen Websites mit gut 1 Million Unique Usern, knapp 767 Mio. Page-Impressions und 16,5 Millionen Visits (November 2009). Seinen Mitgliedern bietet spin.de eine ständig aktuelle, interaktive Kommunikationsplattform mit Chats, Blogs, Foren, Gruppen, Events sowie aktuellen Informationen im News- und Kinobereich. Spin.de zeichnet sich dabei durch eine besonders ausgeglichene Mitgliederstruktur aus. Vom Teenager bis zum Senior – auf spin.de sind alle Altersklassen vertreten.