
Möbel
Zurzeit sind sie ja nahezu überall zu sehen: kleine und große “Sale”-Schildchen mit denen die Läden besonders auf sich aufmerksam machen wollen.
Auch im Internet hat man die Möglichkeit zu Sparen. Hier kommt neben dem altbekannten Schlussverkauf aber auch eine weitere sehr praktische Möglichkeit hinzu: der Preisvergleich.
Egal ob bei Kleidungsstücken oder in der Einrichtung – Baumaterial und Möbel – Preisvergleich bietet sich immer an und kostet auch kaum Zeit. Hingegen kann man oft sehr viel Sparen ohne dabei zwangsläufig an Qualität einbüßen zu müssen.
Auch beim Gebrauchtkauf bietet sich ein Blick auf andere Händler immer an und man sollte nicht gleich beim erstbesten Angebot zuschlagen, sondern wirklich in Ruhe vergleichen und sich dann über das Schnäppchen freuen. Hier gibt es zum einen auf den einschlägigen Kleinanzeigenportalen oft die Rubrik “Kostenlos” oder “Zu Verschenken”, in der viele Möbel sogar einfach kostenlos zur Abholung angeboten werden.
In den “normalen” Kleinanzeigen für Möbel findet man aber auch oft gute Angebote.
Besonders sparen kann man z.B. mit Haushaltsauflösungen, wo an einem bestimmten Tag der gesamte Inhalt einer Wohnung einzeln verkauft wird. Dabei kann man dann vom Sofa bis zum Toaster, gleich den halben Hausstand günstig erwerben.
Ebay können wir in Zukunft nun endlich auch über iPhone, iPad oder Blackberry nutzen. Ab sofort stellt ebay seine Kaufapplikation für die genannten Geräte in Europa zur Verfügung und damit natürlich auch auf deutsch. Diese ist momentan die beliebteste im iTunes Store von Apple.
Ab Mitte des Monats kann man dann auch mobil auf ebay verkaufen, denn dann wird die Verkaufsapp in Deutschland und Großbritannien an den Start gehen. Mit ihr kann man auch unterwegs mit dem iPhone einfach ein Bild von dem Gegenstand, den man verkaufen möchte, machen und ihn dann bei ebay einstellen.
Interessant zu sehen, wie auch der Kleinanzeigen-Markt immer mobiler wird und sich nicht mehr nur auf Laptop und PC beschränkt!
In letzter Zeit machte eBay immer wieder mit umstrittenen Änderungen der Nutzungsbedingungen von sich reden. Unter anderem hatten sich betroffene Verkäufer, die von eBay praktisch dazu gezwungen wurden sich beim konzerneigenen Bezahlservice PayPal zu registrieren, beim Kartellamt über diese Praktiken beschwert.
Das Kartellamt hat seine Prüfung des Falls nun abgeschlossen und sieht keinen Anlass gegen eBay einzuschreiten. Verkäufer auf eBay, die weniger als 50 Bewertungspunkte haben, müssen sich seit kurzem bei PayPal registrieren um Zahlungen entgegennehmen zu können. Kritiker warfen dem Onlineauktionshaus hier Missbrauch seiner marktbeherrschenden Stellung vor.
Das Bundeskartellamt hat nun bekannt gegeben, dass eBay dies auch in Zukunft weiter dürfe. Das System gewähre einen reibungslosen Ablauf und habe die Anzahl an Käuferbeschwerden deutlich reduziert. Für die Kunden hätte der Einsatz von PayPal also einen eindeutigen Nutzen.
Hierzulande wurde ja erst vor kurzem aus Kijiji eBay-Kleinanzeigen, wodurch der Bezug des Kleinanzeigen-Portals zur Mutter eBay ziemlich unmissverständlich deutlich gemacht wurde. Doch Deutschland ist nicht das einzige Land, in dem die Marke Kijiji nach und nach verschwindet.
In Spanien, Italien oder auch Frankreich sind ebenfalls ähnliche Prozesse in Gang gesetzt worden und nun auch noch in den USA. Dort heißt Kijiji nicht mehr Kijiji sondern eBay Classifieds.
Ebay möchte dadurch wohl ein klares Zeichen gegenüber dem großen Konkurrenten Craiglist setzen und die Marke eBay an sich noch verstärken. Der Relaunch wurde vor allem in Ländern vollzogen, wo Kijiji kein so großer Markenname ist, anders als zum Beispiel in Kanada. Mal sehen, wie lange uns Kijiji an sich noch erhalten bleibt…
Bereits zum zweiten Mal veröffentlichte eBay nun sein Online Business Barometer. Dafür befragten die britischen Marktforscher von FreshMinds 1200 Onlinehändler, welchen Stellenwert der Onlinehandel für sie habe.
Das Ergebnis ist eindeutig: Der Onlinehandel boomt ohne Frage. Die meisten gaben an einen Großteil ihrer Umsätze über das Internet zu machen (55% ihrer Umsätze über eBay). Über die Hälfte dieser Händler gab an, dass sie neben dem Onlinehandel noch ein Ladengeschäft betreiben würden.
Wobei sogar bei 22% der Onlinehandel den Laden erst möglich macht. Laden- und Onlinehandel ergänzen sich in den meisten Fällen also positiv und stehen nicht in Konkurrenz miteinander.
Bedroht fühlten sich die Befragten allerdings von der steigenden Anzahl an Abmahnungen und deren Missbrauch. Viele dieser Abmahnungen seinen reine Abzocke und könnten das Geschäft schädigen.