Archiv

Archiv für die Kategorie ‘eBay’

Designerschuhe gebraucht kaufen

29. April 2013 Keine Kommentare

Charles Jourdan Schuhe

Charles Jourdan Schuhe

Viele von euch fragen sich bestimmt, ob oder wie man günstig an Designerschuhe kommt. Man will sich ja ab und an doch selbst eine Freude machen und was passt da besser als High-Heels oder Peeptoes von weltbekannten und fantastischen Designern wie zum Beispiel Jimmy Choo, Burberry, Charles Jourdan, Miu Miu oder Pierre Hardy.

Zum einen muss man für sich selbst entscheiden, ob man gebrauchte Schuhe kaufen möchte oder doch eher Schuhe, die zwar nicht aus der aktuellen Kollektion sind, jedoch einem trotzdem das Gefühl geben eine Prinzessin zu sein.
Gebrauchte Designerschuhe findet ihr meistens in größeren Städten, die über sozusagen „nobel“ Second hand Läden verfügen, wie zum Beispiel in Köln, München, Hamburg oder Berlin.

Dort kann man echte Schnäppchen machen. Oder man kauft sich nagelneu Schuhe im Internet. Dort ist die Auswahl deutlich größer und Schuhe von Designern könnt ihr dort ebenfalls sehr günstig erwerben ohne das schonmal jemand fremdes seine Füße in ihnen hatte.

Gebraucht kaufen ist immer schwierig, da es schwierig ist zu wissen, wer vor einem die Schuhe besessen hat und zumeist ist es schwierig diese wieder zurück zu geben wenn sie einem urplötzlich doch nicht gefallen. In Internet-Shops hab ihr ein automatisches Rückgaberecht von 14 Tagen, was euch zum einen ermöglicht, die Schuhe genau zu betrachten, anzuprobieren und gegebenfalls einfach wieder zurück zu senden. Zum anderen müsst ihr euch, wenn ihr doch Probleme damit habt, dass die Schuhe schonmal jemand an hatte, keine Gedanken mehr machen, da ihr absolut ungetragene und neue Schuhe geliefert bekommt.

Daher empfehle ich jeder von euch sich genau zu überlegen, ob man nicht lieber doch in Schuhe investieren will, die sozusagen nur für euch gemacht wurden und nicht schon getragen wurden.

Categories: eBay Tags:

eBay möchte sein Angebot auf Autos erweitern

2. März 2013 Keine Kommentare

ebay.de - Screenshot

Spätestens durch das erfolgreiche US-Unternehmen Ebay kann jede Privatperson im Internet inserieren. Jeder kann seine persönlichen Artikel mit wenigen Klicks zum Verkauf anbieten. Das ursprüngliche Konzept des Auktionshauses Ebay ist – wie die Bezeichnung schon vermuten lässt – der Verkauf im Rahmen einer Auktion zum Höchstpreis. Aber auch der Verkauf zu einem im Vorfeld definierten Festpreis ist durchaus möglich. Das Unternehmen profitiert von jedem einzelnen verkauften Artikel: Neben Gebühren für das Einstellen eines Artikels (es sei denn der Artikel wird zu einem Startpreis von 1 Euro eingestellt) kassiert Ebay eine saftige Verkaufsprovision, die der Verkäufer am Ende des Monats für alle seine verkauften Artikel an eBay zu entrichten hat.

Lediglich wer ein Fahrzeug erwerben will, sucht bei Ebay bisher vergeblich. Zwar werden Fahrzeuge vereinzelt angeboten, die Auswahl ist jedoch sehr beschränkt. Genau diesen Markt möchte das Unternehmen nun gezielt erschließen. Bisweilen sind es mobile.de und autoscout24.de, die sich den großen Markt der Gebraucht- und Neuwagen im Internet untereinander aufteilen. Wer hier nach einem bestimmten Auto sucht, wird nach Eingabe der Suchkriterien und einer Preisobergrenze schnell fündig.

Möchte Ebay in dieser Marktsparte gezielt mitmischen können, so gilt es für das Unternehmen jedoch noch einiges der Vermarktungsstrategie und der Verkaufsrichtlinien anzupassen bzw. zu verändern. Das Problem nämlich: Die Verkaufsprovision. Während alle großen Plattformen, die Inserate für Neu- und Gebrauchtwagen führen, in der Basisvariante grundsätzlich provisionsfrei und für den Anbieter des Fahrzeugs kostenfrei zu nutzen sind, berechnet Ebay eine prozentuale Verkaufsprovision, die sich an dem jeweiligen Verkaufspreis orientiert. Besonders dann, wenn es sich um einen hohen Verkaufspreis handelt, kann die anfallende Verkaufsprovision die Bilanz der effektiven Einnahmen erheblich schmälern. Besonders bei den höheren Preisen des Automarktes wird der Verkäufer somit einen erheblichen Teil seiner Einnahmen an Ebay zu entrichten haben. Somit ist davon auszugehen, dass Händler und Privatverkäufer von Kraftfahrzeugen nur dann eine etwaige Ebay-Alternative nutzen werden, wenn das Unternehmen die Verkaufsrichtlinien und Verkaufsbedingungen für den Autohandel modifizieren wird. Auch für die anderen Artikel wird eine Sekung der Provisionen erforderlich sein, um weiterhin weltweit erfolgreich bleiben zu können. Man wird nicht gleich das Ebay Konto löschen aber durchaus überlegen ob sich der Verkauf noch hinreichend lohnt.

Die besten Tipps für eBay: So verkaufen Sie ihren Artikel ganz sich zum Höchstpreis

21. Oktober 2012 Keine Kommentare

ebay.de - Screenshot

Das Auktionshaus eBay ist und bleibt das erfolgreichste Portal seiner Art und nimmt Anbietern das Einrichten vom eigenen Onlineshop ab. Dementsprechend finden sich hier auch genügend Käufer für eingestellte Artikel, die bereit sind, Höchstpreise zu bieten. Auf einige Feinheiten sollte man jedoch auch als privater Verkäufer achten, um ausgediente Gegenstände nicht unter ihrem Wert zu versteigern.

Das Angebot erstellen: Was unbedingt dazu gehört

Ganz wichtig ist natürlich das Artikelbild. Pro Angebot ist ein Foto kostenlos hochladbar – das sollte sich kein Verkäufer entgehen lassen. Fehlende Artikelbilder hingegen schrecken die Mehrheit der Interessenten ab. Je nach Artikel kann es sich auch lohnen, weitere Bilder einzustellen, die wichtige Details des angebotenen Artikels zeigen oder mehrere Seiten desselbigen beleuchten. Hinzu kommt dann noch die Produktbeschreibung. Je nachdem gehören hier technische Details oder auch Maße bei Kleidungsstücken mit hinein. Erdrücken Sie Interessierte nicht mit zu viel Text, aber lassen Sie wichtige Informationen zum Angebot auch nicht unerwähnt. Zu guter Letzt sollten Privatverkäufer darauf verweisen, dass sie weder Rückgaberecht noch Garantien anbieten.

Anfallende Gebühren beim Verkaufen beachten

Wer sich auf die Basisoptionen beschränkt und einen Startpreis von nur einem Euro wählt, zahlt keine Einstellungsgebühren – auch, wenn letztlich weitaus mehr darauf geboten wird. Es wird allerdings in jedem Falle eine Verkaufsprovision vom Endpreis fällig. Zahlt Ihr Käufer per Zahlservice PayPal, tragen Sie als Empfänger ebenfalls die Kosten in Abhängigkeit vom Warenwert.

Vorsicht vor falschen Versprechungen

Allzu geschönte Fotografien oder verschwiegene Mängel haben nichts in einer eBay-Anzeige verloren. Zwar würden sich so vermutlich mehr Bieter finden, diese werden bei Erhalt der Ware aber nicht begeistert sein. Eine negative Bewertung verschlechtert Ihren Ruf und wird künftig Bieter abschrecken. Im Falle gravierender Abweichungen hat der Käufer sogar das Recht, den Artikel zurückzusenden und Sie die Versandkosten dafür tragen zu lassen. Daher gilt: lieber gleich ehrlich sein und nach besten Gewissen beschreiben.

Skurriler geht es nicht – lustige Kleinanzeigen

29. Mai 2012 1 Kommentar

Kurioses bei ebay.de

Mittlerweile dürfte wohl auch zu den Letzten durchgedrungen sein, dass man über Kleinanzeigen viele Produkte zu teilweise besonders günstigen Konditionen erwerben kann. So versteht es sich von selbst, dass es hier kaum Grenzen gibt, was die Angebots-Vielfalt angeht. So wird immer wieder versucht, auch eher skurrile Gegenstände zu veräußern, wenn diese nicht mehr benötigt werden. Auktionen in denen ein Traktor gebraucht im Internet über Kleinanzeigen-Portale angeboten wurde, sind ja eher das Normale. Weitaus kurioser kann es bei Auktionen und Kleinanzeigen jedoch auch zugehen.

Kuriose Kleinanzeigen
Wie zuvor bereits kurz erwähnt, schaffen es kuriose Kleinanzeigen immer wieder auf entsprechende Online-Portale. So kam es beispielsweise vor, dass jemand sein gebrauchtes Gebiss zum Verkauf anbot. Besonders lustig war es an dieser Stelle, dass der Beschreibung zu entnehmen war, dass lediglich zwei Zähne fehlen würden. Auch Nahrungsmittel aller Art werden über Kleinanzeigen veräußert. Dass dabei nicht immer das Mindesthaltbarkeitsdatum eine Rolle spielt zeigte erst kürlich eine Auktion, in der eine „10 Jahre alte Buttermilch“ verkauft werden sollte. Diese wurde dann auch tatsächlich für den Preis von 1 EUR (immerhin teurer als ein Becher frischer Buttermilch im Laden!) an den Mann gebracht.

Ein weiterer Anbieter versuchte seinen bereits sehr lädierten VW Bus in einer Anzeige mit dem Titel „Sieht nicht nur auf den Bilder scheiße aus, sondern auch in Echt!“ an den Mann zu bringen. In der Beschreibung fanden sich dann Schmankerl wie „Fahrzeug lässt sich am besten ab ca. 2 Promill geradeaus lenken und die Dusche kann man sich bei Regen auch sparen“. Trotzdem wurde das gute Stück aber für knapp 1200 EUR verkauft – eine stolze Summe für ein eigentlich schrottreifes Gefährt. Die Bandbreite solcher kuriosen Kleinanzeigen ist schier endlos. Zurecht darf sich an dieser Stelle die Frage gestellt werden, ob eine solche Anzeige bei vollem Bewusstsein eingestellt wurde oder ob die jeweils betroffenen Person nicht ganz bei Trost war. Nicht selten handelte es sich hierbei auch um Scherze, die allemal für einen Lacher gut sind.

Immer wieder schaffen es kuriose oder auch lustige Kleinanzeigen ins Internet und erheitern die Gemüter. Manchmal verbirgt sich hinter einer solchen Anzeige ein ernsthaftes Angebot, das lediglich lustig wirkt, weshalb auch diese in Augenschein genommen werden sollten. Ein Blick in die Kleinanzeigen kann sich demnach in jedem Fall lohnen.

eBay: Neue Zahlungsabwicklung ab Sommer 2012

7. März 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ liewcf

cc by flickr/ liewcf

Bereits seit Ende August testet der Onlineriese ebay im Rahmen eines Pilotprojekts das neue Zahlungssystem. Seit kurzem steht fest, dass es ab diesem Sommer regulär eingeführt werden soll. Die wichtigste Änderung dabei ist sicherlich, dass Käufer das Geld nicht mehr direkt an Verkäufer zahlen, sondern erst an ebay. Erst, wenn der entsprechende Artikel versandt wurde, leitet ebay das Geld dann weiter.

Bezahlt wird nach wie vor per Banküberweisung, Lastschrift, Kreditkarte, Paypal oder Skrill (ehemals Moneybookers). Der Verkäufer erhält eine Nachricht von ebay, wenn das Geld eingegangen ist und muss dann den Artikel versenden. Erst nach dem Versand leitet ebay die Zahlung ein. Wer schon länger bei der Plattform als Verkäufer unterwegs ist, muss nur einen Tag auf sein Geld warten.

Alle anderen gewerblichen Anbieter warten sieben Tage plus die erwartete Versanddauer. Gewerbliche Verkäufer müssen dafür übrigens eine Gebühr zahlen. Private Verkäufer brauchen sich über keine zusätzlichen Kosten sorgen machen. Die Paypal-Gebühr entfällt durch die neue Zahlungsabwicklung generell. Nach eigenen Angaben möchte ebay so für mehr Sicherheit für die Käufer sorgen. Wann genau das System offiziell startet, ist noch nicht klar.