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Auge lasern lassen über Kleinanzeigen

22. Oktober 2011 1 Kommentar

cc by flickr/ *~sTeRnDaL~*

Immer mehr Menschen haben es satt sich mit einer Brille oder Kontaktlinsen zu ärgern. Daher lassen sich immer mehr Brillenträger die Augen lasern. Die Kosten für solche Eingriffe sind in den vergangenen Jahren massiv gesunken. Doch wie findet man den geeigneten Ansprechpartner für einen solchen Eingriff? Ein Blick in die Kleinanzeigen der örtlichen Zeitung kann weiterhelfen. Beim Lesen einer Kleinanzeige sollte man sich immer bewusst sein, dass jeder und jedes Unternehmen eine Anzeige aufgeben. Die Kosten für eine Kleinanzeige sind sehr überschaubar. Dennoch kann man hieraus nicht schließen, ob ein Anbieter seriös oder nicht ist. Es empfiehlt sich daher eine genaue Suche im Internet. Betrügerische oder unseriöse Anbieter lassen sich so schnell ausmerzen.

Wer seine Augen lasern lassen will, sollte sich unbedingt einem Spezialisten anvertrauen. Schließlich hat man die Augen nur einmal. Man kann genau diese Spezialisten über Kleinanzeigen finden. Diese sind dann aber meistens im Ausland. Hier ist medizinisches Fachpersonal günstiger und damit sind die Selbstkosten für den Patienten geringer. Diese geringen Kosten gehen nicht unbedingt mit einem Verlust an Qualität einher. Im Zweifel sollte man sich aber trotzdem von seinem Hausarzt beraten lassen. Dieser kennt eventuelle Probleme mit medizinischem Personal außerhalb Deutschlands. Man kann im Ausland Kosten für das lasern des Auges sparen, letztlich muss man immer überlegen, wie man seine Ansprüche geltend macht, wenn bei einer Operation etwas nicht gelingt.

Es ist sehr schwer Ärzte außerhalb Deutschlands für eventuelle Fehler haftbar zu machen. Dahingehend muss man viel Geld und Zeit mitbringen, um diese Ansprüche auf Schadensersatz bzw. Wiedergutmachung durchzusetzen. Am Anfang steht schließlich eine Kleinanzeige, die einem Heilung verspricht. Man kann sein Auge lasern lassen über Kleinanzeigen, aber man muss dabei mit Vorsicht und Wissen arbeiten. Ein gesunder Menschenverstand ist immer von Nöten für medizinische Eingriffe bzw. Entscheidungen.

Neu bei studiVZ und meinVZ: Marktplatz für kostenlose Kleinanzeigen

28. April 2010 Keine Kommentare

• anounz ab sofort mit eigener Applikation bei studiVZ und meinVZ
• Erster Marktplatz in einem deutschen sozialen Netzwerk
• Bereits über 17.000 Nutzer und mehr als 2.000 kostenlose Anzeigen

Berlin, 28. April 2010 – Die VZ-Netzwerke erweitern ihr Angebot um einen neuen Marktplatz und bieten noch mehr Informationen und Service für ihre Nutzer. Ab sofort ist der Marktplatz für kostenlose Kleinanzeigen als Applikation für alle Mitglieder von studiVZ und meinVZ verfügbar. Das Angebot erfreut sich bereits heute großer Beliebtheit: Nach einer erfolgreichen Testphase von weniger als drei Monaten können die VZ-Netzwerke bereits über 17.000 Nutzer und mehr als 2.000 verfügbare Anzeigen verzeichnen. Entwickelt wurde die Applikation vom Berliner Unternehmen anounz, einem Team aus Spezialisten für Online-Kleinanzeigen, die über Jahre umfangreiche Erfahrungen in diesem Segment gesammelt haben.

Auf dem neuen Marktplatz können Nutzer per kostenloser Kleinanzeige Waren oder Dienstleistungen anbieten, suchen, tauschen oder verschenken. Das Kategoriespektrum umfasst zehn Hauptkategorien – von Immobilien über Reise bis hin zu Stellenangeboten – und ist nochmals in zahlreiche Unterkategorien unterteilt. Die Nutzer-zu-Nutzer-Kommunikation erfolgt direkt über die Nachrichtendienst-Funktion der VZ-Netzwerke. Es müssen keine separaten Kommunikationskanäle genutzt werden. Zusätzlich bieten studiVZ und meinVZ mit diesem Marktplatz hilfreiche Features an: eine Suchfunktion innerhalb der Anzeigen beispielsweise, eine Kommentarfunktion über die Pinnwand oder eine Eingrenzung der Suche nach Stadt oder Postleitzahl.

VZ-Marktplatz

VZ-Marktplatz

Clemens Riedl, CEO der VZ-Netzwerke: „Wir freuen uns über die Kooperation mit anounz. Mit der Integration eines virtuellen Marktplatzes verfolgen wir unser Ziel weiter, den über 10 Millionen Mitgliedern von studiVZ und meinVZ einen echten Mehrwert zu bieten. Studenten können über anounz beispielsweise nicht mehr benötigte Fachbücher anbieten oder ihre DVD-Sammlung vervollständigen, ohne dafür ihr Netzwerk verlassen zu müssen.“

„Wir glauben fest an das Potenzial von Online-Kleinanzeigen, die genau bei der Art und Weise ansetzen, wie heute und zukünftig noch stärker im Netz kommuniziert und gehandelt wird. Die Weiterentwicklung von Online-Marktplätzen ist für uns eine spannende Aufgabe – und im Sinne der Nutzer“, so Daniel Klarkowski, Geschäftsführer von anounz. Besonders freut sich Klarkowski darüber, dass sich ein so renommiertes Portal wie die VZ-Netzwerke für die Applikation von anounz entschieden hat. Daniel Klarkowski ist auch Betreiber von Kleinanzeigen-Report, einem Fachmagazin für Kleinanzeigen.

Über die VZ-Netzwerke
Die VZ-Netzwerke verfügen mit schülerVZ (www.schuelerVZ.net), studiVZ (www.studiVZ.net) und meinVZ (www.meinVZ.net) über Onlinenetzwerke für alle Internetnutzer ab 12 Jahren. Über 16 Millionen Mitglieder sind bereits in den VZ-Netzwerken registriert, um sich online aktiv auszutauschen und mit Freunden, Kollegen und Bekannten in Kontakt zu bleiben. Jeden Tag werden mehr als 2 Million Fotos hochgeladen und 13 Millionen Nachrichten an Freunde, Kollegen und Bekannte versendet. Das Unternehmen VZnet Netzwerke (ursprünglich studiVZ Ltd.) wurde im Oktober 2005 gegründet und gehört seit Januar 2007 zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Berlin. CEO der VZ-Netzwerke ist seit Februar 2010 Dr. Clemens Riedl.

Über anounz
anounz entwickelt Online-Marktplätze, die Menschen über den Austausch von Produkten, Dienstleistungen oder gemeinsame Interessen verbinden. Das Unternehmen wurde im November 2009 von Daniel Klarkowski gegründet, der 2005 den Deutschland-Start des Online- Kleinanzeigenportals Kijiji verantwortete und in führenden Positionen bei eBay und Skype tätig war. Die anounz GmbH hat ihren Sitz in Berlin. Die Holtzbrinck Ventures GmbH ist seit Gründung an dem Unternehmen beteiligt.

anounz – Die neue Art von Kleinanzeigen

4. Januar 2010 3 Kommentare

logo anounzNun ist das neue Kleinanzeigenportal anounz erst kurze Zeit online. Noch ganz jung und neu mischt es schon gewaltig die Branche auf. Eigentlich kein Wunder, denn bei anounz bieten sich dem User ganz neue Möglichkeiten des Online-Shoppings.
Das Portal versucht den gesamten Handel persönlicher zu gestalten. Man lernt die Menschen kennen, die hinter dem Produkt stehen. So steht nicht nur der bloße Konsum im Vordergrund, sondern auch die Interaktion untereinander. Dies wird durch eine Mischung aus Community und Kleinanzeigenmarkt erreicht, eben ganz im Sinne des Web 2.0. anounz ist persönlicher, spannender und näher am Menschen. Ausführlich darüber berichtet wurde auch schon im Branchendienst für Internetgründungen „Deutsche-Startups.de„.

Eine tolle Idee, die immer weiter wächst und jetzt schon immer mehr Fans hat, z.B. bei Facebook oder Twitter.

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