
Homepage von Kamermarktplatz
Kleinanzeigen für Fotografen, Studios sowie Film- und Fernsehschaffende bietet ab heute die Internetseite Kameramarktplatz.de. In den Bereichen „An-Verkauf“ sowie „Rent“ kann zunächst kostenlos inseriert werden.
Der kostenlose Kameramarktplatz im Internet wird allerdings dreimonatigen kostenlosen Probierphase eine Gebühr für eingestellte Inserate einführen. Bis zum 28.2.2010 kann man also noch kostenfrei inserieren. Wie hoch die Gebühr für Kleinanzeigen dann sein wird ist noch nicht bekannt.
Bei erfolgreichem Verkauf über Kameramarktplatz fallen übrigens keine Provisionen an. Für Händler und Nutzer die häufig inserieren, werden Rabatte gewährt.
Besondere Highlights sind die integrierbaren Links zu den Shopseiten der Händler, mit denen direkt aus der Annonce heraus ein Einkauf per Mausklick ermöglicht wird, sowie eine Listendarstellung der Inserate eines Anbieters mit mehreren Annoncen. Private sowie gewerbliche Nutzer können bis zu sechs Produktfotos einstellen und für ausländische Besucher ist ein Übersetzungstool integriert.
Ab sofort steht ein neues kostenloses Portal den Bürgern von Ostbelgien aber auch Deutschland, Luxemburg, Österreich, Schweiz und den Niederlanden zur Verfügung.
DG Marktplatz soll der Online-Marktplatz der deutschsprachigen Gemeinschaft werden.
Private Kleinanzeigen mit bis zu fünf Fotos sind absolut kostenfrei. Gewerbliche Anbieter oder Vielverkäufer können für eine geringe Gebühr, so viele Anzeigen veröffentlichen wie sie möchten. Man hat sogar die Möglichkeit einen eigenen Shop auf www.dg-marktplatz.be zu betreiben.
Eintragungen von Vereinen, Institutionen und Ärzten sind ebenfalls kostenfrei.
Mit “Mitmusiker” nimmt die Inlab Software GmbH eine neue Kontakt-Plattform für Musiker und Bands in Betrieb. Musiker und Bands können hier schnell, einfach und umsonst Kleinanzeigen aufgeben, und zwar in den Haupt-Kategorien “Musiker sucht Band” und “Band sucht Musiker”. Es ist dabei keine Registrierung erforderlich, die Freischaltung und Kontaktaufnahme erfolgt einfach und unkompliziert über die Email-Adresse des Inserenten.
Alle Inserate werden auf einmal dargestellt und dabei als Gesamttext von den Suchmaschinen indexiert, was wiederum weitere mögliche Mitmusiker(Innen) auf die Inserate aufmerksam macht.
Die Innovation, so die Gründer von mitmusiker, liegt in der Einfachheit der Bedienung und des Konzepts: Mitmusiker besteht im wesentlichen nur aus einer einzigen Web-Seite und verzichtet bewusst auf den Prozess einer Registrierung oder Anmeldung, sowie auf Passwörter und Benutzernamen. Ganz richtig ist diese Einschätzung allerdings nicht, den letztlich hat genau dieses Konzept der “Vater aller Kleinanzeigen”, Craig Newmark, bereits 1999 beim Launch seiner Plattform Craigslist vorgstellt. Seit dem richten sich unzählige Plattformen nach diesem Konzept.
Der von der Süddeutschen Zeitung initiierte Karriere-service laufbahner.de konnte mit seinem neuartigen Konzept gleich auf Anhieb punkten und verzeichnet seit Start des Portals im Juli 2009 bereits mehr als 20.000 registrierte Nutzer. Das Internetportal ermöglicht Unternehmen den direkten Kontakt zu vakanten Fachkräften ohne Umweg über Personaldienstleister.
Das Konzept von laufbahner.de unterscheidet sich signifikant von herkömmlichen Online-Stellenmärkten. „Es ist ein komplett neues Geschäftsportal. Anders als die klassischen Jobbörsen fokussieren wir uns auf nachhaltige, perspektivisch ausgerichtete Rekrutierung“ sagt Harald Lenz, SZ-Geschäftsbereichsleiter Recruiting-Markt. „Das Projekt ist als Instrument für langfristige Karriereentwicklung angelegt. Damit entspricht es gerade in der aktuellen Wirtschaftslage den Bedürfnissen der Personalplaner. Das zeigt die positive Entwicklung unserer Nutzerzahlen“, bekräftigt Lenz. So gehe es auf dem werbefreien Laufbahnportal nicht primär um konkrete Stellenausschreibungen; vielmehr können sich die registrierten Unternehmen hier vor allem als attraktive Arbeitgeber vorstellen und profilieren. Das erhöhe maßgeblich ihre Chancen am Bewerbermarkt.
Dabei gilt strikte Gleichbehandlung: „Bei uns haben alle den gleichen Auftritt, ob Groß- oder Kleinunternehmen“, betont Harald Lenz. Auf einer Profilseite lassen sich neben den harten Fakten (Standort, Leistungsspektrum etc.) auch Softskills und Sonderqualitäten eines Unternehmens (etwa Work-Life-Balance, familienfreundliche Arbeitsbedingungen usw.) darstellen. Das Profil kann mit Bildern oder Videos multimedial erweitert werden. „Maximaler Datenschutz ist dabei natürlich garantiert“, bekräftigt Lenz.
Extreme Effizienz: Nicht lange suchen, sofort finden
Eine hochmoderne Technologie soll sicherstellen, dass Unternehmen auf Anhieb die Top-Kandidaten für eine Stelle finden. Sie basiert auf dem sogenannten Matching-Verfahren. Bei laufbahner.de kommen dafür nach einem eigens entwickelten Algorithmus 26 Attribute zum Einsatz, aufgrund derer qualifizierte Mitarbeiter ausgefiltert werden. Die sogenannte FAST-Suchtechnologie präsentiert Firmen dann zeitnah die qualifizierten Mitarbeiter, die genau dem Anforderungsprofil entsprechen. „Dieser detaillierte, ergebnisorientierte Abgleich kommt besonders kleineren Firmen zugute, die beim Recruiting aufgrund mangelnder Bekanntheit häufig benachteiligt sind, obwohl sie oft sehr attraktive Stellen anbieten“, erläutert Lenz. Kleinere und mittlere Unternehmen profitieren bei dem Portal auch von einem besonderen Preismodell: Es ist dreistufig nach Firmengröße gestaffelt und nicht limitiert. Ein Unternehmen kann also unbegrenzt viele Bewerberkontakte pflegen und Stellenperspektiven veröffentlichen.
Direkter Draht, breites Spektrum
Die Palette an Berufsfeldern und Branchen ist ebenfalls unlimitiert. Die Seite steht Firmen aller Sektoren offen, um geeignete Fachkräfte für sich zu interessieren und zu gewinnen. Auch bei der perspektivischen Ausrichtung gibt es keine Begrenzungen: Unternehmen können schon heute Vakanzen für das Jahr 2011 oder später veröffentlichen, sich so recht-zeitig und unkompliziert einen Kandidatenpool für Zukunftsprojekte aufbauen. „Das ermöglicht den Personalentscheidern eine langfristige, kontinuierliche und strategische Personalplanung“, betont Lenz.
Dabei lässt sich auf die Funktion einer verdeckten Suche zurückgreifen, die gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Arbeitsmarktsituation sinnvoll ist. So kann man gezielt nach geeigneten Mitarbeitern suchen, ohne dass eine konkrete Stellenausschreibung sichtbar wird. Das Matching filtert sofort die passenden Kandidaten heraus, die dann von den Firmen direkt angesprochen werden können. Für Harald Lenz ein deutlicher Fortschritt zum bisherigen System der Online-Jobbörsen. Zumal der häufig uneffiziente und kostenintensive Umweg über einen Personaldienstleiter entfalle. „Unser Portal ist exklusiv für Unternehmen und Personalverantwortliche konzipiert und auf deren Bedürfnisse abgestimmt.“
Über eine integrierte E-Mail-Funktion kann der Personalmanager schließlich mit einem Top-Kandidaten diskret Kontakt aufnehmen und gegebenenfalls einen Vorstellungstermin vereinbaren. Dafür stehen auch Foto- bzw. Kontaktdatenfelder zur Verfügung, sodass sich auf Wunsch schnell ein persönlicheres Umfeld schaffen lässt. „Bei uns ist die Kommunikation einfach, direkt und persönlich“, fasst Harald Lenz zusammen. „Wirkliche Unternehmen treffen auf wirkliche Arbeitnehmer, ohne dass Werbung oder ein Vermittler sie stört.“
Der Auktionsanbieter Ricardo, startet in der Schweiz einen eigenen Kleinanzeigenmarktplatz unter der Marke “Tradus”. Laut Pressemitteilung war es seit 2007 möglich Kleinanzeigen innerhalb der Ricardo-Plattform “aufzulisten”. Diese Anzeigen werden nun in der neuen Plattform ausgegliedert und gebündelt dargestellt. Sowohl von den Funktionen als auch vom Design, liefert die neue Plattform keine Überraschungen und kommt eher bieder daher – alles sieht aus, wie als wäre die Zeit im Jahre 2000 stehen geblieben.
Heiner Kroke steht als CEO der Ricardo.ch AG hinter dem neuen Angebot. Bevor Heiner Kroke als CEO zu Ricardo wechselte, war er als Geschäftsführer bei Kijiji und sammelte dort erste Erfahrungen mit Online-Kleinanzeigen. Kijiji erweist sich damit ein weiteres Mal als Inkubator für neue Kleinanzeigenanbieter. Dr. Klaus Gapp, der vor Heiner Kroke die Geschäfte von Kijiji führte und seiner Kleinanzeigenplattform opusforum mit Kijiji verschmolz, betreibt mitlerweilen mit “Locanto” auch wieder einen Online-Kleinanzeigenmarkt. Einzig Daniel Klarkowski, der Kijiji in Deutschland gründete, ist noch nicht zurück im Kleinanzeigengeschäft, sondern widmet sich als Business Angel und Start-Up-Berater mit Ace Ventures innovativen Webkonzepten aus Übersee.
Obwohl Tradus eher geringe Innovationskraft zeigt, erfreut die neue Energie, die wieder in das Kleinanzeigengeschäft kommt. So verkündete vor Kurzem DHD24 seinen Relaunch, eBay verwandelte Kijiji in eine neue Marke und Plattform namens eBay-Kleinanzeigen und Rheinmainclick kündigte die Insolvenz und Einstellung der Plattform an.
Wer übrigens mehr über Tradus erfahren möchte, kann sich bei Ricardo bei einer Wohltätigkeitsauktion ein Treffen mit Hrrn Kroke ersteigern.
Zum Abschluß zitieren wir die Pressemitteilung von Tradus:
“ricardo.ch lanciert die eigene Kleinanzeigen-Plattform tradus.ch Neuer Online-Marktplatz für kostenlose Kleinanzeigen in der Schweiz
Heute lanciert der Schweizer Online-Marktplatz ricardo.ch ein neues Produkt: tradus.ch, die eigenständige Plattform für kostenlose Kleinanzeigen und Inserate in der Schweiz.
Bereits seit Februar 2007 können auf ricardo.ch neben Auktionen und Fixpreis-Angeboten auch Kleinanzeigen geschaltet werden. ricardo.ch lanciert nun für dieses wachsende Segment eine eigenständige Plattform ausschliesslich für Kleinanzeigen – und zwar ganz kostenlos. Bei Kleinanzeigen wird der Verkauf nicht über die Online-Plattform abgewickelt, sondern direkt zwischen dem Inserenten und dem Käufer nach einem telefonischen oder schriftlichen Kontakt. Aus diesem Grund eignen sich Kleinanzeigen insbesondere für Angebote oder Produkte, bei denen eine Besichtigung und der persönliche Kontakt zwischen Käufer und Verkäufer wichtig sind. Zu den Top-Kategorien von tradus.ch gehören u.a. Immobilien, Jobs, Kontakte, Tiere, Dienstleistungen und Kurse. Auf tradus.ch können auch kostenlose Such-Anzeigen publiziert werden.
Einfach, schnell und gratis Der neue Schweizer Marktplatz für Kleinanzeigen tradus.ch ist ganz einfach zu nutzen: es ist keine Anmeldung nötig und Kleinanzeigen lassen sich innert weniger Minuten kostenlos aufschalten. Die bestehenden und neuen Kleinanzeigen von ricardo.ch werden ab sofort auch auf tradus.ch angezeigt.”