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Archiv für die Kategorie ‘Anbieter’

Die Axa-Group kämpft mit den Folgen der Finanzkrise

24. September 2011 Keine Kommentare

Axa Verwaltungsgebäude in Köln

Axa Verwaltungsgebäude in Köln – flickr.com / RoflH.

Der Weg der Axa Versicherungsgruppe begann 1985 und war lang und steinig. Innerhalb weniger Jahrzehnte stieg das französische Unternehmen vom kleinen Regionalvertreter zur zweitgrößten Assekuranz in Europa auf. Doch seit der ersten großen Finanzkrise nach der Jahrtausendwende steht der Versicherer nun unter enormen wirtschaftlichem Druck.

Weltweit ist der Konzern einer der größten Kapitalverwalter und Versicherer am Markt. Sein Einfluss reicht vor allem von Amerika über Europa bis in den asiatischen Raum. Dabei erwirtschaftet das Unternehmen jährlich einen Umsatz von über 90 Milliarden Euro und besitzt ein Vermögen von rund einer Billion Euro.

Doch nun bereitet dem Konzern die erneute weltweite Finanzkrise, wie vielen global operierenden Unternehmen, akute Probleme. In den letzten Monaten mussten einige der weltweit über 11.000 Stellen abgebaut werden. Aufgrund der stetig wachsenden Rezessionsängste der Weltmärkte, muss die Assekuranz seit einiger Zeit mit einer für Versicherungen ungünstigen Niedrigzinsphase kämpfen, was insbesondere die Erträge aus den Geschäften mit Produkten wie beispielweise der Risikolebensversicherung schmälert.

Aufgrund des seit der Finanzkrise 2008 anhaltenden strikten Sanierungs- und Sparkurses, verkauft der Konzern immer wieder nicht ausreichend profitable Tochtergesellschaften. Das dieser Weg nun weiter und weiter verfolgt wird ist gerade unter dem Gesichtspunkt traurig, dass die Axa Group speziell aufgrund ihrer zahlreichen Akquisitionen den globalen Aufstieg gemeistert hat.

Der Konzern braucht Geld. Diese Vermutung schürt auch die noch unbestätigte Meldung, die Axa Group beabsichtige den Verkauf ihrer Private Equity-Sparte in Europa. Ein solcher Schritt wir von Experten inzwischen weltweit angenommen. Dabei geht es aber wohl nicht um die reine Kapitalschaffung für anderweitige Akquisitionen, sondern um eine weitere Kapitalstärkung, um es auf möglichst sicherem Weg durch die anhaltende Finanzkrise zu schaffen.

Erst Anfang dieser Woche verkaufte Axa seine kanadische Tochtergesellschaft an das Unternehmen Intact Financial für einen Preis von 1,9 Milliarden Euro. Dieser Verkauf ist ein Segen für die Bilanzbücher des Konzerns. Die Assekuranz kann mit diesem Verkauf wohl einen umgerechneten Gewinn von 900 Millionen Euro verbuchen.
Ob diese zahlreichen Abspaltungen von Tochterunternehmen die angeschlagene Axa-Group letztendlich retten, ist ungewiss. Sie schaffen zumindest ein kurz- bis mittelfristiges Polster, welches es dem Konzern ermöglicht, erst einmal unbeschadet weiter durch die weltweite Finanzkrise zu manövrieren.

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Wie Fahranfänger das erste eigene Auto günstig versichern können

23. September 2011 Keine Kommentare

Autounfall

Autounfall - besser gut versichert - flickr/Kim Scarborough

Wer den Führerschein bestanden hat, freut sich um so mehr endlich selbstständig und alleine Auto fahren zu dürfen. Nicht wenige setzten dabei auf ein eigenes Fahrzeug. Der mobile Untersatz symbolisiert dabei ein Stück Freiheit und Unabhängigkeit.
Doch wer als Führerscheinneuling erstmalig sein eigenes auch selbstständig versichern möchte, muss oft hohe Summen an die Assekuranzen zahlen.

Im Paket kann das Projekt Auto ein kostspieliges Unternehmen werden. Neben Kraftstoff und Instandhaltung, kommt Fahranfängern vor allem die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung in Verbindung mit der Einstufung in die Schadensfreiheitsklasse SF0 teuer zu stehen. So muss man mit einem Aufschlag von 240 Prozent auf den regulären Versicherungspreis rechnen. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das oft jährliche Beiträge von weit über 1000 Euro.

Mit ein paar Tricks lässt sich diese horrenden Gebühren allerdings auf ein erträgliches Maß herunterschrauben.
Ein Weg, die teure Police für den Geldbeutel erträglicher zu machen, ist die Anmeldung des neuen Autos als Zweitwagen über einen Elternteil. Damit umgeht man die Einstufung in die Strafklasse SF0. Bei einigen Assekuranzen ist es sogar möglich, die Schadensfreiheitsklasse des Erstwagens auf den Zweitwagen zu übertragen, was zu sehr günstigen Konditionen führt. Einige Versicherer schließen dabei allerdings Fahrer unter 24 Jahren aus. Es ist daher ratsam, verschiedene Kfz Versicherungen zu vergleichen. Vorsichtig sollte man bei Angeboten sein, welche die Schadensfreiheitsklassen des neuen und des alten Autos komplett verbinden möchten. Das würde bei einem Unfall des Führerscheinneulings eine gleichzeitige Herabstufung des anderen Versicherten, trotz Unfallfreiheit, nach sich ziehen.

Generell lässt sich empfehlen, den Führerschein so früh wie möglich zu erwerben, auch wenn man in absehbarer Zeit nicht in den Genuss eines eigenen Fahrzeugs kommen sollte. Wer schon mit 17 im Rahmen des begleitenden Fahrens seine Fahrerlaubnis erlangt, wird von den Assekuranzen mit günstigeren Beiträgen belohnt. So führt der frühe Führerscheinerwerb, auch beim jahrelangen Nichtbenutzen eines Autos, später beim Berechnen der Beitragshöhe zu günstigeren Konditionen.

Günstige Mode

22. September 2011 Keine Kommentare
Schuhe auf dem Flohmarkt

Schuhe auf dem Flohmarkt - flickr/Tomas Fano

Es wird Zeit den Inhalt des Kleiderschranks etwas aufzufrischen, aber die Geldbörse sieht das mal wieder anders und genehmigt einem keine großen Shoppingtouren? Dann sollte man sich einmal nach anderen Möglichkeiten umschauen, die einem doch noch frischen Wind in den Kleiderschrank bringen.

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Mit dem Herbst steigt die Bereitschaft in Online Shops und Kleinanzeigenportalen zu stöbern

16. September 2011 Keine Kommentare

flickr/ *Micky

Mit der kalten Jahreszeit lässt sich auch beobachten, dass das Interesse an den Shops und Börsen im Internet wieder zunimmt. Die Experten sehen den Grund darin, dass die meisten nicht nur Zeit und Geld sparen möchten, sondern es auch bevorzugen sich Produkte direkt liefern zu lassen. Im Herbst sinken die Temperaturen wieder und damit auch die Lust nach langen Einkaufstouren. Zudem kann es dazu kommen, dass Produkte auch online wieder günstiger angeboten werden.

Anders als bei einem der großen Shops im Internet, kann man auf den Portalen vor allem Schnäppchenjäger antreffen. Hier geht es nicht immer nur um neue Produkte, sondern auch echte Antiquitäten werden gezielt gesucht und angeboten. Auf einem solchen Portal muss man sich als Nutzer meist registrieren und bekommt so die Möglichkeit mit den anderen Personen direkt online in Kontakt zu treten. Offene Fragen und Probleme werden, wie in einem Onlineshop auch, per Mail geklärt.
Beim Einkauf im Internet ist es immer wichtig, dass es sich um eine seriöse Plattform hat und man auch vorsichtig mit den privaten Angaben umgeht.

Den Vorteil von einem Onlineshop sehen viele Kunden darin, dass sie hier nicht nur einen Ansprechpartner haben, sondern auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten, von welchen man Gebrauch machen kann. Die Experten raten den Kunden zudem zu einem Vergleich der Kosten. Hier muss aber auch auf Details wie anfallende Lieferkosten und Versicherungen geachtet werden. In wenigen Tagen sind die gewünschten Artikel geliefert und können auch schon genutzt werden. Auch in Zukunft ist mit einer steigenden Nachfrage und einem erhöhten Angebot in den Onlineshops zu rechnen.

Mit einem Prospekt das richtige Angebot finden

20. August 2011 Keine Kommentare

Woche für Woche stecken in den Briefkästen der meisten Haushalte die Prospekte der verschiedenen Discounter und Baumärkte. Auch mit der Tageszeitung kommen die Beilagen der Elektronik- und Möbelmärkte pünktlich ins Haus. Manche schauen sich die Angebote an und planen vielleicht einen Kauf zum angegebenen Termin, andere werfen die Berge von Papier sofort in den Müll. Versagt der Kühlschrank in der größten Sommerhitze den Dienst oder soll der große Wochenendeinkauf gestartet werden, sind die passenden Werbeblätter nicht selten spurlos verschwunden. Wer sich trotzdem vor dem Einkauf informieren möchte, ob sich bei einem der zahlreichen Anbieter ein Schnäppchen machen lässt, bekommt nun wertvolle Hilfe.

Im Internet gibt es Portale, die die aktuellen Werbeprospekte zusammenstellen. Auf MeinProspekt kann vor dem Einkauf gezielt nach richtig guten Angeboten gesucht werden. Besonders interessant ist die Suche nach den Werbebeilagen der entsprechenden Märkte in der Umgebung. Die gezielte Suche ist sinnvoll, schließlich möchte man sparen und nicht wegen langer Fahrtwege das eingesparte Geld für Benzin ausgeben. Stehen tiefgefrorene oder leicht verderbliche Lebensmittel, die gerade zum Schnäppchenpreis zu haben sind, auf dem Einkaufszettel, sollten sie schnell in den heimischen Kühlschrank transportiert werden. Der Einkauf solcher Produkte wie Gemüse, Fleisch oder Milchprodukte sollte am besten bereits zu Hause sorgfältig geplant werden. Ansonsten kann es leicht passieren, dass man sich im Geschäft von den günstigen Preisen verführen lässt und mehr Lebensmittel einkauft, als verbraucht werden können. Seiten wie MeinProspekt machen eine solche Planung leicht.

Geht es um den Einkauf technischer Geräte, kann man mit Hilfe der Prospekte besonders interessante Gelegenheiten wie die Saturn Angebote finden. Sparfüchse wissen genau, wann für bestimmte Produktgruppen die attraktivsten Rabatte zu erwarten sind und warten den Zeitpunkt des Einkaufs geduldig ab. Damit man im entscheidenden Moment nicht den Prospekt verpasst, kann man sich für die Zusendung des Newsletter anmelden. Die Betreiber der entsprechenden Internetportale sichern den Nutzern zu, dass die Daten nicht an Dritte weitergegeben werden. Es ist natürlich möglich, die Anmeldung jederzeit rückgängig zu machen. Wenn Händler wie Saturn ihre Angebote machen, ist rechtzeitiges Erscheinen im Geschäft zu empfehlen. Eine Zusendung der Angebote per Internet kann dabei helfen, den betreffenden Tag nicht zu verpassen.