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Rechtsstreit zwischen ebay und Craigslist wird immer schmutziger

Jaja, scheiden tut bekanntlich weh und so wird auch beim aktuellen Rechtsstreit zwischen ebay und Craigslist so einiges an schmutziger Wäsche gewaschen. Bereits im letzten Jahr zog ebay vor Gericht, da Craigslist angeblich den Anteil des Auktionshauses von 28% „auf unfaire Weise“ auf knapp 25% gemindert habe.

Craigslist schlug mit einer Gegenklage zurück, in der es heißt, dass ebay beim Aufbau von Kijiji in den USA vertrauliche Informationen genutzt haben soll.

Und so spielen sich die beiden Riesen der Branche immer abwechselnd den Ball in Sachen Schmähungen zu. Nach und nach wird der gute Ruf des Craigslist-Gründers Craig Newmark und seinem Partner James Buckmaster lädiert, die als nur in geringem Maße profitorientiert gelten. Doch bei gewissen Verhandlungen sollen sie sich von einer ganz anderen Seite gezeigt haben.

Ebay habe dafür angeblich den „Partner“ über wichtige Dinge, wie den Start von Kijiji USA, erst kurz vor dem eigentlichen Geschehen informiert. Und so weiter und so fort… Prozessbeobachter und Branchenkenner wird hier noch einiges an „Unterhaltung“ geboten werden…

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